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Zwischen Gegebenem und Möglichem : Kritische Perspektiven auf Medien und Kommunikation

معرفی کتاب «Zwischen Gegebenem und Möglichem : Kritische Perspektiven auf Medien und Kommunikation» نوشتهٔ Ricarda Drüeke (editor); Susanne Kirchhoff (editor); Thomas Steinmaurer (editor); Martina Thiele (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

The challenge to carry out Communications Studies as critical societal analysis is the thread that connects the contributors to this volume in their critical confrontation with structures and agents of journalistic practice. Through their refusal to reconcile themselves with received perspectives, choosing instead to interrogate supposed certainties, categorizations and dualisms, they makes an alternative perspective on media and the public, journalism, gender or social inequality possible, with the aim of making visible the scope of action between the given and the possible. Inhalt Aus gegebenem Anlass. Möglichkeiten kritischer Wissenschaft Kritische Gesellschaftsperspektiven Von der Analyse von Dichotomien zu einer dialektischen Kommunikationswissenschaft?. Überlegungen zu einem vernachlässigten Thema »Border Thinking« Intersektionalität als kosmopolitische Intervention? Kritische Medienkulturanalyse als Gesellschaftsanalyse. Anerkennung und Resonanz in mediatisierten Öffentlichkeiten Nicht ohne einander. Feminismus und Medien – eine Beziehungsanalyse Strukturen und Akteur_innen Die 68erinnen – eine eigenständige Journalistinnengeneration?. Konturen eines kaum untersuchten Forschungsfeldes Handeln und Zusammenwirken von MedienmanagerInnen. Zum Erklärungspotential der Akteur- Struktur- Dynamiken Eine Pionierin, aber keine Feministin. Herta Herzogs Leben und Werk aus Sicht der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung Analyse von Frames und Diskursen »The power to name«. Anwendungsmöglichkeiten von Metaphernanalysen in der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung Repräsentation, Ressourcen, Realitäten. Überlegungen zu einem alternativen Ansatz in der Analyse von Gender- Frames in der Medienberichterstattung Journalismus in der Verantwortung Ökologie der Mediengesellschaft. Betrachtungen des soziokulturellen und medialen Wandels im Lichte von Nachhaltigkeit Integraler Journalismus. Mediale Anforderungen an eine Weltinnen- und Weltfriedenspolitik Friedensjournalismus – ein Oxymoron? Feministische Gegenöffentlichkeiten im zerfallenden Jugoslawien der 1990er Jahre Öffentlichkeiten und Cultural Citizenship Öffentlichkeit weiter denken Dispositive in vernetzten Öffentlichkeiten »Taking cultural production into our own hands«. Kulturelle Bedeutungsprozesse im Kontext zeitgenössischer Kunst Rethinking cultural citizenship. Zur Teilhabe in der (digitalen) Mediengesellschaft Mediale Diskurse zu Ungleichheiten WikiLeaks in der Medienberichterstattung. Hegemoniale, antifeministische und feministische Mediendiskurse Sprachliche Inklusion versus virtuellen Backlash. Über Antifeminismen im Internet Die »Affäre Strauss-Kahn«. Facetten einer Debatte zu Gewalt, Macht und Geschlecht Mediale Rezeptions-und Aneignungspraktiken Media audiences and cultures of femininity. Meanings and pleasures revisited Häusliche Aneignungsweisen des Internets. »Revolutioniert Multimedia die Geschlechterbeziehungen? « revisited Wenn Teenager Mütter werden. Zur Repräsentation prekärer junger Mütter im Reality- TV Autor_innen Der Anspruch, Kommunikationswissenschaft als kritische Gesellschaftsanalyse zu betreiben, verbindet die Beiträge des Bandes in ihrer Auseinandersetzung mit Strukturen und Akteur_innen journalistischer Praxis. Statt sich mit dem Gegebenen abzufinden, werden angebliche Gewissheiten, Kategorisierungen und Dualismen hinterfragt. Das ermöglicht andere Perspektiven auf Medien und Öffentlichkeit, Journalismus, Geschlechter oder soziale Ungleichheit und zielt darauf ab, Handlungsspielräume zwischen Gegebenem und Möglichem sichtbar werden zu lassen. Kritische Kommunikationswissenschaft,Gender Studies,Öffentlichkeitsforschung,Journalismusforschung,Soziale Ungleichheit,Verantwortung,Rezeption,Medien,Geschlecht,Medienästhetik,Cultural Studies,Medienwissenschaft,Critical Media Studies,Theories of Public Sphere,Journalism Studies,Social Inequality,Responsibility,Perception,Media,Gender,Media Aesthetics,Media Studies

Der Anspruch, Kommunikationswissenschaft als kritische Gesellschaftsanalyse zu betreiben, verbindet die Beiträge des Bandes in ihrer Auseinandersetzung mit Strukturen und Akteur_innen journalistischer Praxis. Statt sich mit dem Gegebenen abzufinden, werden angebliche Gewissheiten, Kategorisierungen und Dualismen hinterfragt. Das ermöglicht andere Perspektiven auf Medien und Öffentlichkeit, Journalismus, Geschlechter oder soziale Ungleichheit und zielt darauf ab, Handlungsspielräume zwischen Gegebenem und Möglichem sichtbar werden zu lassen.

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