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Zwischen Augustus Und Antinoos: Tradition Und Innovation Im Prinzipat Hadrians (Studies in Ancient Monarchies) (German Edition)

معرفی کتاب «Zwischen Augustus Und Antinoos: Tradition Und Innovation Im Prinzipat Hadrians (Studies in Ancient Monarchies) (German Edition)» نوشتهٔ Christian Seebacher;، منتشرشده توسط نشر Franz Steiner Verlag Wiesbaden GmbH در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Nach dem Tod des Princeps Traian sah sich sein Nachfolger Hadrian mit einem schweren Erbe konfrontiert. Mehr noch als die Ungewissheit seiner Adoption machte die übermachtige Selbstdarstellung Traians als bester aller Principes seine Herrschaft prekär: Sie liess Hadrian kaum Spielraum mit dem vorgeblich uneinholbaren Vorgänger gleichzuziehen. Aus diesem Grund änderte Hadrian die Parameter seiner Selbstdarstellung radikal. Einerseits betonte er den direkten Anschluss seiner Herrschaft an jene des Augustus und damit an die Anfänge des Prinzipats, andererseits wurden Rekurse auf Griechenland zu einem konstitutiven Teil der hadrianischen Imago. Christian Seebacher zeigt, auf welche Weise Hadrian diese auf den ersten Blick hochst widerspr ̈üchlichen Modi der Selbstbeschreibung zu einem stimmigen Bild seiner Herrscherpersonlichkeit und seines Prinzipats zu vereinen und nutzbar zu machen verstand. Damit liefert Seebacher auch einen Beitrag zur Diskussion um Kontinuität und Wandel im römischen Prinzipat. Nach dem Tod des Princeps Traian sah sich sein Nachfolger Hadrian mit einem schweren Erbe konfrontiert. Mehr noch als die Ungewissheit seiner Adoption machte die übermächtige Selbstdarstellung Traians als bester aller Principes seine Herrschaft prekär: Sie ließ Hadrian kaum Spielraum mit dem vorgeblich uneinholbaren Vorgänger gleichzuziehen. Aus diesem Grund änderte Hadrian die Parameter seiner Selbstdarstellung radikal. Einerseits betonte er den direkten Anschluss seiner Herrschaft an jene des Augustus und damit an die Anfänge des Prinzipats, andererseits wurden Rekurse auf Griechenland zu einem konstitutiven Teil der hadrianischen Imago. Christian Seebacher zeigt, auf welche Weise Hadrian diese auf den ersten Blick höchst widersprüchlichen Modi der Selbstbeschreibung zu einem stimmigen Bild seiner Herrscherpersönlichkeit und seines Prinzipats zu vereinen und nutzbar zu machen verstand. Damit liefert Seebacher auch einen Beitrag zur Diskussion um Kontinuität und Wandel im römischen Prinzipat Nach dem Tod des Princeps Traian sah sich sein Nachfolger Hadrian mit einem schweren Erbe konfrontiert. Mehr noch als die Ungewissheit seiner Adoption machte die ubermachtige Selbstdarstellung Traians als bester aller Principes seine Herrschaft prekar: Sie liess Hadrian kaum Spielraum mit dem vorgeblich uneinholbaren Vorganger gleichzuziehen. Aus diesem Grund anderte Hadrian die Parameter seiner Selbstdarstellung radikal. Einerseits betonte er den direkten Anschluss seiner Herrschaft an jene des Augustus und damit an die Anfange des Prinzipats, andererseits wurden Rekurse auf Griechenland zu einem konstitutiven Teil der hadrianischen Imago. Christian Seebacher zeigt, auf welche Weise Hadrian diese auf den ersten Blick hochst widerspruchlichen Modi der Selbstbeschreibung zu einem stimmigen Bild seiner Herrscherpersonlichkeit und seines Prinzipats zu vereinen und nutzbar zu machen verstand. Damit liefert Seebacher auch einen Beitrag zur Diskussion um Kontinuitat und Wandel im romischen Prinzipat. Vorwort 6 INHALTSVERZEICHNIS 8 I. EINLEITUNG 10 1. DIE PREKäRE AUSGANGSLAGE DES HADRIANISCHEN PRINZIPATS 10 2. FORSCHUNGSÜBERBLICK UND METHODE 33 II. HADRIAN UND AUGUSTUS 39 1. DER POSTUME TRIUMPH DES TRAIAN 39 2. HADRIANUS AUGUSTUS. DIE AUGUSTUS- VERWEISE HADRIANS 45 3. INNOVATIVE TRADITION. DIE ERINNERUNG AN AUGUSTUS UND DIE HADRIANISCHE IMAGO 100 4. DER HADRIANISCHE PRINZIPAT – RESTITUTIO UND NEUGRÜNDUNG 177 III. HADRIAN UND GRIECHENLAND 189 1. AURELIUS VICTOR UND DIE HADRIANISCHE IMAGO 189 2. EINE GRIECHISCHE ALTERNATIVWELT? DIE VILLA HADRIANA IN TIBUR 199 3. ANTINOOS UND SABINA. HADRIANISCHE INTERAKTION ZWISCHEN RÖMISCHER TRADITION UND HELLENISIERUNG? 283 4. BEIM BARTE DES KAISERS 383 IV. SCHLUSSBETRACHTUNG UND AUSBLICK: DIE PREKARITäT DES HADRIANISCHEN PRINZIPATS 395 V. APPENDIx: HEIRAT IST KEINE DESIGNATIONS STRATEGIE 411 VI. BIBLIOGRAPHIE 414 1. HERANGEZOGENE UND ZITIERTE QUELLENÜBERSETZUNGEN 414 2. LITERATUR UND KOMMENTARE 416 VII. REGISTER 439 1. NAMENSREGISTER 439 2. ORTSREGISTER 443
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