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Zwanghafte Persönlichkeitsstörung und Zwangserkrankungen: Therapie und Selbsthilfe (German Edition)

معرفی کتاب «Zwanghafte Persönlichkeitsstörung und Zwangserkrankungen: Therapie und Selbsthilfe (German Edition)» نوشتهٔ Dr. Nicolas Hoffmann, Dr. Birgit Hofmann (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

**Praxisnah: Gute Umsetzung für Therapeuten** Zwei bis drei Prozent der Bevölkerung leiden unter verschiedenen Formen von Zwangserkrankungen, viele weitere Menschen an diversen Ausprägungen der sogenannten zwanghaften Persönlichkeitsstörung (mit Merkmalen wie Perfektionismus, Hypermoralität und Detailfixiertheit). In diesem Buch werden zum ersten Mal beide Formen dargestellt. **Selbsthilfe: Psychoedukation für Betroffene (aller Störungsbereiche) und deren Angehörige** Psychotherapeutische Hilfen wie auch Selbsthilfe sind sowohl bei zwanghafter Persönlichkeitsstörung als auch bei Zwangserkrankungen möglich und wirksam. Nicolas Hoffmann und Birgit Hofmann haben für beide Störungen Konzepte entwickelt und erprobt, die sie in diesem Buch vorstellen und erläutern. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf lebendigen und prägnanten Fallbeispielen, mit denen das jeweilige Problem illustriert wird und Hilfsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Ein fachlich fundiertes und zugleich spannendes und unterhaltsam zu lesendes Buch. **Ein Buch für den Fachmann, das so anschaulich und verständlich ist, dass auch Patienten und Angehörige es mit Gewinn lesen können** Title Page 2 Copyright Page 3 Vorwort 5 Die Autoren 7 Table of Contents 8 1 Die zwanghafte Persönlichkeitsstörung 10 1.1 Prolog am Himmel 11 1.2 Struktur der zwanghaften Persönlichkeitsstörung 13 1.2.1 Pessimismus 13 1.2.2 Hypermoralität und Anstrengung 15 1.2.3 Kontrolle 17 1.2.4 Sorge 18 1.3 Die zwanghafte Persönlichkeitsstörung: drei Beispiele 20 1.3.1 Alltag als Heimsuchung 20 1.3.2 Familienbande 24 1.3.3 M. Stra-B 98 25 1.4 Therapie bei zwanghafter Persönlichkeitsstörung 27 1.4.1 Die innere Lage: Festung und Kerker 27 1.4.2 Allgemeine Strategien bei der Therapie 28 1.4.3 Ein Therapieansatz bei zwanghaften Persönlichkeitsstörungen 32 1.4.4 Ziele und Interventionen: ein Überblick 34 1.4.5 Ziele: Wertedifferenzierung, Lebensanreicherung 35 1.4.6 Ziele: erhöhte Risikobereitschaft, Mut zur Lücke 37 1.4.7 Ziele: Erweiterung des Handlungsspielraumes, Verringerung von Hypermoralität 41 1.4.8 Ziele: Abschließen lernen, Entspannen lernen 44 1.4.9 Ziele: emotionale Belebung, Förderung von Toleranz 47 1.5 Selbsthilfe bei zwanghafter Persönlichkeitsstörung 54 1.5.1 Worum geht es bei Ihrer Selbsthilfe? 54 1.5.2 So sollten Sie bei Ihrer Selbsthilfe vorgehen 55 1.5.3 Veränderungsschwerpunkte und Übungen 55 2 Die Zwangskranken 62 3 Depersonalisationserscheinungen: Defizite in der körperlichen und mentalen Kohärenz 65 3.1 Depersonalisationserlebnisse 66 3.2 Mangelhaftes Erleben körperlicher Kohärenz 66 3.2.1 Erfahrung instabiler Grenzen 66 3.2.2 »Auflösung« der eigenen Person 68 3.2.3 Den eigenen Körper nicht mehr spüren 70 3.3 Mangelhaftes Erleben mentaler Kohärenz 71 3.4 Therapie bei mangelhaftem Erleben körperlicher Kohärenz 77 3.5 Therapie bei mangelhaftem Erleben mentaler Kohärenz 79 3.5.1 Training von Gegenwartskonstituierung durch Situationserfassung und -analyse 79 3.5.2 Denken lernen statt Zwangsgrübeln 80 3.5.3 Kompensation schwerer Depersonalisationserscheinungen durch innere Aktivierung 82 3.6 Selbsthilfe bei Depersonalisationserscheinungen 82 4 Das zwanghaft-skrupelhafte Gewissen: Zweifel an den eigenen moralischen Absichten und Handlungen 84 4.1 Gewissen und Gewissensqualen 85 4.2 Ein Fall von zwanghaft-skrupelhaftem Gewissen 87 4.3 Therapiebei zwanghaft-skrupelhaftem Gewissen 90 4.3.1 Gewissen: zwei Gefahren 90 4.3.2 Wertung des skrupelhaften Gewissens 90 4.3.3 Prinzipien der Korrektur eines zwanghaft-skrupelhaften Gewissens 92 4.3.4 Einübung von Maßnahmen zur Korrektur eines zwanghaftskrupelhaften Gewissens 94 4.4 Selbsthilfe bei zwanghaftskrupelhaftem Gewissen 95 5 Die alltäglichen Kontrollzwänge: Mangelndes Vertrauen in das eigene Verhalten bei Routinetätigkeiten 97 5.1 Einmal ist keinmal 98 5.2 Normale Kontrollen und zwanghafte Kontrollen 99 5.3 Therapie bei alltäglichen Kontrollzwängen 102 5.4 Selbsthilfe bei alltäglichen Kontrollzwängen 105 6 Zwangsgedanken und magisches Denken: die Angst, durch eigene Gedanken und Taten sich selbst und anderen zu schaden 108 6.1 Was sind Zwangsgedanken? 109 6.2 Falldarstellungen 110 6.3 Therapie bei Zwangsgedanken 114 6.3.1 Grundlagen 114 6.3.2 Spezielle Übungen 115 6.4 Selbsthilfe bei Zwangsgedanken 118 7 Berührungsvermeidungs- und Waschzwänge: Kontakte mit »gefährlichen« und ekelerregenden Substanzen 122 7.1 Bedrohung und Abwehr 123 7.2 »Roger hat Müll angefasst, dann mich angefasst und anderes angefasst« 124 7.3 Struktur von Berührungsvermeidungs- und Waschzwängen 125 7.4 Therapie bei Berührungsvermeidungs- und Waschzwängen 127 7.4.1 Werdegang des Zwangs: der Weg nach unten 127 7.4.2 Überwindung des Zwangs: der Weg nach oben 129 7.4.3 Kontroverse über die Vorgehensweise bei Wirklichkeitsübungen 132 7.5 Selbsthilfe bei Berührungsvermeidungs- und Waschzwängen 134 8 Nachwort 138 Anhang 140 Literatur 141 Sachverzeichnis 143 In der Gesamtbevölkerung leiden 2 bis 3 % unter verschiedenen Formen von Zwangserkrankungen. Viele andere Menschen leiden an diversen Ausprägungen der sogenannten zwanghaften Persönlichkeitsstörung (mit Merkmalen wie Perfektionismus, Hypermoralität, Detailfixiertheit). In diesem Buch werden zum ersten Mal beide Formen dargestellt. Psychotherapeutische Hilfen wie auch Selbsthilfe sind möglich und wirksam. Die Autoren haben für beide Störungen Konzepte entwickelt, die sich als wirksam erwiesen haben. Diese stellen sie nun in diesem Buch dar. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf lebendigen und lehrreichen Fallbeispielen, mit denen das jeweilige Problem illustriert wird und Hilfsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Ein Fachbuch für den Fachmann, das so anschaulich und verständlich ist, dass auch Patienten und Angehörige es mit Gewinn lesen können Front Matter....Pages I-XII Die zwanghafte Persönlichkeitsstörung....Pages 1-53 Die Zwangskranken....Pages 55-58 Depersonalisationserscheinungen: Defizite in der körperlichen und mentalen Kohärenz....Pages 59-78 Das zwanghaft-skrupelhafte Gewissen: Zweifel an den eigenen moralischen Absichten und Handlungen....Pages 79-92 Die alltäglichen Kontrollzwänge: Mangelndes Vertrauen in das eigene Verhalten bei Routinetätigkeiten....Pages 93-104 Zwangsgedanken und magisches Denken: die Angst, durch eigene Gedanken und Taten sich selbst und anderen zu schaden....Pages 105-119 Berührungsvermeidungs- und Waschzwänge: Kontakte mit „gefährlichen“ und ekelerregenden Substanzen....Pages 121-135 Nachwort....Pages 139-141 Back Matter....Pages 143-154 Zwei bis drei Prozent der Bevölkerung leiden an Zwangserkrankungen, andere an diversen Ausprägungen sogenannter zwanghafter Persönlichkeitsstörungen. Die Autoren stellen in dem Band psychotherapeutische Behandlungskonzepte und Konzepte zur Selbsthilfe vor, die sich als wirksam erwiesen haben. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf Fallbeispielen, die das jeweilige Problem illustrieren und Hilfsmöglichkeiten aufzeigen. Das Fachbuch ist so anschaulich und verständlich geschrieben, dass es auch Patienten und Angehörige mit Gewinn lesen werden.
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