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Zukunftstechnologien und Kompetenzbedarfe : Kompetenzentwicklung in der Arbeitswelt 4. 0

معرفی کتاب «Zukunftstechnologien und Kompetenzbedarfe : Kompetenzentwicklung in der Arbeitswelt 4. 0» نوشتهٔ Angelika C Bullinger-Hoffmann; Springer-Verlag GmbH در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das Fachbuch konzentriert sich auf die Zukunft des Kompetenzmanagements. Technologische Veränderungen sorgen für einen stetigen Wandel unserer Arbeitswelt. Sie stellen veränderte Anforderungen an Beschäftigte ebenso wie an den betrieblichen Umgang mit deren Fähigkeiten und Fertigkeiten. Gleichzeitig bieten sie neue Potentiale für die Erhöhung der Effektivität und Effizienz der Diagnose- und Steuerungsaufgaben des Kompetenzmanagements. Anhand anschaulicher Fallbeispiele werden sich ändernde Kompetenzprofile in den Bereichen der Spitzentechnologien, Hafenwirtschaft, Logistik sowie der Maschinen- und Dienstleistungsbranche aufgezeigt. Strategien zur Identifikation der neuen Kompetenzbedarfe und der Virtualisierung der Lernumgebungen werden diskutiert, Managementansätze zur digitalen Kompetenzentwicklung unter Berücksichtigung wachsender Flexibilitäts- und Individualisierungsanforderungen vorgestellt. Durch die Einbindung in reale betriebliche Projekte sind die Inhalte nicht nur wissenschaftlich fundiert, sondern entfalten ebenso hohe praktische Relevanz. Vorwort der Reihenherausgeber/-innen 6 Vorwort der Bandherausgeberin 8 Inhaltsverzeichnis 10 Förderhinweis 25 1 Zukünftige Technologien und bedarfsgerechtes Kompetenzmanagement – Herausforderungen und Potenziale 26 1.1 Einführung 27 1.2 Zum Aufbau des Buches 31 Literatur 35 2 Zur Zukunft des Kompetenzmanagements 36 2.1 Veränderte Arbeitswelt 37 Exkurs 38 2.2 Veränderte Weiterbildungsanforderungen in der digitalisierten Welt 39 2.2.1 Lernen und neue Lernkultur 39 2.2.2 Arbeitsprozessintegriertes, non-formales und informelles Lernen 40 2.2.3 Kompetenzmanagement 42 2.3 Zukunftstechnologien zur Kompetenzentwicklung 45 Literatur 47 I Kompetenzbedarfe analysieren und antizipieren 50 3 Identifikation von Kompetenzbedarfen in Spitzentechnologien 51 3.1 Licht als wichtiger wirtschaftlicher Wachstumsfaktor 52 3.2 Begrenztes Angebot bei stetigem Bedarf 54 3.3 Konzeptionelle Überlegungen: Kompetenz statt Qualifikation 55 3.4 Methodisches Vorgehen 57 3.5 Ergebnisse 58 3.5.1 Anforderungen in der Optischen Technologie und Mikrosystemtechnik 58 3.5.2 Ist-Zustand der Beschäftigtenkompetenzen 62 3.5.3 Bedarf an Kompetenzentwicklung 63 Literatur 66 4 Identifikation von Kompetenzbedarfen für den Hafen der Zukunft 69 4.1 Einführung: Herausforderungen für die Hafenarbeit 70 4.2 Kompetenzverständnis und Methoden zur Identifizierung von Kompetenzbedarfen 72 4.2.1 Anmerkungen zum Kompetenzbegriff 72 4.2.2 Kompetenzentwicklung 74 4.2.3 Ansätze zur Identifizierung von Kompetenzen 75 4.3 Ergebnisse zur Identifizierung von Kompetenzbedarfen in der Hafenwirtschaft 76 4.4 Innovatives betriebliches Kompetenzmanagement durch das ArKoH-Hafenspiel 78 4.4.1 Ansatz des Serious Game 78 4.4.2 Umsetzung für ein betriebliches Kompetenzmanagement: das ArKoH-Hafenspiel 79 Literatur 82 5 Voraussetzungen der erfolgreichen Implementierung von Kompetenzmanagement in KMU 84 5.1 Besonderheiten des betrieblichen Kompetenzmanagements in KMU 85 Exkurs 89 4C4Learn 89 5.2 Voraussetzungen für ein nachhaltiges Kompetenzmanagement in KMU 90 5.2.1 Ökonomische Rahmenbedingungen als Implementierungskontext 91 5.2.2 Soziale Rahmenbedingungen als Implementierungskontext 92 5.2.3 Technische Rahmenbedingungen und Implementierung des Tools 100 Literatur 102 6 Kompetenzmanagement in der Dienstleistungs- und Maschinenbaubranche – ein Status quo 106 6.1 Einführung: Kompetenzmanagement in der betrieblichen Praxis 107 6.2 Methoden der Ausgangserhebung ─ Status quo und Rahmenbedingungen von Kompetenzmanagement 108 Exkurs 109 Erläuterung der Themenbereiche 109 Anchor 6 109 6.2.1 Workshop zu Lernen und Kompetenzen – Strategie der Managementebene 110 6.2.2 Interview zu Lernen und Kompetenzen – Umsetzung der Bereichsleitung und Führungskräfte 111 6.2.3 Fragebogen zu Lernen und Kompetenzen – Erleben der Lernenden 111 Exkurs 112 Fragebogenstruktur zu Lernen und Kompetenzentwicklung der Beschäftigten – Auszug 112 6.3 Ergebnisse 112 6.3.1 Kompetenz und Kompetenzmanagement 112 Exkurs 114 Matrix empirischer Ergebnisse aus der qualitativen Ausgangserhebung zu Kompetenz und Kompetenzmanagement 114 Anchor 16 115 6.3.2 Bedeutung und Organisation von Lernen 115 Exkurs 117 Matrix empirischer Ergebnisse aus der qualitativen Ausgangserhebung zu Bedeutung und Organisation von Lernen 117 Anchor 20 119 6.4 Bedeutung und Status von Kompetenzmanagement und Lernen 122 Literatur 125 7 Identifikation zukünftiger Kompetenzbedarfe in der Logistik 126 7.1 Logistikprozesse im Wandel: operative Logistik im Kontext der Digitalisierung von Arbeit 4.0 127 7.2 Neue Kompetenzbedarfe in der Logistik – das ABEKO-Kompetenzmodell 130 7.2.1 Die Rolle des Menschen in der Logistik 4.0 und Analyse zukünftiger Kompetenzbedarfe 130 7.2.2 Kompetenzmodell für die operative Logistik in der Arbeitswelt 4.0 135 Anforderungen an das ABEKO-Kompetenzmodell 135 Methodische Entwicklung des Kompetenzmodells 136 Vorgehen zur Validierung der Prozess-Kompetenz-Matrix (Bereich Kommissionierung) 138 Durchführung der Interviews 139 Durchführung der teilnehmenden Beobachtung 139 Auswertung der erhobenen Daten und Ergebnis der Validierung 140 Kompetenzmodell für die operative Logistik 142 Literatur 146 II Kompetenzen technikbasiert managen – aktuelle Anwendungsfälle 149 Inhaltsverzeichnis 149 8 Kompetenzmanagement im Spannungsfeld von Kooperation und Wettbewerb 151 8.1 Cluster Optik in der Region Berlin-Brandenburg 152 8.2 Kompetenzmanagement in einem regionalen Markt knapper Fachkräfte – oder: eine Tragödie kollektiver Ressourcen 153 Exkurs 154 Kompetenzen 154 Exkurs 155 Was ist ein Cluster? 155 8.3 Kompetenzmanagement durch Wissenstransformation 155 8.4 Koordinations- und Anreizmechanismen gestalten den Wissenstransfer 156 8.5 Transfer von Wissen auf Individual-, Organisations-, Netzwerk- und Clusterebene 157 Exkurs 159 Vernetzungsgrade und -qualitäten in Netzwerken 159 8.6 Kompetenzmanagementmaßnahmen im Projekt AlFaClu 159 Literatur 163 9 Serious Gaming als Instrument zur Kompetenzentwicklung für Hafenfachkräfte 166 9.1 Einführung 167 9.2 Szenarioanalyse 168 9.2.1 Vorgehensweise zur Szenarioanalyse 168 9.2.2 Ergebnisse der Szenarioanalyse 170 Gestaltungsfeld, Szenariofeld und Einflussbereiche 170 Stakeholderanalyse 171 Einflussfaktoren und Schlüsselfaktoren 172 Szenarien 173 Szenariotransfer 176 9.3 Das ArKoH-Hafenspiel 177 9.3.1 Konzeption 177 9.3.2 Realisierung 177 9.4 Erprobung und Evaluation 179 9.4.1 Ansätze der Erprobung und Evaluation 179 9.4.2 Erste Ergebnisse der Erprobung und Evaluation 180 Literatur 182 10 Nachhaltige Implementierung betrieblicher Kompetenzmodelle in KMU durch Unternehmenscoaching und Softwareintegration 184 10.1 Vorgehensweise zur nachhaltigen Implementierung 185 10.1.1 Prozessbasierte Entwicklung von unternehmensspezifischen Kompetenzmodellen 186 10.1.2 Verzahnung von Kompetenzmanagement und Unternehmensstrategie 188 Kompetenzmeeting 189 Balanced Management Cockpit (BMC) 190 10.1.3 Instrumente zur Implementierung 193 10.2 Unternehmenscoaching als technologiegestützter Implementierungsansatz von Kompetenzmodellen in der betrieblichen Praxis 193 10.2.1 Kompetenzorientiertes 4C4Learn-Unternehmenscoaching 194 10.2.2 Lessons Learned 196 Literatur 197 11 Modulares Kompetenzmanagement – prozessuale und softwaregestützte Einführung und Umsetzung strategischen Kompetenzmanagements 199 11.1 Digitalisierung im Kompetenzmanagement 200 11.2 Analog: Beschreibung der Einführung eines modularen Prozesses zum Kompetenzmanagement 202 11.2.1 Kompetenz-Map – Vorarbeit zum modularen Kompetenzmanagement und Beispiel einer Prinziplösung 203 11.2.2 Modulkonzept – Kompetenzmanagement passend zu jedem Unternehmen 206 11.3 Digital: Fallbeispiel technologiegestützte Umsetzung in der Praxis 209 11.3.1 Digitales Kompetenzmanagement 210 11.3.2 Erhebung der Gebrauchstauglichkeit und Prozessgestaltung 213 11.4 Modulares, digitales Kompetenzmanagement für KMU 214 Literatur 217 12 Kompetenzmanagement in der Logistik der Zukunft – ein Umsetzungsbeispiel von der Modellierung und Diagnostik zur unternehmensspezifischen und individuellen Kompetenzentwicklung 218 12.1 Einführung 220 12.2 Betriebliches demografiesensibles Kompetenzmanagement in der operativen Logistik 4.0 221 12.2.1 Aufgaben des betrieblichen Kompetenzmanagements und Herausforderungen im Kontext der Industrie 4.0 221 12.2.2 ABEKO-Kompetenzmanagement-Assistenzsystem 223 Modul „Kompetenzmodellierung“ 223 Modul „Kompetenz-Gap-Analyse“ 226 Modul „Kompetenzentwicklung“ 228 Demografiesensible Kompetenzentwicklung 230 Exkurs 232 Studie zur demografiesensiblen Weiterbildung 232 Anchor 12 232 12.2.3 Betriebsspezifische Einführung und Nutzung des ABEKO-Kompetenzmanagement-Assistenzsystem 234 12.3 ABEKO-Kompetenzmanagement-Assistenzsystem in der Praxis 236 12.3.1 Anwendungsfall – die MAHLE Aftermarket GmbH 236 12.3.2 Betriebsspezifische Einführung und Nutzung des ABEKO-Kompetenzmanagement-Assistenzsystems 238 Literatur 249 III Kompetenzmanagement und Zukunftstechnologien – der Blick nach vorn 252 Inhaltsverzeichnis 252 13 Von Kompetenzbedarfen zu Kompetenzmanagement unter Unsicherheit 253 13.1 Kompetenzmanagement und Zukunftstechnologien – Quo vadis? 254 13.2 Schaufenster Fokusgruppe 256 13.2.1 Konkrete Ergebnisse der Verbundprojekte – Fallbeispiele für Kompetenzmanagement mit Zukunftstechnologien 257 13.2.2 Dimensionen zukünftigen Kompetenzmanagements 258 Literatur 262 Front Matter ....Pages I-XXIV Zukünftige Technologien und bedarfsgerechtes Kompetenzmanagement – Herausforderungen und Potenziale (Yvonne Heim, Tobias Sanders, Angelika C. Bullinger-Hoffmann)....Pages 1-10 Zur Zukunft des Kompetenzmanagements (Annegret Melzer, Yvonne Heim, Tobias Sanders, Angelika C. Bullinger-Hoffmann)....Pages 11-24 Front Matter ....Pages 25-25 Identifikation von Kompetenzbedarfen in Spitzentechnologien (Franziska Scheier, Florian Schramm, Stephan Duschek, Wiebke Kannenberg, Christian Gärtner)....Pages 27-44 Identifikation von Kompetenzbedarfen für den Hafen der Zukunft (Daniela Ahrens, Sven Schulte)....Pages 45-59 Voraussetzungen der erfolgreichen Implementierung von Kompetenzmanagement in KMU (Nicole Sprafke, Saskia Hohagen, Mara Erlinghagen, Alexander Nolte, Philipp Wenig, Andreas Zechmann et al.)....Pages 61-82 Kompetenzmanagement in der Dienstleistungs- und Maschinenbaubranche – ein Status quo (Tobias Sanders, Yvonne Heim, Annegret Melzer, Angelika C. Bullinger-Hoffmann)....Pages 83-102 Identifikation zukünftiger Kompetenzbedarfe in der Logistik (Tobias Hegmanns, Natalia Straub, Sandra Kaczmarek, Dominik May, Monika Radtke, Tobias Haertel et al.)....Pages 103-125 Front Matter ....Pages 127-128 Kompetenzmanagement im Spannungsfeld von Kooperation und Wettbewerb (Stephan Duschek, Christian Gärtner, Wiebke Kannenberg, Florian Schramm, Franziska Scheier)....Pages 129-143 Serious Gaming als Instrument zur Kompetenzentwicklung für Hafenfachkräfte (Heiko Duin, Christian Gorldt, Klaus-Dieter Thoben)....Pages 145-162 Nachhaltige Implementierung betrieblicher Kompetenzmodelle in KMU durch Unternehmenscoaching und Softwareintegration (Nicole Sprafke, Saskia Hohagen, Alexander Nolte, Philipp Wenig, Andreas Zechmann, Mara Erlinghagen et al.)....Pages 163-177 Modulares Kompetenzmanagement – prozessuale und softwaregestützte Einführung und Umsetzung strategischen Kompetenzmanagements (Annegret Melzer, Tobias Sanders, Yvonne Heim, Angelika C. Bullinger-Hoffmann)....Pages 179-197 Kompetenzmanagement in der Logistik der Zukunft – ein Umsetzungsbeispiel von der Modellierung und Diagnostik zur unternehmensspezifischen und individuellen Kompetenzentwicklung (Tobias Hegmanns, Natalia Straub, Sandra Kaczmarek, Birte Rudolph, Dirk Sobiech, Sören Müller et al.)....Pages 199-232 Front Matter ....Pages 233-233 Von Kompetenzbedarfen zu Kompetenzmanagement unter Unsicherheit (Yvonne Heim, Tobias Sanders, Angelika C. Bullinger-Hoffmann)....Pages 235-244
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