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Zu den Problemen des fascistischen Verfassungsrechts : Akademische Antrittsvorlesung

معرفی کتاب «Zu den Problemen des fascistischen Verfassungsrechts : Akademische Antrittsvorlesung» نوشتهٔ Leibholz, Gerhard، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 1928. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Druck von Walter de Gruyter & Co.. Berlin W 10. ') Zu den ersten, demnächst erscheinenden Abhandlungen des Institutes gehören die Darstellung des Preßrechts wie des Rechtes des Ausnahmezustandes in Italien. -8 rechtlicher Betrachtung .erschließt. Verfassung ist eben nicht nur Norm, sondern auch Wirklichkeit und zwar »integrierende Wirklichkeit« 4). Um daher ein wirkliches Bild der das italienische Verfassungsleben bewegenden Kräfte und Probleme zu erhalten, darf man die Verfassung nicht isoliert für sich allein betrachten, sondern muß sie der Lebenswirklichkeit, »der Totalität des Staats und der Totalität seines Integrationsprozesses« 5), anzupassen suchen. In diesem Sinne trägt die durch den Marsch auf Rom symbolisierte 6 ) fascistische Bewegung typisch revolutionären Charakter. Wenn auch der Sieg der Revolution nicht so blutig wie der französische von 1789 und der russische von 1917 erkämpft worden ist, so ist doch die Umgestaltung und Erneuerung des gesamten staatlichen Integrationssystems eine nicht minder tiefgreifende und vollständige. So erklärt sich auch die kontinuierliche Betonung des revolutionären Charakters des Umsturzes durch den Fascismus 7) wie durch den Duce, der den Marsch auf Rom selbst mehrfach als im tiefsten Sinne des Wortes revolutionär und den Versuch, den Umsturz in eine Ministerkrise umzudeuten, als eine Groteske bezeichnet hat 7). Was die fascistische Revolution von früheren Revolutionen unterscheidet, ist, daß sie nicht ein unmittelbar anwendungsund verwirklichungsfähiges Programm besaß 9). Vielmehr sind stets nur konkret-bestimmte Zielsetzungen für den Fascismus richtunggebend gewesen. So war z. B. 1914, als die Fasci d' azione rivoluzionaria geschaffen wurden, der Eintritt Italiens in den Weltkrieg das Ziel. Und 1919, als sich diese Fasci Fasci di combattimento nannten, sollte die bolschewistische Gefahr gebannt und in der Folge eine zur Regierungsübernahme bereite und geeignete Kampftruppe geschaffen werden. Der Fascismus hat so viele seiner ursprünglichen Forderungen preisgeben müssen und preisgegeben. Der Senat ist nicht umgestaltet, Wehrmacht und Adel nicht abgeschafft, die Re-

Die seit 1925 erscheinenden Arbeiten zur Kirchengeschichte bilden eine der traditionsreichsten historischen Buchreihen im deutschsprachigen Raum. Sie enthalten Forschungen zur Kirchen- und Dogmengeschichte des Christentums aller Epochen, veröffentlichen aber auch Arbeiten aus verwandten Disziplinen wie beispielsweise der Archäologie, Kunstgeschichte oder Literaturwissenschaft. Kennzeichnend für die Reihe ist der durchgängige Anspruch, historisch-methodische Präzision mit systematischen Kontextualisierungen des jeweiligen Gegenstandes zu verbinden. In jüngerer Zeit erscheinen verstärkt Arbeiten zu Themen einer Kultur- und Ideengeschichte des Christentums in einem methodisch offenen christentumsgeschichtlichen Horizont.

Vorbemerkung Zu den Problemen des fascistischen Verfassungsrechts Anmerkungen Anhang Inhaltsverzeichnis I. Legge 24 dicembre 1925, n. 2263 II. Legge 31 gennaio 1926, n. 100 III. Legge 17 maggio 1928, n. 1019 IV. Legge 3 aprile 1926, n. 563 V. Carta del Lavoro 21 aprile 1927 VI. Il testo del nuovo Statuto del Partito Nazionale fascista 11 ottobre 1926
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