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Ziegel im Hochbau: Theorie und Praxis (Baukonstruktionen, SB) (German Edition)

معرفی کتاب «Ziegel im Hochbau: Theorie und Praxis (Baukonstruktionen, SB) (German Edition)» نوشتهٔ Anton Pech (editor); Hans Gangoly (editor); Peter Holzer (editor); Peter Maydl (editor); Anton Pech (editor)، منتشرشده توسط نشر Birkhäuser Verlag GmbH در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Compact Construction Book The series __Building Construction__ offers a wealth of systematically organized information about history, material science, construction physics, building physics, load-bearing models, testing and design methods, processing of walls, facades, ceilings and roofs, a well as sustainability and building certification. The book is designed for practitioners who need an up-to-date overview in compact form. * Practical handbook on the subject of bricks and brickwork * Facts, figures, illustrations * Contributions from noted expert authors: A. Pech, H. Gangoly, P. Holzer, P. Maydl 1 Ziegelarchitektur 1.1 Katz und Maus 1.2 Die Anfänge 1.3 Mittelalter und Neuzeit 1.4 Ziegelarchitektur des 20. und 21. Jahrhunderts 1.5 Ziegel in der zeitgenössischen Architektur 1.6 Außereuropäische Ziegelarchitektur 1.7 Zeitlos Ziegel 2 Baustoffe, Produkte 2.1 Mauerziegel 2.1.1 Anforderungen an Mauerziegel 2.1.1.1 Maßeigenschaften 2.1.1.2 Physikalische Eigenschaften 2.1.1.3 Sonstige Eigenschaften 2.1.2 Mauerziegel für geschütztes Mauerwerk (P-Ziegel) 2.1.2.1 Vollmauerziegel 2.1.2.2 Hochlochziegel, Planziegel 2.1.2.3 Zusammengesetzte Mauerziegel – Füllziegel 2.1.2.4 Langlochziegel 2.1.3 Ergänzungsziegel 2.1.3.1 Eckziegel 2.1.3.2 Erkerziegel 2.1.3.3 Anschlagziegel, Leibungsziegel 2.1.3.4 Rostziegel 2.1.4 Mauerziegel für ungeschütztes Mauerwerk (U-Ziegel) 2.1.4.1 Klinker 2.1.4.2 Sichtziegel 2.2 Mauermörtel 2.2.1 Ausgangsstoffe und Herstellung 2.2.2 Mauermörtelarten nach Herstellungskonzept 2.2.3 Mörtelarten nach Ort und Art der Herstellung 2.2.4 Mörtelarten nach Verwendungszweck 2.3 Mauerkleber 2.3.1 Feuchtigkeitshärtender Einkomponenten-PUR-Klebstoff (1K-PUR-K) 2.3.2 Zweikomponenten-PUR-Klebstoff (2K-PUR-K) 2.4 Ziegelfertigteile 2.4.1 Anforderungen an Ziegelfertigteile 2.4.2 Ziegelfertigteilarten 2.5 Putzmörtel 2.5.1 Ausgangsstoffe und Herstellung 2.5.2 Anforderungen an Putzmörtel 2.5.3 Mörtelarten nach Herstellungskonzept 2.5.4 Mörtelarten nach Ort und Art der Herstellung 2.5.5 Mörtelarten nach Verwendungszweck 2.6 Wärmedämmverbundsysteme 2.6.1 Ausgangsstoffe und Herstellung 2.6.2 Anforderungen 2.6.3 Arten von Wärmedämmverbundsystemen 2.7 Ergänzungsbauteile für Mauerwerk 2.7.1 Maueranker 2.7.2 Zugbänder 2.7.3 Balkenauflager 2.7.4 Konsolen 2.7.5 Stürze 2.7.6 Rollladenkästen 2.7.7 Lagerfugenbewehrung 2.8 Ziegeldecken 2.8.1 Deckensysteme 2.8.1.1 Ziegel-Rippendecke 2.8.1.2 Ziegel-Balkendecke 2.8.1.3 Ziegel-Plattendecke 2.8.1.4 Ziegel-Massivdach 2.8.2 Deckenträger 2.8.3 Keramische Zwischenbauteile, Einhängeziegel, Deckenziegel 2.9 Ziegelkamin 2.10 Dachziegel 2.10.1 Biberschwanzziegel und Taschenziegel 2.10.2 Hohlpfannen und Hohlziegel 2.10.3 Falzziegel 2.11 Ziegel-Fassadenplatten 2.11.1 Anforderungen an Fassadenplatten 2.11.2 Fassadenplattentypen 2.11.3 Unterkonstruktion 2.12 Ziegelboden 3 Bauphysik 3.1 Wärme 3.1.1 Wärmeleitfähigkeit 3.1.1.1 Wärmeleitfähigkeit des Ziegelmaterials 3.1.1.2 Wärmeleitfähigkeit der Ziegel — Hochlochziegel 3.1.1.3 Wärmeleitfähigkeit des Ziegelmauerwerks 3.1.2 Wärmedurchgangskoeffizient und Wärmeschutz 3.1.2.1 Wärmedurchgangskoeffizient einschaliger Ziegel-Außenwände 3.1.2.2 Wärmedurchgangskoeffizient von Ziegel-Außenwänden mit Zusatzdämmung 3.1.2.3 Wärmedurchgangskoeffizient von zweischaligen Ziegel-Außenwänden 3.1.3 Wärmekapazität und Wärmespeicherung 3.1.3.1 Spezifische Wärmekapazität 3.1.3.2 Periodische Eindringtiefe 3.1.3.3 Flächenbezogene wirksame Wärmekapazität 3.1.4 Thermische Prüfverfahren 3.1.4.1 Thermografie 3.1.4.2 Wärmestromdichtemessung 3.2 Feuchte 3.2.1 Thermisch-hygrische Randbedingungen 3.2.2 Feuchtespeicherung 3.2.3 Feuchtetransport und Feuchteschutz 3.2.3.1 Feuchtetransport durch Konvektion 3.2.3.2 Feuchtetransport durch Flüssigwassertransport 3.2.3.3 Feuchtetransport durch Wasserdampfdiffusion 3.2.4 Feuchtetechnische Prüfverfahren und Nachweise 3.2.4.1 Diffusionswiderstand 3.2.4.2 Baustofffeuchtigkeit 3.3 Schall 3.3.1 Physikalische Grundlagen 3.3.2 Kenngrößen 3.3.3 Anforderungen 3.3.4 Berechnung und Nachweisführung 3.3.4.1 Außenwände aus einschaligem Ziegelmauerwerk 3.3.4.2 Außenwände aus Ziegelmauerwerk mit Zusatzdämmung 3.3.4.3 Außenwände aus zweischaligem Ziegelmauerwerk 3.3.4.4 Trennwände aus Ziegelmauerwerk 3.3.4.5 Vorsatzschalen vor Ziegelmauerwerk 3.3.4.6 Ziegeldecken 3.3.5 Schalltechnische Prüfverfahren und Nachweise 3.3.5.1 Bewertetes Schalldämm-Maß 3.3.5.2 Bewertete Standard-Schallpegeldifferenz 3.3.5.3 Bewerteter Standard-Trittschallpegel 3.4 Brandschutz 3.4.1 Brandtechnische Eigenschaften der Baustoffe 3.4.2 Brandwiderstand der Bauteile 4 Gebäudephysik 4.1 Thermischer Komfort 4.1.1 Mechanismen der menschlichen Wärmeabgabe 4.1.2 Definition thermischer Komfortmodelle 4.1.3 Einflussgrößen des thermischen Komforts 4.1.4 Anforderungen an den thermischen Komfort 4.1.5 Berechnung und Nachweis des thermischen Komforts 4.2 Vermeidung sommerlicher Überwärmung 4.2.1 Definition thermischer Sommertauglichkeit 4.2.2 Ermittlung des Tagesverlaufes der Empfindungstemperatur 4.2.3 Vereinfachtes Nachweisverfahren der ÖNORM B 8110-3 [173] 4.3 Wärmebrücken 4.3.1 Berechnung des Wärmestroms durch Wärmebrücken 4.3.2 Beurteilung des Kondensationsrisikos an Wärmebrücken 4.4 Luftdichtheit 4.4.1 Anforderungen an die Luft- und Winddichtheit 4.4.2 Maßnahmen zur Sicherstellung der Luft- und Winddichtheit 4.4.3 Prüfverfahren zur Bestimmung der Luftdichtheit 4.5 Energieeffizienz 4.6 Exemplarische Lösungen anhand von 2 Gebäudebeispielen 4.6.1 Definition von 2 Gebäudebeispielen 4.6.1.1 Geometrie 4.6.1.2 Technische Gebäudeausrüstung 4.6.1.3 Bauphysik der Hüllbauteile 4.6.1.4 Nutzung und Klimastandort 4.6.2 Vermeidung sommerlicher Überwärmung – Ergebnisse 4.6.2.1 Einfamilienhaus 4.6.2.2 Mehrfamilienhaus 4.6.3 Wärmebrückenoptimierung – Ergebnisse 4.6.4 Energiebedarf – Ergebnisse 5 Mauerwerk – ein Verbundwerkstoff 5.1 Beanspruchungen und Tragmodelle 5.1.1 Druckbeanspruchung 5.1.1.1 Historische Bemessungsformeln Druckfestigkeit 5.1.2 Druckbeanspruchungen auf Teilflächen 5.1.3 Scherbeanspruchung 5.1.4 Biegebeanspruchung 5.1.5 Zugbeanspruchung 5.1.6 Kombinierte Beanspruchungen 5.1.6.1 Scheibenschub 5.1.6.2 Plattenschub und Plattenbiegung 5.2 Mauerwerk als Teil der Gesamtstruktur 5.2.1 Spannungsverteilungen im Mauerwerk 5.2.2 Zusammenwirken Wand und Decke 5.2.2.1 Wand-Decken-Knoten 5.2.2.2 Die vertikal lastabtragende Wand 5.2.2.3 Horizontalkraftweiterleitung Decken auf Wand 5.3 Materialparameter zur Beschreibung der Widerstände 5.3.1 Unter Normalkraftbeanspruchung – fk 5.3.2 Unter Schubbeanspruchung – fvk 5.3.3 Unter Biegebeanspruchung – fxk1, fxk2 5.3.4 Unter Zugbeanspruchung 5.3.5 Verformungseigenschaften 5.3.5.1 Feuchte und Temperatur 5.3.5.2 Arbeitslinien der Komponenten – Ziegel und Mörtel 5.3.5.3 Mauerwerk – Arbeitslinien unter Druckbeanspruchung 5.3.5.4 Mauerwerk – Arbeitslinie unter Horizontalbeanspruchung 5.3.6 Geklebtes Mauerwerk 5.3.7 Füllziegel 5.3.7.1 Verfüllziegel mit Beton 5.3.7.2 Planziegel mit Wärmedämmfüllung 5.3.8 Bewehrtes und eingefasstes Mauerwerk 5.4 Baustoff-, Bauteil- und Bauwerksprüfungen 5.4.1 Baustoffprüfungen 5.4.1.1 Mauerstein 5.4.1.2 Mörtel 5.4.2 Bauteilprüfungen 5.4.2.1 Druckversuche 5.4.2.2 Schub-/Scherversuche 5.4.2.3 Biegezugprüfungen 5.4.2.4 Zugversuche Mauerwerk 5.4.3 Bauwerksversuche – Großversuche 5.4.3.1 Dynamische In-situ-Untersuchungen 5.4.3.2 Shaker 5.4.3.3 Pseudodynamische Versuche 5.4.4 Untersuchungen Bestandsmauerwerk – Güteprüfung 5.4.4.1 Mauerwerksdruckfestigkeit 5.4.4.2 Komponentenfestigkeiten 6 Mauerwerksbemessung 6.1 Bemessungsgrundlagen 6.1.1 Anwendungsbereiche EC6 und EC8 6.1.2 Gebäudeklassen OIB bzw. ÖNORM B 3806 6.1.3 ÖNORM EN 1990 – CC-Klassen 6.1.4 ÖNORM EN 1990 – Überwachungsmaßnahmen 6.1.4.1 Überwachungsmaßnahmen bei der Planung (DSL) 6.1.4.2 Überwachungsmaßnahmen bei der Herstellung (IL) 6.1.4.3 Veränderung der Teilsicherheitsbeiwerte 6.2 Sicherheitskonzepte 6.2.1 Handwerkliche Regeln 6.2.2 Deterministisches Sicherheitskonzept 6.2.3 Semiprobabilistisches Sicherheitskonzept 6.2.4 Probabilistisches Sicherheitskonzept 6.3 Einwirkungen 6.3.1 Eigengewichtslasten 6.3.2 Nutzlasten 6.3.3 Windkräfte 6.3.4 Schneelasten 6.3.5 Erddruck 6.3.6 Erdbeben 6.3.6.1 Grundlagen der Nachweisverfahren 6.3.6.2 Quasistatische Erdbebenersatzkräfte 6.3.6.3 Erdbebenbeanspruchung nach nichtlinearen Methoden 6.3.7 Außergewöhnliche Einwirkungen 6.3.8 Temperatureinwirkungen 6.3.9 Horizontalkräfte auf Zwischenwände und Absturzsicherungen 6.4 Einwirkungskombinationen — Bemessungswerte 6.4.1 Teilsicherheitsbeiwerte Widerstand 6.4.2 Teilsicherheitsbeiwerte Einwirkung 6.4.3 Einwirkungskombinationen 6.4.3.1 Ständige oder vorübergehende Bemessungssituationen (Grundkombinationen) 6.4.3.2 Außergewöhnliche Bemessungssituationen 6.4.3.3 Bemessungssituationen bei Erdbebeneinwirkungen 6.5 Konstruktionsbedingte Vorgaben 6.5.1 Mindestwanddicken 6.5.2 Mindestwandfläche, Pfeiler 6.5.3 Mauerwerksverband 6.5.4 Mörtelfugen 6.5.5 Anschluss von Wänden an Decken und Dächern 6.5.5.1 Roste 6.5.5.2 Deckenauflager von Hohldielen 6.5.6 Durchbrüche, Aussparungen und Schlitze in tragenden Wänden 6.5.6.1 Durchbrüche 6.5.6.2 Vertikale Schlitze und Aussparungen 6.5.6.3 Horizontale und schräge Schlitze 6.5.7 Zweischalige Wände 6.5.7.1 Zweischalige Wände mit Luftschicht 6.5.7.2 Zweischalige Wände ohne Luftschicht 6.5.8 Konstruktionsbedingte Anforderungen bei seismischen Einwirkungen 6.6 Ermittlung der Schnittkräfte 6.6.1 Imperfektionen 6.6.2 Theorie II. Ordnung 6.6.3 Vereinfachtes Verfahren zur Berechnung der Lastausmitte bei Wänden – ÖNORM EN 1996-1-1 [209] 6.6.3.1 Berechnung eines Rahmenknotens 6.6.3.2 Ausmitte der Bemessungslast bei nur teilweiser Deckenauflagerung 6.6.4 Berechnung der Ausmitte eines Stabilisierungskerns – ÖNORM EN 1996-1-1[209] 6.7 Bemessung in vertikaler Richtung 6.7.1 Tragmodelle 6.7.1.1 Effektive Wanddicke 6.7.1.2 Wirksame Deckenspannweite 6.7.1.3 Knicklänge 6.7.1.4 Bedingungen für aussteifende Bauteile 6.7.1.5 Schlankheit von Mauerwerkswänden 6.7.1.6 Auf Stürze entfallende Lastanteile 6.7.2 Nachweisformate nach EUROCODE 6 6.7.2.1 Konstruktive Regeln – ÖNORM B 1996-3 [142] 6.7.2.2 Vereinfachter Nachweis – ÖNORM EN 1996-3 [212] 6.7.2.3 Vereinfachte Berechnungsmethode – ÖNORM EN 1996-3 [212] 6.7.2.4 Nachweis unbewehrter Mauerwerkswände unter vorwiegend vertikaler Belastung – ÖNORM EN 1996-1-1 [209] 6.7.3 Teilflächenpressungen 6.7.3.1 Vereinfachte Berechnungsmethode nach ÖNORM EN 1996-3 [212] 6.7.3.2 Nachweise nach ÖNORM EN 1996-1-1 [209] 6.7.4 Kellerwände 6.7.4.1 Vereinfachter Nachweis für Kellerwände ÖNORM EN 1996-3 [212] 6.7.4.2 Kellerwand nach genauem Nachweisverfahren nach ÖNORM EN 1996-1-1 [209] 6.8 Bemessung in horizontaler Richtung 6.8.1 Trag- und Bauwerksmodelle 6.8.1.1 Schubbeanspruchte Aussteifungswände 6.8.1.2 Querbelastete Mauerwerkswände 6.8.1.3 Kraftangriffszentrum, Steifigkeitszentrum 6.8.1.4 Regelmäßigkeit und Torsion 6.8.1.5 Horizontalkräfte auf Aussteifungselemente – schubsteife Decken 6.8.1.6 Horizontalkräfte auf Aussteifungselemente – schubweiche Decken 6.8.2 Nachweisformate nach EUROCODE 6.8.2.1 Konstruktive Regeln Gesamtstabilität – ÖNORM B 1996-3 [142] 6.8.2.2 Konstruktive Regeln Erdbeben – ÖNORM B 1998-1 [144] 6.8.2.3 Horizontaler Bemessungswiderstand – ÖNORM EN 1996-3 [212] 6.8.2.4 Horizontaler Bemessungswiderstand – ÖNORM EN 1996-1-1 [209] 6.8.2.5 Quasistatischer Nachweis Erdbeben – ÖNORM EN 1998-1 [214] 6.8.2.6 Pushover-Verfahren Erdbeben – ÖNORM EN 1998-1 [214] 6.9 Nichttragende Wände 6.9.1 Vereinfachte Berechnungsmethode für begrenzt horizontal, aber nicht vertikal beanspruchte Wände – ÖNORM EN 1996-3 [212] 6.9.2 Vereinfachte Berechnungsmethode für gleichmäßig horizontal, aber nicht vertikal beanspruchte Wände – ÖNORM EN 1996-3 [212] 6.10 Bemessung Brand 6.10.1 Einwirkungen Brand 6.10.2 Widerstände nach ÖNORM B 1996-1-2 6.10.2.1 Bemessungsmodell – Rechenverfahren 6.10.2.2 Tabellenverfahren 6.11 Sonderfälle der Bemessung für Bauteile aus Ziegel 6.11.1 Bemessung Ziegelfertigteile 6.11.2 Bemessung Füllziegel 6.11.3 Bemessung Hochlochziegel mit integrierter Wärmedämmung 6.11.4 Bemessung von Mauerwerk mit Mauerkleber 6.11.5 Bemessung Lehmziegel 6.12 Ziegeldecken 6.13 Stürze und Überlagen 7 Ausführung, Verarbeitung, Details 7.1 Anforderungen 7.1.1 Grundlegende Anforderungen 7.1.2 Umweltbedingungen und Baustoffwahl 7.1.3 Ausführung von Mauerwerkskonstruktionen 7.1.3.1 Dehnungsfugen 7.1.3.2 Zulässige Abweichungen 7.1.3.3 Überwachungsmaßnahmen der Bauausführung (IL) 7.2 Wandsysteme 7.2.1 Begriffe und Definitionen von Wandsystemen 7.2.2 Einschalige (monolithische) Ziegelwand mit Putz 7.2.2.1 Monolithische Außenwand mit Putzfassade 7.2.2.2 Tragende Ziegel-Innenwände 7.2.2.3 Nichttragende Ziegel-Innenwände 7.2.3 Ziegelwand mit Wärmdämmverbundsystem 7.2.4 Ziegel-Zweischalenwand – mehrschalige Ziegelwand 7.2.4.1 Ziegel-Zweischalenwand mit Luftschicht und Wärmedämmung 7.2.4.2 Ziegel-Zweischalenwand mit Kerndämmung 7.2.5 Ziegelmauerwerk mit vorgehängter hinterlüfteter Ziegelfassade 7.3 Verarbeitung von Ziegelmauerwerk 7.3.1 Konventionelles Mauerwerk 7.3.1.1 Regeln für die Vermauerung 7.3.1.2 Verarbeitung von Mauermörtel 7.3.2 Planziegelmauerwerk 7.3.3 Zweischalenmauerwerk 7.3.4 Vorgehängte hinterlüftete Ziegelfassaden 7.3.5 Ziegelfertigteile 7.3.6 Stürze und Überlagen 7.3.7 Anschlüsse 7.3.7.1 Deckenauflager, Roste 7.3.7.2 Deckenanschluss von nichttragenden Wänden 7.3.7.3 Bodenanschluss von nichttragenden Wänden 7.3.7.4 Wandanschluss von nichttragenden Wänden 7.3.7.5 Einbindung von tragenden Wänden 7.3.8 Aussparungen und Schlitze 7.3.9 Befestigungstechnik – Dübelsysteme 7.3.9.1 Kunststoffdübel 7.3.9.2 Kunststoff-Rahmendübel 7.3.9.3 Injektionsdübel 7.4 Verarbeitung Putzsysteme 7.4.1 Mauerwerk als Putzgrund 7.4.1.2 Untergrundprüfung 7.4.1.3 Untergrundvorbereitungen 7.4.2 Luftdichtheit bei Ziegelmauerwerk 7.5 Deckensysteme — Ziegeldecken 7.5.1 Montage und technische Ausführung 7.5.2 Abtragung höhere Lasten 7.5.3 Verlegeplan 7.6 Ziegeldach 7.7 Ziegelboden 7.7.1 Ungebundene Bauweise – Splittbettverlegung 7.7.2 Gebundene Bauweise – Mörtelbettverlegung 8 Nachhaltigkeit 8.1 Einführung 8.1.1 Was bedeutet nachhaltiges Bauen? 8.1.2 Das Drei-Säulen-Modell 8.1.3 Der Lebenszyklusgedanke 8.2 Die ökologische Dimension der Nachhaltigkeit 8.2.1 Grundsätze der Bewertung 8.2.2 Abbildung von Umweltwirkungen mittels Indikatoren 8.2.2.1 Inputorientierte Indikatoren 8.2.2.2 Outputorientierte Indikatoren 8.2.2.3 Sonstige Umweltwirkungen 8.3 Die ökonomische Dimension: Lebenszykluskosten und Wertstabilität 8.3.1 Lebenszykluskosten 8.3.2 Wertstabilität und Wertentwicklung 8.4 Soziokulturelle Nachhaltigkeit 8.5 Rahmenbedingungen für nachhaltiges Bauen 8.5.1 Politische und rechtliche Rahmenbedingungen 8.5.1.1 Rahmenbedingungen auf europäischer Ebene 8.5.1.2 Rahmenbedingungen auf nationaler Ebene 8.5.2 Europäische Normung zum nachhaltigen Bauen 8.5.2.1 Normenreihe EN 15643-1 bis EN 15643-4 Nachhaltigkeit von Bauwerken – Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden (2010–2012) 8.5.2.2 ÖNORM EN 15804:2012: Nachhaltigkeit von Bauwerken — Umweltproduktdeklarationen — Grundregeln für die Produktkategorie Bauprodukte [238] 8.5.2.3 CEN/TR 15941:2010 Nachhaltigkeit von Bauwerken — Umweltproduktdeklarationen — Methoden für Auswahl und Verwendung von generischen Daten [126] 8.5.2.4 ÖNORM EN 15942:2011: Nachhaltigkeit von Bauwerken — Umweltproduktdeklarationen — Kommunikationsformate zwischen Unternehmen [245] 8.5.2.5 ÖNORM EN 15978:2012: Nachhaltigkeit von Bauwerken — Bestimmung der Umweltleistung von Gebäuden — Berechnungsmethode [246] 8.5.2.6 ÖNORM EN 1990:2003: Eurocode. Grundlagen der Tragwerksplanung [200] 8.6 Nachhaltigkeitsbewertung von Bauprodukten und Gebäuden 8.6.1 Bewertung des Umweltverhaltens (ökologische Nachhaltigkeit) 8.6.1.1 Offenlegung des Umweltverhaltens von Bauprodukten mittels EPDs (Umweltproduktdeklarationen, Environmental Product Declarations) 8.6.1.2 Struktur der Bewertung 8.6.1.3 Beispiel einer vereinfachten vergleichenden Bewertung von Außenwänden mit unterschiedlichem Aufbau 8.6.1.4 Vergleich der Umweltwirkungen eines Einfamilienhauses in unterschiedlichen Bauweisen und Haustechnikkonzepten (HdZ-Projekt 51/2014, Kurztitel Innovative Gebäudekonzepte) 8.6.2 Bewertung der ökonomischen Qualität 8.7 Gebäudezertifizierung 8.7.1 ÖGNI/DGNB [73][47] 8.7.2 TQB—Total Quality Building [275] 8.7.3 klima:aktiv [271] 8.7.4 BREEAM (Building Research Establishment Environmental Assessment Method) [263] 8.7.5 LEED (Leadership in Environmental and Energy Design) [273] 8.8 Beispiel TQ-Bewertung Quellennachweis Literaturverzeichnis Sachverzeichnis

Der Sonderband der Reihe Baukonstruktionen stellt die Anwendung des Baumaterials Ziegel im Hochbau und im speziellen im Ziegelmauerwerk dar.
Nach einem Abriss der Architekturgeschichte, in dem die wesentlichen historischen Ziegelbauten von der Antike bis heute dargestellt werden, bietet das Buch eine Vielfalt an Informationen in einer systematischen Struktur: eine kompakte Materialkunde, Faustformeln und Grundlagen zur Bauphysik und zur Gebäudephysik, Anwendungen im Verbund für Tragmodelle sowie Baustoff-, Bauteil- und Bauwerksprüfungen.

Weitere Kapitel sind der Mauerwerksbemessung gewidmet sowie der Ausführung und Verarbeitung von Wand, Fassade, Decke und Dach (mit Checklisten für die Bauabnahme). Ein abschließendes Kapitel zur Nachhaltigkeit geht auf die Umweltfreundlichkeit der Herstellung und den Lebenszyklus ein und bietet Anwendungsbeispiele der Gebäudezertifizierung.
Das Buch wendet sich an Praktiker, die einen aktuellen Überblick in kompakter Form benötigen.

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