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Zeitschrift für Angewandte Geologie, Band 15, Heft 6, Juni 1969

معرفی کتاب «Zeitschrift für Angewandte Geologie, Band 15, Heft 6, Juni 1969» نوشتهٔ Zentrales Geologisches Zentrales Geologisches Institut, K. Kauter, F. Stammberger, G. Tischendorf، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Zum Tag des Bergmanns der DDR Kaoline und Tertiärtone in Nordostsachsen Die Brockengranite (Harz), ihre gesteinstechnischen Eigenschaften und ihre Verwendung im Bauwesen Zur petrographischen Beurteilung von Kieselsäuregesteinen bezüglich ihrer Verwendbarkeit in der Silikaindustrie ZEITSCHRIFT FÜR ANQEWANDTE QEOLOQIE KOLLEKTIVE CHEFREDAKTION Dr. K. KAUTE R (Redaktionssekretär) Prof. Dr. F. STAMMBEBGEB Dr. habiL G. TISCHENDORF Trägerder Ehrennadel in Gold der Gesellschaft für Deutsch-sowjetische Freundschaft BAND 15 • JUNI 1969 • HEFT 6 Eingang des Manuskripts in der Redaktion: 7.1.1969. ') Publikation vorgesehen in den Abhandlungen des Zentralen Geologischen Instituts im Jahre 1969. ' ' v Abb. 3 Zeitschrift für angewandte Geologie, Bd. 15 (1969), Hett 6 283 liehen Änderungen beziehen sich dabei auf den Primärgehalt im Ausgangsgestein = 100%. In diesem Zusammenhang verdient die Verwitterung von Gesteinen mit feinkörnigem Quarz Erwähnung, wie z. B. der Großsaubernitzer Grauwacke bzw. des Meißner Porphyrs. Weder durch Verwitterung noch durch Klassierung konnte es hier zu einer extremen A1 2 0 3 -Anreicherung kommen. Mineralogisch bestehen die untersuchten Kaoline sowie der Schieferzersatz im wesentlichen aus Quarz und Kaolinit, untergeordnet aus Illit. Die Tonminerale können bis zu mehreren [im groß sein, Kaolinitaggregate sogar bis ca. 0,5 mm. Feldspat und Glimmer wurden im Profil des Normalkaolins quantitativ umgewandelt bzw. nur vereinzelt oder in der Nähe der Kaolinisierungsbasis gefunden. Fe kann vorwiegend an Limonit oder Siderit, in tieferen Zonen auch an unvollständig zersetzten Biotit gebunden sein. LASCH und STORK (1967) haben auch Nontronit sowie nadeiförmige Aufwachsungen von Fe-Mineralen auf Kaolinit nachgewiesen. Besonderheiten der Verwitterung sind hohe Feldspatgehalte (Orthoklas) im Syenitzersatz sowie im Granodioritkaolin des Meißner Massivs. Der Syenitzersatz zeichnet sich auch durch erhebliche Nontronitgehalte aus. Im Pechsteinkaolin konnte neben Quarz vorwiegend Mixed-layer-Mineral nachgewiesen werden. Die Tertiärtone des Untersuchungsgebietes sind gleichermaßen vorwiegend kaolinitische Rohstoffe, wobei der Kaolinit in den Fettonen auf > 80% angereichert sein kann. Qualitätskennzeichnend ist der Quarzgehalt, der bei den Fettonen allgemein 50% beträgt. Fast in sämtlichen Glühverlust 1\*17% 1x16% 1\*21% 1\*22% 1X23.5% 12 14% 10 12 14% 121 SiO, 0--A. 48 50 52 54% 38 40 42 44% ALJOJ 02 0.6 IX» 1,4 1FL 22 26 30% Na 2 03 qs% • Abb. 5. Kaolin Wiesa (Kr. Kamenz), chemische Zusammensetzung, bezogen auf geglühte Substanz n -Anzahl der Einzelanalysen, (69,9) -Mittelwert (%); linke Bildseite: Rohmaterial (250 Analysen); rechte Bildseite: geschlämmt ( TaTax HCCJieRO-BanHH, yKa3MBaroTCH npHHHHH rnySoKoro njiomaji,Horo BBIBeTpHBaHHH B paflOHe pa0OT MejKJiy BepXHHM MeJIOM H HH/KHHM MWOHeHOM. Hapflffly C npoCjieMaMH B03HHKH0BeHHH npuroKHbix KaoJiHHOB paccMaTpHBacTca 06pa30BaHHe 3ajie-Htea TpeTiwHbix TJIHH, a Tannse HX B03pacTH0e pacineHeHHe Ha r0pH30HTH.
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