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Zeit Als Prozess Und Epiphanie In Der Experimentellen Amerikanischen Musik: Charles Ives Bis La Monte Young (beihefte Zum Archiv F R Musikwissenschaft)

معرفی کتاب «Zeit Als Prozess Und Epiphanie In Der Experimentellen Amerikanischen Musik: Charles Ives Bis La Monte Young (beihefte Zum Archiv F R Musikwissenschaft)» نوشتهٔ Gregor Herzfeld، منتشرشده توسط نشر BWV Berliner Wissenschafts-Verlag. in Franz Steiner Verlag GmbH در سال 2007. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Im 20. Jahrhundert wurde der kompositorische Umgang mit musikalischer Zeit zu einer der Kernfragen des Faches. Die Auflösung des traditionellen Bezugsrahmens von Form, Harmonik und Rhythmus machte eine Neubestimmung des Verhältnisses von Musik und Zeit notwendig. In der noch jungen Musikkultur der USA begannen Komponisten wie Charles Ives und Henry Cowell damit, neue und von europäischen Modellen abweichende Wege der Zeitgestaltung zu beschreiten, die einen großen Einfluss auf nachfolgende Generationen haben sollten. Charakteristisch für sie ist das Schwanken zwischen reiner Augenblicklichkeit einerseits und fließender Prozesshaftigkeit andererseits. INHALTSVERZEICHNIS DANK EINLEITUNG 1. CHARLES IVES 1.1. ZEIT BEI IVES UND DER EINFLUSS RALPH WALDO EMERSONS 1.1.1. Essay und Zeit bei Emerson 1.1.2. Essayistische Zeitlichkeit bei Ives 1.2. ZEIT, ZAHL UND KOSMOLOGIE IN MUSIKALISCHEN EXPERIMENTEN 1.2.1. Henry David Thoreau 1.2.2. Epiphanie und Zahl 1.3. ZUSAMMENFASSUNG – EIN WIDERSPRUCH BEI IVES? 2. HENRY COWELL 2.1. DIE ZEITAUFFASSUNG UND IHR THEOSOPHISCHER HINTERGRUND 2.2. DIE ZEITGESTALTUNG IN EXPERIMENTELLEN WERKEN 2.2.1. Clustertechnik 2.2.2. String-Piano-Technik 2.2.3. Die Idee der Harmonie in den Innovationen der New Musical Resources 3. ELLIOTT CARTER 3.1. DIE ZEITAUFFASSUNG 3.1.1. Whitehead und die Idee des Prozesses 3.1.2. Die Zeitauffassung in der Literatur der klassischen Moderne 3.2. DIE ZEITGESTALTUNG 3.2.1. Vorbilder 3.2.2. Entwicklung der Zeitschichtung vor dem Piano Concerto 3.2.3. Piano Concerto (1964–65) 4. JOHN CAGE 4.1. EINLEITUNG UND VORBEMERKUNG ZUM KULTURELLEN STANDORT 4.2. ZEIT BEI CAGE 4.2.1. Zeitgestaltung als „rhythmic structure“ 4.2.2. Die Hinwendung zum Augenblick 4.2.3. Das Ineinander von Augenblick und Prozess 5. MORTON FELDMAN 5.1. DER EINFLUSS DER NEW YORK SCHOOL OF PAINTERS 5.1.1. Umfeld, Begegnungen und Berührungspunkte 5.1.2. Mark Rothkos Red (Orange). 1968 – Zeit und Gegenwart 5.2. DIE ZEITAUFFASSUNG IN FELDMANS ÄSTHETIK 5.2.1. Time Undisturbed – gestörte und ungestörte Zeit 5.2.2. Musik als Zeitleinwand 5.2.3. Zeit an der Oberfläche 5.2.4. Klang als Materie – Das Vorbild Varèse 5.2.5. Vertikale Zeit 5.2.6. Die Poetik des Klangs als Poetik des Augenblicks 5.3. ZEITGESTALTUNG IN ON TIME AND THE INSTRUMENTAL FACTOR 5.3.1. Die Bedeutung der Instrumentation 5.3.2. Analyse 6. LA MONTE YOUNG 6.1. GEISTIGER HINTERGRUND 6.1.1. Mormonismus 6.1.2. Klassische indische Musiktheorie 6.2. ZEITAUFFASSUNG UND ZEITGESTALTUNG 6.2.1. Klang, Struktur und Statik in Youngs Dodekaphonie 6.2.2. „Alles fließt“? – Klang und Statik in Youngs Fluxus-Stücken 6.2.3. Reine Stimmung und Dream Chord zwischen 1961 und 1964 6.2.4. Das Well-Tuned Piano (1964–1973–1981–1987–heute) EPILOG ANHANG LITERATURVERZEICHNIS REGISTER Einleitung -- Charles Ives -- Henry Cowell -- Elliott Carter -- John Cage -- Morton Feldman -- La Monte Young -- Epilog. Gregor Herzfeld. Slight Revision Of The Author's Thesis (doctoral--universität Heidelberg, 2006), With Title: Prozess Und Epiphanie : Zeit In Der Experimentellen Amerikanischen Musik Von Charles Ives Bis La Monte Young. Includes Bibliographical References (p. [352]-361) And Index.
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