#x98;Die#x9C; vergnügte Gesellschaft ernsthafte Perspektiven auf modernes Amüsement
معرفی کتاب «#x98;Die#x9C; vergnügte Gesellschaft ernsthafte Perspektiven auf modernes Amüsement» نوشتهٔ Michael Heinlein (editor); Katharina Seßler (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Vergnügen als gesellschaftliches Phänomen ernst nehmen - so lautet das Thema dieses Buches, dessen Beiträge neue Fragen und Perspektiven für die weitgehend spaßvergessenen Sozial- und Kulturwissenschaften erschließen wollen: Wie lässt sich modernes Amüsement jenseits kulturpessimistischer Zeitdiagnosen in gesellschaftlichen, kulturellen und historischen Kontexten analysieren? Welche theoretischen und empirischen Zugänge müssen entwickelt werden, um Spaß und Vergnügen angemessen beschreiben, verstehen und erklären zu können? Und wie kann die allgegenwärtige Spaßkritik selbst kritisiert und auf ihre normativen Grundlagen hin befragt werden? Inhalt Die vergnügte Gesellschaft. Eine (kleine) Einleitung ERSTE ABTEILUNG: HISTORISCHE DIMENSIONEN DES VERGNÜGENS Zwischen Vergnügens- und Friedensdiskurs. Der Wiener Kongress 1814/15 und seine Unterhaltungskultur Bildungslust. Die Semantik des Vergnügens und der Bildungsroman (1766-1821) Freiheit Macht Spaß. Zur Gouvernementalität des Vergnügens WEITE ABTEILUNG: THEORIEN DES VERGNÜGENS Begründungsimperativ und Paraventsemantik. Überlegungen zu einer Soziologie des Spaßes in der individualisierten Gesellschaft Objektive Bedingungen des individuellen Vergnügens. Ein Beitrag zur Theorie des Vergnügens Die komische Seite der Macht – warum Lachen nicht harmlos ist. Überlegungen zum Komischen aus diskursanalytischer Perspektive Pleasure as Counter-conduct. Michel Foucault and Techniques of Self Carpe Noctem. Vergnügen als Arbeit und Herausforderung im Postfordismus DRITTE ABTEILUNG: PRAKTIKEN DES VERGNÜGENS Wer ist Helga? Vom Suchen und (Er-)Finden der Szenen in der Soziologie Definite Jest. Inklusivität und Exklusivität von Pop Die Abarbeitung (an) der Unterhaltung. Zuschauerpraktiken angesichts höchst optionalisierten (TV-)Serienkonsums Krieg als Spektakel und Geschichtszeichen. Zur Globalisierung von Vergnügen in Steven Spielbergs SAVING PRIVATE RYAN (USA 1998) Vergnügungen im öffentlichen Raum. Nostalgische Erinnerungen, alltägliche Erfahrungen und Praktiken VIERTE ABTEILUNG: KRITIK DER SPASSKRITIK Wenn dich die Freude frisst oder Freust du dich – dann fress ich dich. Zur Lesbarkeit einer Spaßanthropophagie in der Kritik der Spaßgesellschaft Spielräume der Identitäten. Fotografische Selbstdarstellungen in sozialen Netzwerken Warum Denken Spaß macht. Theorie als Hochgefühlstechnik Autorinnen und Autoren Vergnügen als gesellschaftliches Phänomen ernst nehmen - so lautet das Thema dieses Buches, dessen Beiträge neue Fragen und Perspektiven für die weitgehend spaßvergessenen Sozial- und Kulturwissenschaften erschließen wollen: Wie lässt sich modernes Amüsement jenseits kulturpessimistischer Zeitdiagnosen in gesellschaftlichen, kulturellen und historischen Kontexten analysieren? Welche theoretischen und empirischen Zugänge müssen entwickelt werden, um Spaß und Vergnügen angemessen beschreiben, verstehen und erklären zu können? Und wie kann die allgegenwärtige Spaßkritik selbst kritisiert und auf ihre normativen Grundlagen hin befragt werden? Mit Beiträgen u.a. von Oliver Dimbath, Gavin Kendall, Stephanie Stadelbacher/Werner Schneider und Marcus Termeer. Vergnügen,Spaß,Moderne,Kultur,Kritik,Gesellschaft,Geschichte,Kultursoziologie,Soziologische Theorie,Popkultur,Kulturwissenschaft,Soziologie,Culture,Society,Sociology of Culture,Sociological Theory,Popular Culture,Cultural Studies,Sociology Vergnügen als gesellschaftliches Phänomen ernst nehmen - so lautet das Thema dieses Buches, dessen Beiträge neue Fragen und Perspektiven für die weitgehend spaßvergessenen Sozial- und Kulturwissenschaften erschließen wollen: Wie lässt sich modernes Amüsement jenseits kulturpessimistischer Zeitdiagnosen in gesellschaftlichen, kulturellen und historischen Kontexten analysieren? Welche theoretischen und empirischen Zugänge müssen entwickelt werden, um Spaß und Vergnügen angemessen beschreiben, verstehen und erklären zu können? Und wie kann die allgegenwärtige Spaßkritik selbst kritisiert und auf ihre normativen Grundlagen hin befragt werden? Rezension Besprochen in: lehrerbibliothek.de, 2 (2013), Oliver Neumann Biographical note: Michael Heinlein (Dr. phil.) forscht und lehrt am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zu seinen Schwerpunkten gehören soziale Erinnerungs- und Gedächtnisforschung, Kosmopolitismus und Arbeitssoziologie. Katharina Seßler (Dipl.-Soz.) promoviert am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zu ihren Schwerpunkten gehören Soziologie der Biowissenschaften, Sportsoziologie und Subkulturforschung
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