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#x98;Die#x9C; Metaphysik des Aristoteles im Mittelalter Rezeption und Transformation : Akten der 14. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung vom 4.–6. Oktober 2011 in Trier

معرفی کتاب «#x98;Die#x9C; Metaphysik des Aristoteles im Mittelalter Rezeption und Transformation : Akten der 14. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung vom 4.–6. Oktober 2011 in Trier» نوشتهٔ Krieger, Gerhard، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

The present volume attends to the history of Aristotle’s text called ”Metaphysics“ in the Latin Middle Ages. At the same time, the historical reception of the Aristotelian metaphysics in the Middle Ages in its significance for the metaphysical thought itself in its Aristotelian comprehension and with regard to its criticism is examined as well as with respect to its relation to the way Christianity sees itself. Inhaltsverzeichnis Autorenverzeichnis Zur Einführung Die Metaphysik des Aristoteles im Mittelalter – Rezeption und Transformation I. Zur Themenstellung II. Zur Gliederung und zu den einzelnen Beiträgen 1. Selbstverständnis und Gestalt des metaphysischen Denkens in der Metaphysik 2. Die Metaphysik und metaphysisches Denken am „Vorabend“ der Aristoteles-Rezeption 3. Metaphysikentwürfe im 13. Jahrhundert 4. Metaphysikentwürfe und Metaphysikkritik im Spätmittelalter III. Zu den Ergebnissen IV. Zur Genese des Bandes und seiner redaktionellen Gestaltung V. Danksagung Literatur Selbstverständnis und Gestalt des metaphysischen Denkens in der Metaphysik Die Entstehung der Metaphysik – Zur Rekonstruktion eines Denkwegs I. Die Frage nach der Herkunft II. Der Anfang der Metaphysik III. Das aristotelische Modell – Fluchtlinien metaphysischen Denkens 1. Von der Ontologie zur Ousiologie 2. Metaphysik als Theologie IV. Metaphysik und Metaphysikkritik 1. Jenseits von Substanz und Wesen 2. Pluralität, Kontingenz, Negativität Literatur Probleme der Theorie der ??s?a der Metaphysik im Lichte sprachanalytischer Ontologie Einleitung I. Wird einigen generellen Termen der Substanz-Kategorie in der Metaphysik zugeschrieben, substantielle Formen zu bezeichnen? 1. Das Argument am Ende von Buch Beta 2. Wird einigen generellen Termen der Substanz-Kategorie in der Metaphysik zugeschrieben, substantielle Formen, als Universalien verstanden, zu bezeichnen? 3. Wird einigen generellen Termen der Substanz-Kategorie in der Metaphysik zugeschrieben, substantielle Formen, als Particularia verstanden, zu bezeichnen? II. Paradoxe Konsequenzen der These, dass jedes Universale t????de ist Literatur Die Metaphysik und metaphysisches Denken am „Vorabend“ der Aristoteles-Rezeption Avicenna über Möglichkeit, Methode und Grenzen der Metaphysik I. Was ist Metaphysik? II. Kritik III. Methode und Grenzen der Metaphysik Avicennas 1. Wie verfährt eine uns mögliche Metaphysik? 2. Die Grenzen der uns möglichen Metaphysik Literatur „Ma’aseh merkavah ist Metaphysik“ – Zur Rezeption des Aristoteles und seiner Metaphysik in der mittelalterlichen jüdischen Philosophie I. Hinführung II. Die Entwicklung des Bezugs zu Aristoteles bis Maimonides III. Das Verhältnis zu Aristoteles bei Maimonides IV. Die weitere Verbreitung der aristotelischen Lehren bis zum 15. Jahrhundert V. Fazit Literatur Omnes decepti sunt. Die Metaphysikkritik des Dominicus Gundissalinus (ca. 1150) I. Einführung II. Dicitur metaphysica, id est post naturam III. Materia huius scientiae est ens IV. Ceterae scientiae sunt sub scientia de ente V. Konklusion Literatur Metaphysikentwürfe im 13. Jahrhundert Metaphysik als Theologik? Rezeption und Transformation der Metaphysik bei Albertus Magnus I. Alberts Metaphysik im Kontext der Aristoteles-Paraphrase II. Einfache oder zweigeteilte Metaphysik? III. Die Voraussetzungslosigkeit des esse IV. Die Transzendentalität des Seinsbegriffes V. Zwischen zwei Tradition von Metaphysik VI. Ganzheits- und reihentheoretischer Ansatz der Metaphysik VII. Die Ambivalenz der resolutiven Methode VIII. Ergänzung der Metaphysik als Fokussierung ihrer Perspektive IX. Erweiterung der aristotelischen Metaphysik und deren Verhältnis zur Theologie Literatur Simplicity and Aquinas’s Quantum Metaphysics I. Introduction II. Difficulties raised by the doctrine of simplicity III. Agnosticism about God’s nature IV. Esse and id quod est V. Quantum metaphysics VI. Simplicity, contingency, and divine free will VII. Conclusion Literatur Duns Scot et la refondation de la métaphysique I. La dimension critique II. Première solution scotiste: l’analogie vers la substance 1. L’unité du sujet de la métaphysique 2. La structure de la science 3. Le sujet de la métaphysique III. La deuxième solution scotiste: l’univocité de l’étant 1. L’unité de l’objet de l’intellect 2. La structure de la prédication 3. L’univocité de l’étant IV. La troisième solution scotiste: l’attribution du multiple à Dieu 1. Une nouvelle structure de la science: l’agrégation 2. Le sujet de la métaphysique 3. L’articulation fondamentale de la métaphysique V. Deux questions en suspens 1. L’ambiguïté de la res 2. L’hypothèse d’un Dieu non-existant Literatur Meister Eckhart: Aristotelische Metaphysik ohne aristotelische Ontologie I. Vorbemerkungen II. Der Begriff des Seins III. Denken und Leben IV. Schlussbemerkungen Literatur Metaphysikentwürfe und Metaphysikkritik im Spätmittelalter Metaphysik als Ontologie und Sprachanalyse: Wilhelm von Ockham I. Was ist Metaphysik, was tut der Metaphysiker? II. Die sprachliche Erschließung des Seienden III. Der Umgang mit Universalien und Transzendentalien 1. Was gibt es und wie finde ich das heraus? 2. Ockhams Methode am Beispiel der Quantität 3. Die Rolle der Transzendentalien IV. Elemente der Erkenntnistheorie Literatur Subjekt und Metaphysik – Rezeption und Transformation der Metaphysik im Denken des Johannes Buridan I. „Sein“ im Verständnis der Metaphysik Buridans – Gegenständlichkeit und faktische Existenz 1. Gegenständlichkeit statt Seiendsein 2. Faktische Existenz als Realitätsmodus des Gegenständlichen 3. Gegenstand und faktische Existenz – Der Sinn des Seins in Buridans Verständnis des Transzendentalen II. Wahrnehmung als Bedingung der Gegenständlichkeit 1. Sensus communis und imaginatio bei Aristoteles 2. Sensus communis und imaginatio bei Buridan III. Vernunft als Bedingung gegenständlicher Bestimmtheit 1. Die Kritik an Aristoteles 2. Das Identitätsprinzip als „erstes Prinzip“ IV. Die transzendentale Wende als Element der Geschichte der Metaphysik des Aristoteles im Mittelalter Literatur Metaphysik als Entwurf – Cusanus und die Metaphysik I. Hinführung: Zu den Voraussetzungen der Überlegungen, zum methodischen Vorgehen und zu einer ersten Erläuterung der intendierten Deutung 1. Zu den Voraussetzungen und zum methodischen Vorgehen 2. Eine erste Erläuterung der intendierten Deutung: coniectura als Entwurf II. Sinnliche Erkenntnis: Vermittelte Unmittelbarkeit dank imaginativer Vergegenwärtigung sinnlicher Gehalte III. Die Erkenntnis der Vernunft (ratio): kategorial, logisch, modal IV. Die Entwurfsgestalt der Erkenntnis des menschlichen Geistes 1. Der Ausgangspunkt: Die Hypothese der Faktizität von Vorkommnissen 2. Die Basis der Erkenntnis: Der Begriff des menschlichen Geistes 3. Die Entwurfsgestalt menschlicher Erkenntnis in den Wissenschaften und in der Wesenserkenntnis 4. Die Steigerung der Entwurfsgestalt menschlicher Erkenntnis zur Perfektion in der Gotteserkenntnis V. Metaphysik als Entwurf – Ein Fazit Literatur Grund und Ungrund. Zur Metaphysik des Möglichen I. Plotin: Das Eine als Ungrund und erster Grund II. Das metaphysische Dispositiv von Kausalität bei Aristoteles III. Die Unerkennbarkeit des ersten Grundes: Dionysius Areopagita, Liber de Causis IV. Avicenna: Das Reich des Möglichen und die Vehementia essendi V. Duns Scotus: Die Verwirklichung des Rationalen als irrationaler Willensakt VI. Nikolaus von Kues: Modaltheologie des ersten Prinzips 1. Theogonie und Ursprung der Kraft 2. Spekulative Mathematik VII. Leibniz: Cur potius aliquid quam nihil Literatur Register 1. Stellenregister 2. Namenregister

Der vorliegende Band widmet sich der Geschichte des mit dem Namen "Metaphysik" angesprochenen Textes des Aristoteles im lateinischen Mittelalter. Zugleich wird die Wirkungsgeschichte der Metaphysik des Aristoteles im Mittelalter in ihrer Bedeutung für das metaphysische Denken selbst im Aristotelischen Verständnis und in Bezug auf dessen Kritik beleuchtet wie auch in Hinsicht auf dessen Verhältnis zum christlichen Selbstverständnis. Soweit es das metaphysische Denken im Aristotelischen Verständnis betrifft, zeigt sich, dass die Realisierung umfassender Weltorientierung und menschlicher Selbstverständigung unter der Hinsicht des Seins das verbindende Moment ausmacht, das die Rezeption und Transformation der Metaphysik in den hier beleuchteten Entwürfen sowohl am "Vorabend" der Aristoteles-Rezeption als auch im 13. Jahrhundert insgesamt prägt und bestimmt. Die hier näher untersuchten Metaphysikentwürfe aus dem 14. Jahrhundert richten hingegen ihren Fokus auf die Vermittlung umfassender Weltorientierung und menschlicher Selbstverständigung und deren Analyse und verzichten im Zuge dieser Ausrichtung auf die Hinsicht des Seins.

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