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#x98;Der#x9C; grammatische Mensch Habermas' Wege von der Interessenlehre zur Theorie des kommunikativen Handelns

معرفی کتاب «#x98;Der#x9C; grammatische Mensch Habermas' Wege von der Interessenlehre zur Theorie des kommunikativen Handelns» نوشتهٔ Hyun A. Lee، منتشرشده توسط نشر Georg-August-Universität Göttingen. Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen - Universitätsverlag Göttingen در سال 2006. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Inhaltsverzeichnis......Page 7 Einleitung:Grundlagen und theoretische Bezügeder Theorie von Habermas......Page 9 § 1. Die Entstehung von Habermas' Begriff des "Interesse"......Page 19 1) Philosophie und Aufklärung......Page 20 2) Wissenschaft......Page 26 1.2 Habermas' positivistische Marx-Interpretation......Page 28 1) Methodologische Stellung des "Interesses"......Page 33 2) Inhaltlich-anthropologische Bestimmung des "Interesses"......Page 35 § 2. Habermas' positivistische Popper-Interpretation und die Entwicklung seiner theoretischen Systematik......Page 39 1) Der Empirismus und die erste These der Interessenlehre......Page 40 2) Das "technische Interesse" und die zweite These der Interessenlehre......Page 43 3) Die "Technik" und die dritte These der Interessenlehre......Page 47 1) Die Methode der sozialwissenschaftlichen Reflexion: die 'kritische Argumentation'......Page 50 2) Der Gegenstand der Sozialwissenschaften: der "objektive Zusammenhang"......Page 54 2.3 Die anthropologische Begründung der Interessenlehre......Page 56 § 3. Habermas' Marx-Interpretationen......Page 60 1) Der Marxsche Begriff der Arbeit......Page 61 2) Marx als "positivistischer" Wissenschaftler......Page 72 3.2 Die gesellschaftstheoretische Marx-Interpretation......Page 76 4.1 Die Verbindung von Interesse und "objektivem Zusammenhang"......Page 83 4.2 Die Verknüpfung von Interesse und Vernunft......Page 91 § 5. Max Weber und die Entwicklung der Habermasschen Handlungstheorie......Page 97 5.1 Die Probleme der Interessenlehre und Webers Handlungstheorie......Page 98 5.2 Habermas' Weber-Interpretationen und das instrumentelle Handeln......Page 102 5.3 Die Entscheidungstheorie und der Begriff des zweckrationalen Handelns......Page 111 6.1 Die Logik der Sozialwissenschaften und die Kommunikationstheorie......Page 119 6.2 Der frühe Wittgenstein: Sprache als transzendentale Kategorie......Page 121 6.3 Der späte Wittgenstein: Sprache und Praxis......Page 126 § 7. Habermas' Auseinandersetzung mit Gadamer: Die Universalität erzeugende Kraft der Grammatik......Page 134 7.1 Gadamers Begriff der "hermeneutischen Erfahrung"......Page 135 7.2 Habermas und Gadamer: Aufklärungsphilosophie versus Hermeneutik......Page 140 § 8. Habermas' Freud-Interpretation: Die sprachtheoretische und anthropologische Grundlegung der aufklärererischen Sozialwissenschaften......Page 148 8.1 Die Psychoanalyse und die Kraft der Reflexion......Page 149 8.2 Der Mensch im grammatischen Gewebe: Die emanzipatorischen Kräfte der Reflexion und die Grammatik......Page 153 8.3 Die "ideale Sprechsituation"......Page 164 § 9. Habermas' aufklärungsphilosophische Gesellschaftstheorie und die Rationalitätsproblematik in der Theorie des kommunikativen Handelns......Page 170 9.1 Das metatheoretische Thema der Rationalität: Habermas' dualistischer Begriff des Handelns und der "inoffizielle" Weber......Page 171 9.2 Das methodologische Thema der Rationalität: Die sprachtheoretische Begründung der praktischen und rationalen Kraft des kommunikativen Handelns......Page 176 Literatur......Page 186 Mit Bezug auf die Theorie des kommunikativen Handelns (1981) wird nicht selten von einem αParadigmenwechsel± in den Sozialwissenschaften gesprochen, den Jürgen Habermas selbst mit seinem Weg von der Bewusstseinsphilosophie zur Sprachtheorie vollzogen habe. Die vorliegende Studie verfolgt diesen Weg der Habermasschen Theoriebildung von der Interessenlehre der 1960er Jahre bis zur Theorie des kommunikativen Handelns. Im Zentrum steht dabei die intellektuelle Auseinandersetzung von Habermas mit jenen Denkern, deren Theorien und Ansätze scheinbar auch die Grundbegriffe seines eigenen theoretischen Systems stützen. Die Analyse der Habermasschen Interpretationen, von u.a. Popper, Marx, Weber, Wittgenstein, Gadamer und Freud, verweist jedoch auf eine Reihe von teilweise sehr eigenwilligen Auslegungen und höchst problematischen Adaptionen. In αkorrigierter± Lesart zeigt sich dagegen, dass Habermas seinen bewusstseinsphilosophischen Standpunkt nie wirklich verlassen hat, weshalb eine Korrektur der vorherrschenden Ansichten über den von Habermas vollzogenen αParadigmenwechsel± unerlässlich scheint
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