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#x98;Der#x9C; ganze Mensch zur Anthropologie der Antike und ihrer europäischen Nachgeschichte

معرفی کتاب «#x98;Der#x9C; ganze Mensch zur Anthropologie der Antike und ihrer europäischen Nachgeschichte» نوشتهٔ Janowski, Bernd (editor)، منتشرشده توسط نشر Akademie Verlag در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Der Band versammelt 14 interdisziplinäre Beiträge zum Thema „Personale Identität in der Antike“ und fragt danach, wie das, was in der abendländischen Tradition als Person, Bewußtsein oder Identität bezeichnet wird, in den antiken Religionen / Kulturen aufgebaut wurde. Die Unterschiede zu unseren Konzepten von personaler Identität sind dabei sehr beträchtlich, aber auch in den antiken Religionen und Kulturen nicht einfach identisch. Wie etwa verlief die Entwicklung des griechischen psyche-Begriffs, bei dem die heutige Gräzistik viel stärker zwischen der homerischen und der platonischen Auffassung differenziert als früher? Und wie unterscheidet sich dieser griechische „Seelen“-Begriff von den personalen Konzepten Mesopotamiens, Ägyptens oder Israels? In den letzten zehn Jahren sind, angestoßen durch Debatten in der Religions-und Kulturwissenschaft, auch in der Altorientalistik, in der Ägyptologie, in der Bibelwissenschaft, in der Klassischen Altertumswissenschaft und in der Judaistik neue Aspekte zur Anthropologie der Antike und ihrer europäischen Nachgeschichte in den Vordergrund getreten, die sich in die integrative Formel vom „ganzen Menschen“ fassen lassen. Diese Formel wendet sich gegen eine dichotomische (Leib / Geist) bzw. trichotomische Anthropologie (Leib / Geist / Seele) und nimmt damit den bereits in der Anthropologie der Aufklärung formulierten Protest gegen die Trennung von Geist und Körper auf. Die Geschichte und Absicht dieser Formel wird vom Herausgeber einleitend erläutert. Der Band dokumentiert diese neuen Diskussionen und ergänzt sie um die klassischen Beiträge von E. Brunner-Traut und J.-P. Vernant. Der Band versammelt 14 interdisziplinäre Beiträge zum Thema "Personale Identität in der Antike" und fragt danach, wie das, was in der abendländischen Tradition als Person, Bewußtsein oder Identität bezeichnet wird, in den antiken Religionen / Kulturen aufgebaut wurde. Die Unterschiede zu unseren Konzepten von personaler Identität sind dabei sehr beträchtlich, aber auch in den antiken Religionen und Kulturen nicht einfach identisch. Wie etwa verlief die Entwicklung des griechischen psyche-Begriffs, bei dem die heutige Gräzistik viel stärker zwischen der homerischen und der platonischen Auffassung differenziert als früher? Und wie unterscheidet sich dieser griechische "Seelen"--Begriff von den personalen Konzepten Mesopotamiens, Ägyptens oder Israels? In den letzten zehn Jahren sind, angestoßen durch Debatten in der Religions-und Kulturwissenschaft, auch in der Altorientalistik, in der Ägyptologie, in der Bibelwissenschaft, in der Klassischen Altertumswissenschaft und in der Judaistik neue Aspekte zur Anthropologie der Antike und ihrer europäischen Nachgeschichte in den Vordergrund getreten, die sich in die integrative Formel vom "ganzen Menschen" fassen lassen. Diese Formel wendet sich gegen eine dichotomische (Leib / Geist) bzw. trichotomische Anthropologie (Leib / Geist / Seele) und nimmt damit den bereits in der Anthropologie der Aufklärung formulierten Protest gegen die Trennung von Geist und Körper auf. Die Geschichte und Absicht dieser Formel wird vom Herausgeber einleitend erläutert. Der Band dokumentiert diese neuen Diskussionen und ergänzt sie um die klassischen Beiträge von E. Brunner-Traut und J.-P. Vernant. -- Provided by publisher Der Band versammelt 14 interdisziplin�are Beitr�age zum Thema "Personale Identit�at in der Antike" und fragt danach, wie das, was in der abendl�andischen Tradition als Person, Bewu�tsein oder Identit�at bezeichnet wird, in den antiken Religionen / Kulturen aufgebaut wurde. Die Unterschiede zu unseren Konzepten von personaler Identit�at sind dabei sehr betr�achtlich, aber auch in den antiken Religionen und Kulturen nicht einfach identisch. Wie etwa verlief die Entwicklung des griechischen psyche-Begriffs, bei dem die heutige Gr�azistik viel st�arker zwischen der homerischen und der platonischen Auffassung differenziert als fr�uher? Und wie unterscheidet sich dieser griechische "Seelen"-Begriff von den personalen Konzepten Mesopotamiens, �Agyptens oder Israels? In den letzten zehn Jahren sind, angesto�en durch Debatten in der Religions-und Kulturwissenschaft, auch in der Altorientalistik, in der �Agyptologie, in der Bibelwissenschaft, in der Klassischen Altertumswissenschaft und in der Judaistik neue Aspekte zur Anthropologie der Antike und ihrer europ�aischen Nachgeschichte in den Vordergrund getreten, die sich in die integrative Formel vom "ganzen Menschen" fassen lassen. Diese Formel wendet sich gegen eine dichotomische (Leib / Geist) bzw. trichotomische Anthropologie (Leib / Geist / Seele) und nimmt damit den bereits in der Anthropologie der Aufkl�arung formulierten Protest gegen die Trennung von Geist und K�orper auf. Die Geschichte und Absicht dieser Formel wird vom Herausgeber einleitend erl�autert. Der Band dokumentiert diese neuen Diskussionen und erg�anzt sie um die klassischen Beitr�age von E. Brunner-Traut und J.-P. Vernant Inhaltsverzeichnis Einleitung Der „ganze Mensch“. Zur Geschichte und Absicht einer integrativen Formel Ägypten Der menschliche Körper – eine Gliederpuppe Konstellative Anthropologie. Zum Bild des Menschen im alten Ägypten Mesopotamien „Zwei Drittel Gott, ein Drittel Mensch“. Überlegungen zum altmesopotamischen Menschenbild Der oikomorphe Mensch. Wesen im Menschen und das Wesen des Menschen in sumerisch-akkadischer Perspektive Israel Konstellative Anthropologie. Zum Begriff der Person im Alten Testament Alttestamentliche Anthropologie und die Konstruktion personaler Identität Griechenland und Rom Individuum, Tod, Liebe. Das Selbst und der andere im alten Griechenland Die Karriere der Seele. Vom antiken Griechenland ins moderne Europa Religiöse Individualität in der Antike Antikes Judentum Der „gespaltene Mensch“. Menschenbilder in Qumran Der ganze Mensch der Tora. Anmerkungen zur Anthropologie des rabbinischen Judentums Urchristentum Das transformative Menschenbild der Bibel. Die Erfindung des „inneren Menschen“ und seine Erneuerung imUrchristentum Der prüfende Blick. Die Person und ihr moralisches Universum in der Welt des Neuen Testaments Abkürzungen Veröffentlichungsnachweise Hinweise zu den Autorinnen und Autoren
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