#x98;Der#x9C; Freiwillige Wehrdienst in der Bundeswehr ein Beitrag zur kritischen Militärsoziologie
معرفی کتاب «#x98;Der#x9C; Freiwillige Wehrdienst in der Bundeswehr ein Beitrag zur kritischen Militärsoziologie» نوشتهٔ Rabea Haß (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer Spektrum. in Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Rabea Haß analysiert den Freiwilligen Wehrdienst erstmals aus einer subjektorientierten Perspektive. Basierend auf umfangreichen empirischen Erhebungen entwickelt die Autorin eine aussagekräftige Typologie von sechs verschiedenen Soldatentypen im Freiwilligen Wehrdienst. Sie zeigt auf, wie sich die Typenzuordnung im Verlauf des Dienstes verändert und bewertet, welche Funktionen die Typen jeweils für den Freiwilligen Wehrdienst, die Organisationskultur der Bundeswehr, sowie das zivil-militärische Verhältnis einnehmen können. Dies führt auch für Praktiker und Entscheidungsträger zu weitreichenden Schlussfolgerungen. Die Autorin leistet aufgrund der anschaulichen Darstellung des Forschungsprozesses und einer transparenten Datenauswertung einen wichtigen Beitrag zu einem kritischen Methodenverständnis in der qualitativen Sozialforschung. Danksagung 5 Inhaltsverzeichnis 6 Abbildungsverzeichnis 8 Tabellenverzeichnis 9 Abkürzungsverzeichnis 10 Vorwort 12 1 Einleitend: Fragestellung und Aufbau der Arbeit 16 1.1 Präzisierung der Fragestellung 18 1.2 Aufbau der Arbeit 20 2 Genese und Funktionen des Freiwilligen Wehrdienstes 22 2.1 Zur Bedeutung der Wehrpflicht seit Gründung der Bundeswehr 23 2.2 Zwischen Kontinuität und Neuland: Das Konzept des Freiwilligen Wehrdienstes 30 2.3 Der Freiwillige Wehrdienst in Zahlen 37 3 Forschungsstand und Beitrag der Arbeit 42 4 Methodische Überlegungen 50 4.1 Anschlüsse an die Grounded Theory 51 4.2 Das Interview als zentrales Erhebungsinstrument und die Perspektive der Forscherin 53 4.3 Die Auswahl der Interviewteilnehmenden 56 4.4 Interviewsetting und Themen der Befragung 61 4.5 Ergänzende empirische Daten: Medienund Dokumentenanalyse 65 4.6 Auswertung des Datenmaterials 68 5 Theoretische Konzepte für die Datenanalyse 71 5.1 Organisationskulturelle Besonderheiten der Bundeswehr 71 5.2 Freiwilligkeit in anderen Politikfeldern 81 6 Von dichten Daten zu gehaltvollen Konzepten: Die Entstehung der Typologie 88 6.1 Kategorie I: Der Identifikationsgrad 90 6.1.1 Motive für den Freiwilligen Wehrdienst 94 6.1.2 Empfundene Zugehörigkeit zur Organisation 98 6.1.3 Einstellung zu und Wahrnehmung von Auslandseinsätzen 100 6.1.4 Empfundene Sinnhaftigkeit des Freiwilligen Wehrdienstes 103 6.1.5 Fremdwahrnehmung: Interaktion mit Freunden, Familie und Gesellschaft 104 6.1.6 Zusammenfassung der fünf Dimensionen 105 6.2 Kategorie II: Der Freiwillige Wehrdienst als biographischer Übergang 108 7 Wer dient Deutschland? 111 7.1 Die loziodemograpbischen EekdateD des Interviewsampies 112 7.2 Die Egotaktiker: Der Selbstoptimierer und der Alternativlose 115 7.3 Die Angepassten: Der Pflichtbewusste und der Pragmatiker 125 7.4 Die idealen Soldaten: Der dienende Staatsbürger und der überzeugte Soldat 135 7.5 Vergleich der Typen 145 7.6 Längsscbnittbetrachtung: Die Typen im Zeitverlauf 148 7.6.1 Vignette I: Ein Soldat mit Leib und Seele 150 7.6.2 Vignette II: Vom Alternativlosen zum Pragmatiker 158 7.6.3 Vignette III: Vom überzeugten Soldaten zum Pflichtbewussten 164 7.7 Bewertung und Vergleich der Vignetten 173 8 Zentrale Ergebnisse und ihre Interpretation 178 9 Ausblick und Reflexion 182 10 Literaturverzeichnis 187 Rabea Haß analysiert den Freiwilligen Wehrdienst erstmals aus einer subjektorientierten Perspektive. Basierend auf umfangreichen empirischen Erhebungen entwickelt die Autorin eine aussagekräftige Typologie von sechs verschiedenen Soldatentypen im Freiwilligen Wehrdienst. Sie zeigt auf, wie sich die Typenzuordnung im Verlauf des Dienstes verändert und bewertet, welche Funktionen die Typen jeweils für den Freiwilligen Wehrdienst, die Organisationskultur der Bundeswehr, sowie das zivil-militärische Verhältnis einnehmen können. Dies führt auch für Praktiker und Entscheidungsträger zu weitreichenden Schlussfolgerungen. Die Autorin leistet aufgrund der anschaulichen Darstellung des Forschungsprozesses und einer transparenten Datenauswertung einen wichtigen Beitrag zu einem kritischen Methodenverständnis in der qualitativen Sozialforschung. Der Inhalt · Identifikationsprozesse Freiwilliger mit ihrer Organisation · Konzept der Freiwilligkeit in der Bundeswehr · Zivil-militärisches Verhältnis am Beispiel der Aussetzung der Wehrpflicht · Qualitative Typenbildung · Wehr pflicht seit Gründung der Bundeswehr Die Zielgruppen · Dozierende und Studierende aus dem Bereich der Gesellschaftswissenschaften · Praktiker aus Politik und Verwaltung Die AutorIn Rabea Haß forschte zuletzt an der Hertie School of Governance und am Centrum für Soziale Investitionen und Innovationen der Universität Heidelberg. Sie promovierte am Institut für Soziologie der Goethe-Universität, Frankfurt am Main Front Matter....Pages 1-18 Einleitend: Fragestellung und Aufbau der Arbeit....Pages 19-24 Genese und Funktionen des Freiwilligen Wehrdienstes....Pages 25-44 Forschungsstand und Beitrag der Arbeit....Pages 45-52 Methodische Überlegungen....Pages 53-73 Theoretische Konzepte für die Datenanalyse....Pages 75-91 Von dichten Daten zu gehaltvollen Konzepten: Die Entstehung der Typologie....Pages 93-115 Wer dient Deutschland?....Pages 117-183 Zentrale Ergebnisse und ihre Interpretation....Pages 185-188 Ausblick und Reflexion....Pages 189-193 Back Matter....Pages 195-207 Sie zeigt auf, wie sich die Typenzuordnung im Verlauf des Dienstes verandert und bewertet, welche Funktionen die Typen jeweils fur den Freiwilligen Wehrdienst, die Organisationskultur der Bundeswehr, sowie das zivil-militarische Verhaltnis einnehmen koennen.
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