#x98;Das#x9C; techno-zerebrale Subjekt zur Symbiose von Mensch und Maschine in den Neurowissenschaften
معرفی کتاب «#x98;Das#x9C; techno-zerebrale Subjekt zur Symbiose von Mensch und Maschine in den Neurowissenschaften» نوشتهٔ Melike Şahinol، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Abgeleitet aus einer Analyse neurowissenschaftlicher Praktiken und Techniken der Anpassung von Mensch/Gehirn und Maschine/Computer zeichnet Melike Sahinol die Entstehung »techno-zerebraler Subjekte« nach: Anhand von Interviews mit renommierten Neurowissenschaftler_innen und Darstellungen neurowissenschaftlich-klinischer Anwendungsprojekte, die mit Hilfe von Brain Machine Interfaces (BMI) an der Heilung von Schlaganfall- und ALS-Patient_innen arbeiten, zeigt sie, wie die wechselseitige Anpassung von Patient_in und Maschine zur bio-technischen Gestalt des Cyborg führt und Patient_innen als Subjekte konstituiert werden, die einer cerebro-zentristischen Vorstellung entsprechen. Inhalt Abkürzungsverzeichnis 1. Erkenntnisinteresse und Aufbau der Arbeit 1.1 Erkenntnisinteresse und Eingrenzung der Problemstellung 1.2 Aufbau der Arbeit 2. Querverbindungen: Medizin, Gehirn und Gesellschaft 2.1 Die gesellschaftliche Relevanz der Hirnforschung 2.2 Visuelle Repräsentationen und Hirnmaschinen 2.2.1 BCI/BMI mittels EEG 2.2.2 Ein neurological turn in der Soziologie? 2.2.3 Repräsentationen in der Wissenschaft und Medizin 2.2.4 Die Aktualität des »homo cerebralis« 3. Praxeologische Rahmung der Untersuchung neurowissenschaftlicher Welten 3.1 Medizin und Wissenschaft als kulturelle Praxis 3.1.1 Handeln, Struktur und ausgehandelte Ordnung 3.1.2 Soziale Welten und Arenen 3.2 Das Labor als Ort der Verdichtung. Oder: Wo sind die Hybriden? 3.2.1 Hybrid-AkteurInnen und die Soziologie der Übersetzung 3.2.2 Sozio-technische Konstellationen 3.3 Ökosysteme des Wissens und Grenzobjekte 3.4 Mensch und Technik: Körpertechniken und Subjektkonstitution in kultureller Praxis 3.4.1 Der Körper aus symbolisch-interaktionistischer Perspektive 3.4.2 Körper und Technik 3.4.3 Zirkularität als Moment der Cyborg-Konstitution 3.4.4 Bio-technische Gestalten in der medizinischen Praxis 3.5 Subjektkonstitution aus praxeologischer Perspektive 4. Das Forschungsdesign und der Forschungs- und Auswertungsprozess 4.1 Die Auswahl des Untersuchungsgegenstandes und der Feldzugang 4.2 Der Prozess der Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung 4.2.1 Die Wahl der Grounded Theory als methodologischer Rahmen 4.2.2 Die Datenerhebung 4.2.3 Die Aufbereitung und Auswertung der Daten 5. Neurowelt: Die (neuro)wissenschaftliche Arena und ihre epistemischen Objekte 5.1 Die Bedeutung der Ethik für die Neuroarena 5.1.1 Die Bedeutung der Legitimationsfunktion von Ethik für NeurowissenschaftlerInnen 5.1.2 Der Austausch von NeurowissenschaftlerInnen und EthikerInnen über ethisch-moralische Fragestellungen 5.1.3 Die heterogene Akteurskonstellation und die Pluralität von Ethik und Moral 5.2 Im Strom der neurowissenschaftlichen Praktikengemeinschaft 5.3 Beobachtungen bei EpilepsiepatientInnen – die Initialzündung 5.4 Zwischenfazit: Heterogene Akteurskonstellation und epistemische Objekte 6. Die Mensch-Maschine-Anpassung im sozio-bio-technischen Anpassungsprozess 6.1 Die neurowissenschaftlich-klinische Studie: Versuchsanordnungen 6.1.1 Das Neurofeedback-Training mit dem Neurorehabilitationsroboter 6.1.2 Das Rehabilitationsexoskelett in Kombination mit Physiotherapie 6.2 Die erste Phase der Mensch-Maschine-Anpassung 6.2.1 Vorbereitungen zum BCI und seine verbindenden Elemente 6.2.2 Andockprozedur der SchlaganfallpatientInnen 6.2.3 Anpassung des PatientInnenkörpers an die Maschine vice versa 6.2.4 Die Rückführung der bio-technischen Gestalt zur gestalthaften Ganzheit 6.2.5 Zwischenfazit zur körperlich-materiellen Mensch-Maschine-Anpassung 6.3 Die zweite und dritte Phase der Mensch-Maschine-Anpassung: Dynamiken im sozio-bio-technischen Anpassungsprozess 6.3.1 Das Auslesen von Gedanken? Screening als Bedingung für die prozessual-synchrone Anpassung von Mensch und Maschine 6.3.2 Momente der Ko-Konstitution des techno-zerebralen Subjekts 6.3.3 Zirkularität als Moment der Mensch-Maschine-Symbiose 6.3.4 Artefakte, Konflikte und die Suche nach dem »sauberen Signal« 6.3.5 Kartierung und Verstärkung der Signalpunkte 6.3.6 Zwischenfazit: Die zweite und dritte Phase der Mensch-Maschine-Anpassung 6.4 Zwischenfazit zu den Dynamiken im sozio-bio-technischen Anpassungsprozess 7. Resümee und Ausblick 7.1 Das techno-zerebrale Subjekt in den Neurowissenschaften als eine bio-technische Gestalt des Cyborgs/der Cyborg 7.2 Die Bedeutung des Konzepts der Mensch-Maschine-Anpassung und seiner Dimensionen für (technik)soziologische Theorien Literatur Abbildungsverzeichnis Danksagung Abgeleitet aus einer Analyse neurowissenschaftlicher Praktiken und Techniken der Anpassung von Mensch/Gehirn und Maschine/Computer zeichnet Melike Sahinol die Entstehung »techno-zerebraler Subjekte« nach: Anhand von Interviews mit renommierten Neurowissenschaftler_innen und Darstellungen neurowissenschaftlich-klinischer Anwendungsprojekte, die mit Hilfe von Brain Machine Interfaces (BMI) an der Heilung von Schlaganfall- und ALS-Patient_innen arbeiten, zeigt sie, wie die wechselseitige Anpassung von Patient_in und Maschine zur bio-technischen Gestalt des Cyborg führt und Patient_innen als Subjekte konstituiert werden, die einer cerebro-zentristischen Vorstellung entsprechen. Subjekt,Cyborg,Leiberfahrung,Körpermodifikation,Medizin,Gehirn-Computer-Schnittstelle,Neuroimplantate,Mensch-Maschine-Anpassung,Körper,Wissenschaft,Techniksoziologie,Wissenschaftssoziologie,Soziologie,Subject,Body Experience,Body Modification,Medicine,Brain Machine Interface,Neuroimplants,Human Machine Interface,Body,Science,Sociology of Technology,Sociology of Science,Sociology The human as techno-cerebrally operating form - this study shows the adaptation of human and machine in neuroscience.
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