معرفی کتاب «#x98;Das#x9C; Projekt des unternehmerischen Selbst eine Feldforschung in der Coachingzone» نوشتهٔ Laura Glauser، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Sei flexibel, manage und vermarkte Dich! So heißt es allerorten. Doch wie gehen HochschulabsolventInnen mit den Imperativen der Selbstoptimierung um? Welche Auswirkungen hat der Diskurs des »Unternehmerischen Selbst« konkret auf Menschen, die sich zwischen Studium und Beruf auf dem Arbeitsmarkt positionieren müssen? Basierend auf einer ethnologischen Feldforschung in akademischen Beratungseinrichtungen untersucht Laura Glauser, wie Individuen die Anforderungen eines »Unternehmerischen Selbst« mit sich und ihrem sozialen Umfeld verhandeln, wie sie in den Coaching-Angeboten nach Rat und Orientierung suchen und wie sie innerhalb gesellschaftlicher Zwänge versuchen, modern zu sein. Es zeigt sich: Die Angst zu scheitern ist immer präsent. Unternehmerisches Selbst,Selbstoptimierung,Arbeit,Subjektivierung,Ethnographie,Coaching,Beratung,Neoliberalismus,Arbeitsmarkt,Bildung,Arbeits- und Industriesoziologie,Bildungssoziologie,Universität,Bildungsforschung,Soziologie,Entrepreneurial Self,Self-Optimiziation,Work,Subjectivation,Ethnography,Counseling,Neoliberalism,Labour Market,Education,Sociology of Work and Industry,Sociology of Education,University,Educational Research,Sociology Inhalt Danksagung Einleitung TEIL 1: HINTERGRÜNDE 1. Der Diskurs des unternehmerischen Selbst im Kontext 1.1 Jeder Mensch ein Unternehmer – Elemente des Diskurses 1.1.1 Gesellschaftlicher Wandel erfordert Aktivität und Unternehmertum 1.1.2 Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit 1.1.3 Flexibilität und positives Denken 1.1.4 Selbstoptimierung und Konkurrenz 1.1.5 Scheitern als Schreckgespenst oder Mut zum Risiko 1.2 Gesellschaftlicher Kontext 1.2.1 Prinzipien kapitalistischer Organisation: Konkurrenz und Akkumulation 1.2.2 Der liberale Subjektbegriff 1.2.3 Sozialstaat: Entstehung von sozialen Sicherungssystemen 1.2.4 Neoliberale Umbauten des Sozialstaates 1.2.5 Agenda 2010: Sozialpolitik in Deutschland 1.3 Wissenschaftliche Verortung 1.3.1 Arbeitswandel und Prekarität 1.3.2 Neoliberale Gouvernementalität 1.3.3 Ethnografische Arbeiten 1.4 Synthese I TEIL 2: ETHNOGRAFIE 2. Feld und Methoden 2.1 Die Institution der Career Services 2.1.1 Entwicklung der Career Services 2.1.2 Career Services im Kontext des »Bologna-Prozesses« 2.1.3 Organisationsstruktur von Career Services 2.1.4 Zielgruppe und Aufgabenbereich 2.1.5 Meine Forschungsorte 2.2 Feldforschung in Career Services von Hochschulen 2.2.1 Theoretische Ansätze: Diskursanalyse und Ethnopsychoanalyse 2.2.2 Forschungsprozess und methodisches Vorgehen 2.2.3 Auswertung der Daten 2.2.4 Meine eigene Rolle und Beziehung zum Feld 3. Die MitarbeiterInnen von akademischen Career Services und ihr Umgang mit dem Diskurs 3.1 Aktiv-Sein als Strategie 3.1.1 Selbstbestimmung 3.1.2 Positiv denken 3.1.3 Scheitern als Chance 3.1.4 Ambivalenzen und die latente Gefahr des Scheiterns 3.2 Selbstmanagement 3.2.1 Fallbeispiel: Seminar Zeit- und Selbstmanagement 3.2.2 Das Leben als planbares Projekt 3.2.3 Zwischen Selbstbestimmung und Selbstverantwortung 3.2.4 Gefahren des Selbstmanagements 3.3 Selbstmarketing 3.3.1 Fallbeispiel I: Seminar Selbstpräsentation 3.3.2 Fallbeispiel II: Bewerbungsmappen-Check 3.3.3 Selbstmarketing als unumgängliche Erfolgsstrategie 3.3.4 Die eigene Individualität leben und verwerten 3.3.5 Erfolgloses Selbstmarketing und die Gefahr des Scheiterns 3.4 Synthese II 4. Die AbsolventInnen und ihr Umgang mit dem Diskurs 4.1 Das Streben der AbsolventInnen nach Erfolg 4.1.1 Der Wunsch nach Zugehörigkeit Fallbeispiel Julia Die AbsolventInnen 4.1.2 Die Angst nicht zu genügen Fallbeispiel Luise Die AbsolventInnen 4.2 Arbeit am erfolgreichen Selbst 4.2.1 Arbeit an der Marke Ich: Selbstmarketing Fallbeispiel Stefanie Die AbsolventInnen 4.2.2 Besser werden: Selbstoptimierung und Selbstmanagement Fallbeispiel Lea Die AbsolventInnen 4.3 Synthese III Schlussbetrachtung und Ausblick Literatur Sei flexibel, manage und vermarkte Dich! So heißt es allerorten. Doch wie gehen HochschulabsolventInnen mit den Imperativen der Selbstoptimierung um? Welche Auswirkungen hat der Diskurs des 'Unternehmerischen Selbst' konkret auf Menschen, die sich zwischen Studium und Beruf auf dem Arbeitsmarkt positionieren müssen? Basierend auf einer ethnologischen Feldforschung in akademischen Beratungseinrichtungen untersucht Laura Glauser, wie Individuen die Anforderungen eines 'Unternehmerischen Selbst' mit sich und ihrem sozialen Umfeld verhandeln, wie sie in den Coaching-Angeboten nach Rat und Orientierung suchen und wie sie innerhalb gesellschaftlicher Zwänge versuchen, modern zu sein. Es zeigt sich: Die Angst zu scheitern ist immer präsent. (Quelle: Buchhandel.de)
Sei flexibel, manage und vermarkte Dich! So heißt es allerorten. Doch wie gehen HochschulabsolventInnen mit den Imperativen der Selbstoptimierung um? Welche Auswirkungen hat der Diskurs des »Unternehmerischen Selbst« konkret auf Menschen, die sich zwischen Studium und Beruf auf dem Arbeitsmarkt positionieren müssen?Basierend auf einer ethnologischen Feldforschung in akademischen Beratungseinrichtungen untersucht Laura Glauser, wie Individuen die Anforderungen eines »Unternehmerischen Selbst« mit sich und ihrem sozialen Umfeld verhandeln, wie sie in den Coaching-Angeboten nach Rat und Orientierung suchen und wie sie innerhalb gesellschaftlicher Zwänge versuchen, modern zu sein. Es zeigt sich: Die Angst zu scheitern ist immer präsent.
Sei flexibel, manage und vermarkte Dich! So heißt es allerorten. Doch wie gehen Hochschulabsolvent_innen mit den Imperativen der Selbstoptimierung um? Welche Auswirkungen hat der Diskurs des "Unternehmerischen Selbst" konkret auf Menschen, die sich zwisch .. This ethnographic study on academic consultancy bodies shows how graduates seek - at once conformist and resistant - to embody the ideal of an »entrepreneurial self«.