معرفی کتاب «Wörterbuch Zum Demokratiediskurs 1967/68 (German Edition)» نوشتهٔ Heidrun Kämper, Elisabeth Link (Mitarb.)، منتشرشده توسط نشر De Gruyter Oldenbourg در سال 2013. این کتاب در 5 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Dieses Wörterbuch stellt den lexikalisch-semantischen Bestand des Demokratiediskurses der späten 1960er Jahre dar. Dieser Demokratiediskurs ist insofern als ein gesellschaftliches Umbruchphänomen zu beschreiben, als in den späten 1960er Jahren die intellektuelle und die studentische Linke Partizipationsansprüche einer konsequenten Demokratie für kurze Zeit in hoher kommunikativer Dichte und Intensität erhob. Die Folgen dieser demokratischen Neukonzeptionen prägen seither die Gesellschaften hinsichtlich ihrer Demokratiemodelle, in Bezug etwa auf Teilhabe, auf die Unabhängigkeit von parlamentarischer Politikpraxis sowie hinsichtlich des Anspruchs auf gesellschaftliche Mitgestaltung. Die Schlüsselwörter, in deren Bedeutung sich dieser Diskurs verdichtet, werden nach den spezifischen Prinzipien eines Diskurswörterbuchs, d.h. vor allem im Sinn eines diskursiven semantischen Netzes, beschrieben Einleitung 9 Artikelaufbau 11 Literaturangaben 15 Quellenverzeichnis 17 Primärquellen 17 Ergänzende Literatur zu den Geschichtsteilen 29 Lemmaliste 35 Wörterbuch 43 abstrakt 45 Aktion* 53 Antagonismus* 69 antiautoritär 81 Apparat 95 Argument* 109 Aufklärung* 129 Autonomie* 141 autoritär 151 Avantgarde 166 Basis 173 Bedürfnis* 190 Befreiung 199 Begriff* 208 Bewegung 219 Bewußtsein 230 borniert 250 Bourgeoisie* 255 bürgerlich* 263 Bürokratie* 288 Charaktermaske 306 Demokratie 309 Demonstration 343 Diskriminierung 352 Diskussion 357 Emanzipation 372 entlarven 387 Establishment 391 exemplarisch* 395 falsch** 400 Faschismus 407 formal 427 Funktion 436 Generation 445 Gesellschaft 452 Gewalt 472 Herrschaft 489 Hetze 497 Ideologie 501 immanent* 514 Institution 519 Intellektuelle 534 Jugend 549 Kategorie* 564 konkret* 569 Kritik 576 Legitimation 597 Leute über Dreißig 616 Linke 621 Macht 647 Manipulation 655 Massen 664 militant* 679 Minderheit 684 Monopol* 695 Mündigkeit 702 Öffentlichkeit 708 Opposition 717 Ordinarius* 735 Organisation 746 Personalisierung 783 Pogrom* 789 Politisierung 793 Prinzip 817 Privileg 824 Professor* 835 Protest 849 Provokation 859 Prozeß 868 radikal 877 Räte 896 rational 901 Rebell 923 repressiv 934 revolutionär 949 richtig** 976 Spielregeln 982 Struktur 990 Student* 1001 subjektiv 1020 System 1028 Terror 1037 Theorie 1050 Transformation 1075 Unterdrückung 1082 Verdinglichung 1089 Vernunft 1098 Verweigerung 1106 Widerstand 1112 Zwang 1118 Einleitung -- Artikelaufbau -- Literaturangaben -- Quellenverzeichnis -- Primärquellen -- Ergänzende Literatur zu den Geschichtsteilen Lemmaliste -- Wörterbuch -- Abstrakt* -- Aktion* -- Antagonismus* -- Antiautoritär -- Apparat -- Argument* -- Aufklärung* -- Autonomie* -- Autoritär -- Avantgarde -- Basis -- Bedürfnis* -- Befreiung -- Begriff* -- Bewegung -- Bewusstsein -- Borniert -- Bourgeoisie -- Bürgerlich* -- Bürokratie* -- Charaktermaske -- Demokratie -- Demonstration -- Diskriminierung -- Diskussion -- Emanzipation -- Entlarven -- Establishment -- Exemplarisch* -- Falsch" -- Faschismus -- Formal -- Funktion -- Generation -- Gesellschaft -- Gewalt -- Herrschaft -- Hetze -- Ideologie -- Immanent* -- Institution -- Intellektuelle -- Jugend -- Kategorie* -- Konkret* -- Kritik -- Legitimation -- Leute über Dreissig -- Linke -- Macht -- Manipulation -- Massen -- Militant* -- Minderheit -- Monopol* -- Mündigkeit -- Öffentlichkeit -- Opposition -- Ordinarius* -- Organisation -- Personalisierung -- Pogrom* -- Politisierung -- Prinzip -- Privileg -- Professor* -- Protest -- Provokation -- Prozess -- Radikal -- Räte -- Rational -- Rebell -- Repressiv -- Revolutionär -- Richtig** -- Spielregeln -- Struktur -- Student* -- Subjektiv -- System -- Terror -- Theorie -- Transformation -- Unterdrückung -- Verdinglichung -- Vernunft -- Verweigerung -- Widerstand -- Zwang.
Dieses Wörterbuch stellt den lexikalisch-semantischen Bestand des Demokratiediskurses der späten 1960er Jahre dar. Dieser Demokratiediskurs ist insofern als ein gesellschaftliches Umbruchphänomen zu beschreiben, als in den späten 1960er Jahren die intellektuelle und die studentische Linke Partizipationsansprüche einer konsequenten Demokratie für kurze Zeit in hoher kommunikativer Dichte und Intensität erhob. Die Folgen dieser demokratischen Neukonzeptionen prägen seither die Gesellschaften hinsichtlich ihrer Demokratiemodelle, in Bezug etwa auf Teilhabe, auf die Unabhängigkeit von parlamentarischer Politikpraxis sowie hinsichtlich des Anspruchs auf gesellschaftliche Mitgestaltung. Die Schlüsselwörter, in deren Bedeutung sich dieser Diskurs verdichtet, werden nach den spezifischen Prinzipien eines Diskurswörterbuchs, d.h. vor allem im Sinn eines diskursiven semantischen Netzes, beschrieben.
Dieses Wörterbuch stellt den lexikalisch-semantischen Bestand des Demokratiediskurses der späten 1960er Jahre dar. Dieser Demokratiediskurs ist insofern als ein gesellschaftliches Umbruchphänomen zu beschreiben, als in den späten 1960er Jahren die intellektuelle und die studentische Linke Partizipationsansprüche einer konsequenten Demokratie für kurze Zeit in hoher kommunikativer Dichte und Intensität erhob. Die Folgen dieser demokratischen Neukonzeptionen prägen seither die Gesellschaften hinsichtlich ihrer Demokratiemodelle, in Bezug etwa auf Teilhabe, auf die Unabhängigkeit von parlamentarischer Politikpraxis sowie hinsichtlich des Anspruchs auf gesellschaftliche Mitgestaltung. Die Schlüsselwörter, in deren Bedeutung sich dieser Diskurs verdichtet, werden nach den spezifischen Prinzipien eines Diskurswörterbuchs, d.h. vor allem im Sinn eines diskursiven semantischen Netzes, beschrieben. - Heidrun Kämper ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Sprache, Mannheim, und Professorin für germanistische Linguistik an der Universität Mannheim Dieses Wörterbuch stellt den lexikalisch-semantischen Bestand des Demokratiediskurses der späten 1960er Jahre dar. Dieser Demokratiediskurs ist insofern als ein gesellschaftliches Umbruchphänomen zu beschreiben, als in den späten 1960er Jahren die intellektuelle und die studentische Linke Partizipationsansprüche einer konsequenten Demokratie für kurze Zeit in hoher kommunikativer Dichte und Intensität erhob. Die Folgen dieser demokratischen Neukonzeptionen prägen seither die Gesellschaften hinsichtlich ihrer Demokratiemodelle, in Bezug etwa auf Teilhabe, auf die Unabhängigkeit von parlamentarischer Politikpraxis sowie hinsichtlich des Anspruchs auf gesellschaftliche Mitgestaltung. Die Schlüsselwörter, in deren Bedeutung sich dieser Diskurs verdichtet, werden nach den spezifischen Prinzipien eines Diskurswörterbuchs, d.h. vor allem im Sinn eines diskursiven semantischen Netzes, beschrieben.-- Provided by Publisher