معرفی کتاب «Wörterbuch der philosophischen Begriffe (Philosophische Bibliothek 500) (German Edition)» نوشتهٔ Arnim Regenbogen; Uwe Meyer، منتشرشده توسط نشر Felix Meiner Verlag در سال 2013. این کتاب در فرمت epub، زبان آلمانی ارائه شده است.
Das Wörterbuch schlüsselt die zentralen philosophischen Begriffe von der Antike über das Mittelalter bis hin zum deutschen Idealismus auf, erweitert um die Grundbegriffe der Philosophie der Gegenwart. Dieses im Laufe der Zeit zum Klassiker avancierte Wörterbuch schlüsselt die philosophischen Begriffe von der Antike über das Mittelalter bis hin zum deutschen Idealismus auf, erweitert um die Grundbegriffe der Philosophie der Gegenwart und unter Verzicht auf allgemeine philosophiegeschichtliche Exkurse. Auf knappem Raum und in verständlicher Form werden die Bedeutung und Funktion, die sprachliche Herkunft und die historische Ausdifferenzierung der Stichworte erklärt und unter Angabe genauer Belege in den Originalwerken aufgezeigt. Die Einträge erläutern Herkunft und Zusammensetzung, den Wortsinn und die ursprüngliche Bedeutung sowie den Wandel und die Nuancen der Termini, ergänzt durch präzise etymologische Angaben und unter Verweis auf die jeweiligen Nachbar- und Gegenbegriffe. So gibt dieses Wörterbuch nicht nur Aufschluss über das richtige Verständnis, sondern auch über den verständigen Gebrauch philosophischer Begriffe. Das Wörterbuch der philosophischen Begriffe ist somit nicht nur für Studium und Lehre, sondern für alle Leser philosophischer Texte ein unentbehrliches und zugleich handliches Nachschlagewerk zur Einführung in die Welt des philosophischen Denkens. "Phänomenologie des Unendlichen" : Levinas und der Cartesische Gottesbegriff -- Jean Greisch Womit muss der Anfang im Denken gemacht werden? : der Zugang zur Gottesfrage bei Levinas durch kritische Anknüpfung an Heidegger und Kant -- Norbert Fischer Göttliche Komödie : Levinas zu Nietzsches Wort "Gott ist tot" -- Eduard Zwierlein Entscheidung und Prophetie : Überlegungen zu Levinas mit besonderer Beachtung der "Carnets de captivité et autres inédites" -- Bernhard Casper Überlegungen zum systematischen Gang der Untersuchung in "Totalité et infini" -- Norbert Fischer Der Andere als metaphysisches Prinzip in Levinas' "Totalität und Unendlichkeit" -- Johannes Brachtendorf Zeit als "geduldiges Warten auf Gott" : zur Konzeption von Transzendenz in "Totalité et infini" -- Reinhold Esterbauer Der sozialpolitische Sinn Gottes bei Levinas : von Ethik bis Gerechtigkeit in "Totalität und Unendlichkeit" und "Jenseits des Seins" -- Sarah Allen Gott jenseits des Seins und die "analogia alteritatis" bei Levinas -- Branko Klun Die Asymmetrie im Bezug zum Anderen und zu Gott : ethische Ungleichheit und "Illéité" -- Jakub Sirovátka "Gott sieht das Unsichtbare und sieht, ohne gesehen zu werden" : die Möglichkeit, philosophisch von Gott zu reden, in der Spur eines abwesenden Gottes -- Ludwig Wenzler.
Die Frage nach Gott war seit Platon - und verstärkt im Denken Augustins - ein Hauptpunkt des philosophischen Fragens überhaupt.Noch Kant zählte sie zu den 'Kardinalsätzen der reinen Vernunft', zu den Fragen, an denen 'die Vernunft ihr größtes Interesse hat'. Martin Heidegger, dessen Denken weithin von der Gottesfrage angeregt ist und um sie kreist, hat dagegen erwogen, 'von Gott im Bereich des Denkens zu schweigen' - nicht weil er diese Frage für belanglos hielt, sondern weil das Denken sich für diese Frage erst neu öffnen und vorbereiten müsse. In die von Kant und Heidegger bestimmte Situation hinein hat Emmanuel Levinas ein Denken entfaltet, das - im Wissen um die Schwierigkeiten - einen neuen Zugang zur Gottes- frage eröffnet.Der aus einem Symposion entstandene Band enthält Beiträge von Levinas-Interpreten der ›ersten Stunde‹ (Bernhard Casper, Jean Greisch und Ludwig Wenzler), aber auch Beiträge, die Levinas in Verbindung mit Autoren der abendländischen Philosophie sehen (Johannes Brachtendorf, Norbert Fischer und Eduard Zwierlein), und schließlich Beiträge, die sich der immanenten Auslegung von Aspekten seines Werks zuwenden (Sarah Allen, Reinhold Esterbauer, Branko Klun und Jakub Sirovátka).
Die Frage nach Gott war seit Platon – und verstärkt im Denken Augustins – ein Hauptpunkt des philosophischen Fragens überhaupt. Noch Kant zählte sie zu den »Kardinalsätzen der reinen Vernunft«, zu den Fragen, an denen »die Vernunft ihr größtes Interesse hat«. Martin Heidegger, dessen Denken weithin von der Gottesfrage angeregt ist und um sie kreist, hat dagegen erwogen, »von Gott im Bereich des Denkens zu schweigen« – nicht weil er diese Frage für belanglos hielt, sondern weil das Denken sich für diese Frage erst neu öffnen und vorbereiten müsse. In die von Kant und Heidegger bestimmte Situation hinein hat Emmanuel Levinas ein Denken entfaltet, das – im Wissen um die Schwierigkeiten – einen neuen Zugang zur Gottes- frage eröffnet. Der aus einem Symposion entstandene Band enthält Beiträge von Levinas-Interpreten der ›ersten Stunde (Bernhard Casper, Jean Greisch und Ludwig Wenzler), aber auch Beiträge, die Levinas in Verbindung mit Autoren der abendländischen Philosophie sehen (Johannes Brachtendorf, Norbert Fischer und Eduard Zwierlein), und schließlich Beiträge, die sich der immanenten Auslegung von Aspekten seines Werks zuwenden (Sarah Allen, Reinhold Esterbauer, Branko Klun und Jakub Sirovátka).