وبلاگ بلیان

Wissensorientierte Unternehmensführung: Wissensmanagement im digitalen Wandel

معرفی کتاب «Wissensorientierte Unternehmensführung: Wissensmanagement im digitalen Wandel» نوشتهٔ Klaus North (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Springer Gabler در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Anhand einer Vielzahl von Praxisbeispielen macht Klaus North in diesem Lehrbuch deutlich, wie Wissensmanagement in Organisationen erfolgreich gestaltet werden kann. Wissensorientierte Unternehmensführung stellt sicher, dass das für die Erreichung der strategischen und operativen Ziele notwendige Wissen und die Kompetenz zur Verfügung stehen, genutzt, entwickelt und abgesichert werden. Mit dem Modell der „Wissenstreppe“ wird der Zusammenhang zwischen Informationen, Wissen, Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit hergestellt. Für die 7. Auflage wurde das Buch in allen Kapiteln auf den aktuellen Stand der akademischen Diskussion und praktischen Anwendung gebracht. Diese Auflage behandelt unter anderem ausführlich die Veränderungen des Wissensmanagements und der Wissensarbeit durch Digitalisierung und künstliche Intelligenz. Viele neue Fallbeispiele spiegeln die aktuelle Praxis agiler und wissensorientierter Unternehmensführung. Ein neues Unterkapitel behandelt das Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung. Vorwort Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Fallbeispiel 1: Einführende Zusammenfassung 2: Auf dem Weg zur digitalen Wissensgesellschaft 2.1 Eine neue Qualität des Wettbewerbs 2.2 Wissen – Schlüsselressource der digitalen Ära 2.2.1 Drei Triebkräfte 2.2.2 Struktureller Wandel zur Wissensgesellschaft 4.0 2.2.3 Weltweite Wissensnetzwerke 2.3 Das Wissensunternehmen – eine Kurzdiagnose 2.3.1 Dimensionen der Wissensintensität 2.3.2 Kennzeichen von Wissensunternehmen 2.3.3 Kurzdiagnose: Unternehmen im Wissenswettbewerb Literatur 3: Die Wissenstreppe 3.1 Wissen in Organisationen 3.2 Von Informationen zu Wissen und Kompetenz: Die Wissenstreppe 3.2.1 Wissenstreppe 4.0 – Kollege Algorithmus wird flügge 3.2.2 Handlungsfelder des Wissensmanagements 3.2.3 Reifegrade wissensorientierter Unternehmensführung 3.2.3.1 Unternehmen des ersten Reifegrads 3.2.3.2 Unternehmen des zweiten Reifegrads 3.2.3.3 Unternehmen dritten Reifegrads 3.2.3.4 Unternehmen des vierten Reifegrads 3.3 Dimensionen des Wissens 3.3.1 Wissensdimension: Natur 3.3.2 Wissensdimension: Verfügbarkeit 3.3.2.1 Sozialisation: Von Implizit zu Implizit 3.3.2.2 Externalisierung: Von Implizit zu Explizit 3.3.2.3 Internalisierung: Von Explizit zu Implizit 3.3.2.4 Kombination: Von Explizit zu Explizit 3.3.3 Wissensdimension: Wert 3.4 Wissen als Wettbewerbsfaktor 3.4.1 Wissen als Produktionsfaktor 3.4.2 Wissen als strategischer Wettbewerbsfaktor 3.4.3 Transaktionskostentheorie 3.4.4 Wissens- und kompetenzorientierte Theorie des Unternehmens Zusammenfassung Literatur 4: Organisieren rund ums Wissen 4.1 Die Balanceakte der Unternehmensführung 4.1.1 Stabilität versus Erneuerung 4.1.2 Konkurrenz versus Kooperation 4.1.3 Wissensorganisation – die vierte Dimension 4.2 Von „unendlich flach“ zur „Sternexplosion“ 4.2.1 Die unendlich flache Organisation 4.2.2 Die invertierte Organisation 4.2.3 Die Sternexplosion -Organisation 4.2.4 Die Spinnennetz-Organisation 4.3 Überwindung der multidivisionalen Organisation 4.3.1 Die Entrepreneurial Corporation 4.4 Plattformen für Wissen 4.4.1 Die Hypertext-Organisation 4.4.2 Die Plattformorganisation 4.5 Wissensallianzen 4.5.1 Formen der Zusammenarbeit 4.5.2 Gruppen als wissensfördernde Organisationsformen Zusammenfassung Literatur 5: Wissen ist menschlich 5.1 Wissensarbeit 4.0 5.2 Die Mitdenker des Wissensunternehmens 5.2.1 Führung von Wissensarbeitern 5.2.1.1 Führung heißt Sinn stiften 5.2.1.2 Führung heißt, gemeinsam lernen 5.2.1.3 Führung heißt (Spiel-)Raum für Veränderung schaffen 5.2.1.4 Führung ist Dienstleistung 5.2.2 Mittlere Führungskräfte: Die Renaissance einer totgeglaubten Spezies 5.2.3 Obere Führungskräfte: Visionäre Kontextgestalter 5.2.4 Fachliche Mitarbeiter: Die Wissenspraktiker 5.2.4.1 Rekrutierung fachlicher Mitarbeiter 5.2.4.2 Motivation fachlicher Mitarbeiter 5.2.4.3 Karriere fachlicher Mitarbeiter 5.2.5 Informations- und Kommunikationsmitarbeiter: Die Informationsbroker und Infrastrukturmanager 5.2.6 Supportmitarbeiter 5.3 Kompetenzen für die Intelligenz AG 5.3.1 Kurzdiagnose: Kompetenzmuffel oder Kompetenzorganisation 5.3.2 Der Kompetenzbegriff 5.3.3 Die Kompetenzmatrix 5.3.4 Kompetenzprofile erstellen 5.4 Motivieren für Wissensteilung und Wissensentwicklung 5.5 Wissensgemeinschaften (Communities of Practice) 5.5.1 Idealtypische Wissensgemeinschaften 5.5.2 Gestaltungsdimensionen von Wissensgemeinschaften 5.5.2.1 Gestaltungsdimension „Mitglieder“ 5.5.2.2 Gestaltungsdimension „interaktive Gemeinschaft“ 5.5.2.3 Gestaltungsdimension „Ergebnis“ 5.5.2.4 Gestaltungsdimension „organisatorische Unterstützung“ Zusammenfassung Literatur 6: Wissen aufbauen und teilen 6.1 Die organisationale Wissensbasis gestalten, lenken und entwickeln 6.1.1 Grundmodell wissensorientierter Unternehmensführung 6.1.2 Wissenskreislauf: Anforderungen der DIN ISO 9001:2015 und DIN ISO 30401:2020 erfüllen 6.1.3 Technokratisches Wissensmanagement versus Wissensökologie 6.2 Ausgewählte Konzepte des Wissensmanagements 6.2.1 Modell der Bausteine des Wissensmanagements 6.2.2 Das Münchener Modell 6.2.3 Das Wissensmarktmodell 6.2.4 Modell des systemischen Wissensmanagements 6.2.5 Das APQC/Andersen-Rahmenkonzept 6.2.6 Die Spirale des Wissens 6.2.7 Vergleichende Beurteilung der Wissensmanagementkonzepte 6.3 Wissensmanagement in internationalen Kontexten 6.3.1 Von der Projektion zur Orchestrierung 6.3.1.1 Projektion 6.3.1.2 Integration 6.3.1.3 Orchestrierung 6.3.2 Wissensorientierte Projektplanung am Beispiel der Automobilindustrie 6.4 Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen 6.4.1 Typen von kleinen und mittleren Unternehmen und ihre Wissensprobleme 6.4.1.1 Goldgräber-Typus 6.4.1.2 Boundary-Spanning-Typus 6.4.1.3 Traditioneller Typus 6.4.1.4 Familientradition und konservatives Umfeld 6.4.1.5 Technisches Spezialwissen und Erfahrung 6.4.1.6 Fertigung nach Kundenvorgaben 6.4.1.7 Projektwissen und Innovationsfähigkeit 6.4.1.8 Kundenbetreuung als entscheidender Wettbewerbsfaktor 6.5 Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung 6.5.1 Herausforderungen und Ziele 6.5.2 Wissensmanagementpraktiken in der öffentlichen Verwaltung Zusammenfassung Literatur 7: Wissen messen und absichern 7.1 Maßstäbe finden 7.2 Verankerung immaterieller Werte in Bilanzierungsstandards 7.3 Wissensbilanzierung 7.3.1 Deduktiv summarische Ansätze 7.3.1.1 Marktwert-Buchwert-Relationen 7.3.1.2 Tobin’s q 7.3.1.3 Calculated Intangible Value 7.3.2 Induktiv-analytische Ansätze 7.3.2.1 Intangible Assets Monitor 7.3.2.2 Intellectual Capital Navigator 7.3.2.3 Die Balanced Scorecard 7.3.2.4 Wissensbilanz – Made in Germany 7.3.2.5 The Danish Guideline for Intellectual Capital Statements 7.3.2.6 Das mehrstufige Indikatorenmodell 7.4 Beurteilung der Verfahren zur Wissensbilanzierung 7.5 Schutz vor Wissensverlust 7.5.1 Wissensverluste – Die Organisation vergisst 7.5.2 Möglichkeiten der Absicherung Zusammenfassung Literatur 8: Wissensmanagement implementieren 8.1 Eine wissensorientierte Strategie entwickeln 8.2 Das Wissensmarktkonzept 8.2.1 Fünf Lehren für die Gestaltung eines Wissensmanagements 8.3 Rahmenbedingungen gestalten und steuern 8.3.1 Verankerung der Werte und der Bedeutung des Wissens im Unternehmensleitbild und Verhalten 8.3.2 Erwünschtes Führungskräfte- und Mitarbeiterverhalten beschreiben und Ist-Verhalten daran messen 8.3.3 Im Beurteilungs- und Vergütungssystem Kooperation und Gesamterfolg des Unternehmens honorieren 8.4 Spieler und Spielregeln des Wissensmarkts 8.4.1 Wissensmarkt schaffen: Anspruchsvolle Ziele setzen 8.4.2 Akteure des Wissensmarkts etablieren 8.4.2.1 Rollen, Aufgaben und organisatorische Anbindung von Wissensmanagern 8.4.3 Spielregeln des Wissensmarkts definieren 8.4.3.1 Das Interessen-Cluster-Prinzip 8.4.3.2 Das Leuchtturmprinzip 8.4.3.3 Das Push-und-Pull-Prinzip 8.5 Instrumente und Prozesse der Wissensorganisation 8.5.1 Wissensorganisation aus der Prozessperspektive 8.5.2 Der Best-Practice-Prozess 8.5.3 Wissensorganisation aus der Projektperspektive 8.5.4 Lessons Learned und Debriefing 8.5.5 Medien der Wissensorganisation 8.5.5.1 Kompetenznetzwerke 8.5.5.2 Kompetente Problemlösungsgruppen 8.5.5.3 Kooperative Programme und Projekte 8.6 Informations- und Kommunikationssysteme für das Unternehmen 4.0 8.6.1 Dienste und Struktur der Systeme 8.6.2 Enterprise Social Software 8.6.3 Die physische Infrastruktur 8.7 Einführungspfade des Wissensmanagements 8.7.1 Die Wissenstreppe schrittweise aufbauen 8.7.2 Das Zwölf-Punkte-Programm zur wissensorientierten Unternehmensführung Zusammenfassung Literatur 9: Anhang: Wissensmarkt 9.1 Was ist ein Wissensmarkt und wozu dient er? 9.2 Was brauche ich für einen Wissensmarkt? 9.3 Was sollte ich zur Vorbereitung klären? 9.4 Wie läuft ein Wissensmarkt ab? Online Ressourcen Zeitschriften zum Wissensmanagement Stichwortverzeichnis
دانلود کتاب Wissensorientierte Unternehmensführung: Wissensmanagement im digitalen Wandel