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Wissenschaftssprache praxistheoretisch : Handlungstheoretische Überlegungen zu wissenschaftlicher Textproduktion

معرفی کتاب «Wissenschaftssprache praxistheoretisch : Handlungstheoretische Überlegungen zu wissenschaftlicher Textproduktion» نوشتهٔ Niemann, Robert، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

The book examines systematic attempts to explain scientific language. It seeks to reconcile the explanatory power of newer methods to study science and the language of science with historical-empirical language usage. Building on this discussion, the study proposes adding recent cultural theory (including speech practice theory) as a supplementary explanatory element to explain scientific text production. Annotation Die Reihe Lingua Academica (LIAC) ist ein Forum f r Publikationen zur Geschichte und Gegenwart der Wissenschaftssprachen. Entsprechende Arbeiten k nnen zum einen an die traditionelle Fachsprachenforschung im akademischen Kontext ankn pfen und morphologische, lexikalisch-terminologische, lexikographische, syntaktische, phraseologische oder semiotische Spezifika wissenschaftlicher Sprachformen in den Blick nehmen. Zum anderen sind text- und diskurslinguistische sowie soziopragmatische, kontrastive, literatur- und kulturwissenschaftliche und interdisziplin re Arbeiten zu einzelnen Wissenschaftssprachen willkommen. Dabei geht es in allen F llen darum, die Wissenschaftssprachen als komplexe, hoch funktionale Kommunikationsformen zu begreifen, die das Profil der europ ischen Sprachen und die Gelehrten- und Bildungsgeschichte seit Jahrhunderten stark pr gen. Die einzelnen, in der Regel disziplin r abgrenzbaren Wissenschaftssprachen stehen untereinander in vielf ltigen Austauschprozessen und haben sich oft gegenseitig beeinflusst. Von Interesse sind deshalb auch die zahlreichen Entwicklungen und Ausformungen der Wissenschaftssprachen, die mit dem ver nderten internationalen Status von Einzelsprachen wie vor allem Latein, Franz sisch, Deutsch und Englisch einhergehen. Neben der Konzentration auf die wissenschaftsinterne Kommunikation werden auch Arbeiten aufgenommen, die wissenschaftsexterne und popul rwissenschaftliche Sprach- und Kommunikationsformen sowie Fragen des Wissenstransfers aufgreifen. In LIAC erscheinen sowohl Monographien als auch thematisch profilierte Sammelb nde, die Publikationssprache ist entweder deutsch oder englisch. Alle Einreichungen werden in Zusammenarbeit mit einem wissenschaftlichen Beirat im Rahmen eines Peer-Review-Verfahrens gepr ft. Die Reihe erscheint, von Ausnahmen abgesehen, im Open-Access-Modell, d. h. die E-Book-Fassungen der LIAC-B nde stehen frei zur Verf gung; regul re gedruckte Ausgaben sind parallel erh ltlich. Wissenschaflicher BeiratUlrich Ammon (Duisburg-Essen)Marian F ssel (G ttingen)Daniel Fulda (Halle)Michael D. Gordin (Princeton)Mechthild Habermann (Erlangen)Marion Gindhart (Mainz)Thomas Gloning (Gie en)Angelika Linke (Z rich/Link ping)Leo Kretzenbacher (Melbourne)Uwe P rksen (Freiburg)Ulrich Johannes Schneider (Leipzig)Dirk Werle (Heidelberg) Die Reihe Lingua Academica (LIAC) ist ein Forum für Publikationen zur Geschichte und Gegenwart der Wissenschaftssprachen. Entsprechende Arbeiten können zum einen an die traditionelle Fachsprachenforschung im akademischen Kontext anknüpfen und morphologische, lexikalisch-terminologische, lexikographische, syntaktische, phraseologische oder semiotische Spezifika wissenschaftlicher Sprachformen in den Blick nehmen. Zum anderen sind text- und diskurslinguistische sowie soziopragmatische, kontrastive, literatur- und kulturwissenschaftliche und interdisziplinäre Arbeiten zu einzelnen Wissenschaftssprachen willkommen. Dabei geht es in allen Fällen darum, die Wissenschaftssprachen als komplexe, hoch funktionale Kommunikationsformen zu begreifen, die das Profil der europäischen Sprachen und die Gelehrten- und Bildungsgeschichte seit Jahrhunderten stark prägen. Die einzelnen, in der Regel disziplinär abgrenzbaren Wissenschaftssprachen stehen untereinander in vielfältigen Austauschprozessen und haben sich oft gegenseitig beeinflusst. Von Interesse sind deshalb auch die zahlreichen Entwicklungen und Ausformungen der Wissenschaftssprachen, die mit dem veränderten internationalen Status von Einzelsprachen wie vor allem Latein, Französisch, Deutsch und Englisch einhergehen. Neben der Konzentration auf die wissenschaftsinterne Kommunikation werden auch Arbeiten aufgenommen, die wissenschaftsexterne und populärwissenschaftliche Sprach- und Kommunikationsformen sowie Fragen des Wissenstransfers aufgreifen. In LIAC erscheinen sowohl Monographien als auch thematisch profilierte Sammelbände, die Publikationssprache ist entweder deutsch oder englisch. Alle Einreichungen werden in Zusammenarbeit mit einem wissenschaftlichen Beirat im Rahmen eines Peer-Review-Verfahrens geprüft. Die Reihe erscheint, von Ausnahmen abgesehen, im Open-Access-Modell, d. h. die E-Book-Fassungen der LIAC-Bände stehen frei zur Verfügung; reguläre gedruckte Ausgaben sind parallel erhältlich. Wissenschaflicher Beirat Marian Füssel (Göttingen) Daniel Fulda (Halle) Michael D. Gordin (Princeton) Mechthild Habermann (Erlangen) Marion Gindhart (Mainz) Thomas Gloning (Gießen) Angelika Linke (Zürich/Linköping) Leo Kretzenbacher (Melbourne) Matthias Schulz (Würzburg) Dirk Werle (Heidelberg) Danksagung Inhalt 1. Einleitung A – Zur Erklärung von Wissenschaftssprache 2. Wissenschaftliche Autorschaft 3. Reflexionen über Wissenschaft 4. Konzeptionelle Ausrichtungen in der deutschen Sprachwissenschaft 5. Empirie: Zum unbestimmten Sprachgebrauch in der Wissenschaft B – Zwischenfazit C – Wissenschaftliche Textproduktion – Spezifizierung des Explanans 6. Wissenschaftskulturen – Handeln in Praktiken 7. Der Handlungsbegriff in der Textproduktionsforschung 8. Textproduktion – Eine kulturtheoretische Perspektive 9. Fazit Literaturverzeichnis Index Das Buch widmet sich der Frage nach einer systematischen Erklärung von Wissenschaftssprache. Dabei werden einschlägige Ansätze der Wissenschafts(sprach)forschung hinsichtlich ihrer Erklärungskraft mit dem historisch-empirischen Sprachgebrauch abgeglichen. Darauf aufbauend wird im Rahmen der jüngeren Kulturtheorie (u. a. der Praxistheorie) eine handlungstheoretische Erklärungsergänzung mit Blick auf wissenschaftliche Textproduktion vorgenommen Robert Niemann. Revised Version Of The Author's Thesis (doctoral)--universität Giessen, 2016. Includes Bibliographical References (pages 463-486) And Index.
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