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Wissenschaftsmuseen : Das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité und die Londoner Wellcome Collection als Orte des Wissens

معرفی کتاب «Wissenschaftsmuseen : Das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité und die Londoner Wellcome Collection als Orte des Wissens» نوشتهٔ Stefanie Kohl; Johannes und Annitta Fries-Stiftung، منتشرشده توسط نشر transcript در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das Museum ist ein Ort des Wissens. Doch dieses Wissen entsteht erst durch die dort ausgestellten Exponate (die einzelnen Dinge) sowie die Art und Weise ihrer Inszenierung. Anhand der beispielhaft ausgewählten Wissenschaftsmuseen »Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité« und der Londoner »Wellcome Collection« analysiert Stefanie Kohl die Zusammenhänge von Ding, Inszenierung und Wissen. Das Wissen wird dabei als eine sich stetig transformierende Form der Wirklichkeitswahrnehmung verstanden. Das Museum - und insbesondere die museale Ausstellung - kann somit als Medium des Wandels von Wissen betrachtet werden. Cover Inhalt Dank Vorbemerkung 1. Einleitung 1.1 Der Wandel des Wissens im Museum 1.2 Untersuchungskorpus 1.3 Ziel 1.4 Herangehensweise und methodisches Vorgehen 1.4.1 Ausgangslage – Museen und ›Dinggeschichte‹ 1.4.2 Vorgehensweise 2. Theoretisches 2.1 Begriffe und Konzepte 2.1.1 Epistemologie 2.1.2 ›Dinggeschichte‹ nach Korff 2.1.3 Kultursemiotik nach Jana Scholze 2.2 Museale Realisierungsformen 2.2.1 Die Sammlung/Das Depot 2.2.2 Die Dauerausstellung 2.2.3 Die Sonderausstellung 2.3 Zusammenhang zwischen Gestaltung und Inszenierung 3. Das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité 3.1 Das Museum und seine Geschichte 3.1.1 Die Dauerausstellung Dem Leben auf der Spur 3.1.2 Die Sonderausstellung Visite im Depot 3.1.3 Die Interventionsausstellung Die Seele ist ein Oktopus 3.1.4 Das Depot 3.2 Der repräsentative Zusammenhang der Dinge 3.2.1 In der Dauerausstellung: Präparat No. 2119 3.2.2 In der Interventionsausstellung: Präparat Enzephalomalazie 3.2.3 Im Depot 3.3 Zusammenfassung 4. Die Wellcome Collection in London 4.1 Das Museum und seine Geschichte – Henry Wellcome und seine Visionen 4.1.1 Dauerausstellung Medicine Now 4.1.2 Dauerausstellung Medicine Man 4.1.3 Sonderausstellung Electricity 4.1.4 Das Depot 4.2 Der repräsentative Zusammenhang der Dinge 4.2.1 In der Dauerausstellung Medicine Now: The Library of the Human Genom 4.2.2 In der Dauerausstellung Medicine Man: Metal Instruments 4.2.3 In der Sonderausstellung Electricity: X. laevis (Spacelab) 2017 4.2.4 Im Depot 4.3 Zusammenfassung 5. Zusammenfassung 6. Literaturverzeichnis Das Museum ist ein Ort des Wissens. Doch dieses Wissen entsteht erst durch die dort ausgestellten Exponate (die einzelnen Dinge) sowie die Art und Weise ihrer Inszenierung. Anhand der beispielhaft ausgewählten Wissenschaftsmuseen »Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité« und der Londoner »Wellcome Collection« analysiert Stefanie Kohl die Zusammenhänge von Ding, Inszenierung und Wissen. Das Wissen wird dabei als eine sich stetig transformierende Form der Wirklichkeitswahrnehmung verstanden. Das Museum - und insbesondere die museale Ausstellung - kann somit als Medium des Wandels von Wissen betrachtet werden. Wissen,Wandel,Transfer,Ding,Inszenierung,Museum,Wissenschaftsmuseum,Dinggeschichte,Gottfried Korff,Jana Scholze,Berlin,London,Wirklichkeit,Wahrnehmung,Exponat,Ausstellung,Repräsentation,Kultur,Kulturmanagement,Museumswissenschaft,Praktische Museumskunde,Kulturelle Bildung,Knowledge,Change,Thing,Staging,Science Museum,Thing History,Reality,Perception,Exhibition,Representation,Culture,Cultural Management,Museology,Practical Museography,Cultural Education The museum as a place of the transformation of knowledge. Exemplary analyses of the connection between exhibit and presentation.
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