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Wissen im Aufbruch : die Philosophie der deutschen Klassik am Beginn der Moderne

معرفی کتاب «Wissen im Aufbruch : die Philosophie der deutschen Klassik am Beginn der Moderne» نوشتهٔ Christoph Asmuth، منتشرشده توسط نشر Königshausen & Neumann در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Der klassisch deutschen Philosophie wird vorgeworfen, das Subjekt zu übersteigern, ohne die Endlichkeit des Menschen zu berücksichtigen. Ihr wird ein Paternalismus der Vernunft angekreidet, der die Totalität übersteigert, ohne das Recht auf Differenz und Diversität zu würdigen. Sie wird getadelt, Metaphysik aus bloßen Begriffen zu betreiben, ohne eine Kritik der Sprache vorzunehmen. Ihr wird entgegengehalten, dass man das Absolute nicht wissen könne, ohne sich der Selbstüberhebung schuldig zu machen. Das Buch versucht keine Verteidigung, sondern eine Beschreibung der Klassischen deutschen Philosophie als Aufbruch der Moderne. Die dort verhandelten Probleme gehören nicht einer fremden Welt, sondern sind unsere eigenen. 1 Statt einer Apologie 2 Ein neuer Spielraum für die Philosophie 2.1 Der Aufbruch der Transzendentalphilosophie Das Problem des Weltanfangs Kants Lehre von der Antinomie Anfang der Handlung Das Potential einer neuen Philosophie 2.2 Die transzendentalphilosophische Wende Die geschichtliche Kontinuität in der ›Kopernikanischen Wende‹ Kants Idee der Transzendentalphilosophie Eine neue Form der Theoriebildung 3 Fichtes Transzendentalphilosophie 3.1 »Aus Verdruß warf ich mich in die Kantische Philosophie« Ich, Ich und nochmals Ich Was Fichte von Kant gelernt hat Über Kant hinaus 3.2 Erweiterungen Transzendentalphilosophie als Urteilstheorie Transzendentalphilosophie als Bewusstseinstheorie Entgrenzungen 3.3 Das Hohe Lied der Einbildungskraft Platners »Philosophische Aphorismen« Die Einbildungskraft in der ersten Wissenschaftslehre Fichtes Theorie der Vermittlung Die Einbildungskraft in der Frühromantik Einbildungskraft und Perspektivismus 4 Der Weg der Wissenschaftslehre 4.1 Transzendentalphilosophie oder absolute Metaphysik? Fragen an die Spätphilosophie Fichtes Fichtes Weiterentwicklung der Transzendentalphilosophie Reflexion und Problematizität Endliche Vernunft 4.2 Fichte und das Absolute Verwandtschaftsverhältnisse: Ding-an-sich und Absolutes Das Absolute – ein langweiliger Begriff Fichtes Pathos 5 Philosophenkonkurrenz: Schelling – Fichte 5.1 Naturphilosophie im Streit. Natur als Objekt – Natur als Subjekt 5.2 Schellings »Timaeus-Kommentar« Fichtes Konstitution der Vorstellung Schellings Philosophie der Natur Fichtes Konzept Charakteristischen Unterschiede 5.3 Schellings Freiheitsschrift Gehen wir der Sache auf den Grund: Grund und Tiefe »Nihil sine ratione«. Grund und Ungrund 5.4 Fichte liest Schelling 5.5 Der Dialog bei Karl Wilhelm Ferdinand Solger Die Dialogform in der Kritik Solgers Dialogtheorie Philosophie und Dialog 6 Erkenntnis und Methode: Kritik und System bei Hegel 6.1 Hegels frühe Auseinandesetzung mit Fichte Formalität und Leere des Ich Die Insistenz des Endlichen Der reduzierte Naturbegriff Der Dualismus des Sollens Hegels System – Fichtes Transzendentalphilosophie 6.2 Hegel über die Kritische Philosophie Der Empirismus Die kritische Philosophie Kants Hegels Kritik der Kritik 6.3 Lebendiges Denken – denkendes Leben Leben und Denken Negativität und der ›Schmerz des Negativen‹ Das Denken leben 6.4 Fichtes Wiederkehr in Hegels Wesenslogik Die Reflexion Die Moderne auf den Begriff bringen 7 Philosophie im Aufbruch – Philosophie des Aufbruchs Danksagung Editorische Notiz Siglen Literaturverzeichnis
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