Wirtschaftspolitik in Deutschland 1917-1990 Bd. 4 ¬Das Bundeswirtschaftsministerium in der Ära der Sozialen Marktwirtschaft : der deutsche Weg der Wirtschaftspolitik
معرفی کتاب «Wirtschaftspolitik in Deutschland 1917-1990 Bd. 4 ¬Das Bundeswirtschaftsministerium in der Ära der Sozialen Marktwirtschaft : der deutsche Weg der Wirtschaftspolitik» نوشتهٔ Abelshauser, Werner (editor);Fisch, Stefan (editor);Hoffmann, Dierk (editor);Holtfrerich, Carl-Ludwig (editor);Ritschl, Albrecht (editor)، منتشرشده توسط نشر De Gruyter De Gruyter Oldenbourg در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
In four volumes, the authors on the Historic Commission at the Federal Ministry of Economics investigate continuities and breaks in German economic policy from 1917 to 1990. Volumes 1 and 2 cover the Reich Ministry of Economics during the Weimar Republic and Third Reich. Volumes 3 and 4 consider developments in a divided Germany from the perspectives of the Federal Ministry for Economic Affairs and the East German State Planning Commission. Inhalt Einleitung I. Scheitern oder Chancen der Weimarer Republik? II. Währungs- oder Bankenkrise 1931? III. Einstellungen der Beamten zur Weimarer Republik IV. Zu diesem Band Wirtschaftliche Zentralstellen in Deutschland bis zur Gründung eines eigenständigen Reichswirtschaftsamts 1917 I. Vorläuferinstitutionen und Aufgabenspektren auf der Ebene von Gesamtstaat und Einzelstaaten bis 1867 II. Staatliche Aufgaben im Blick auf die Wirtschaft im Norddeutschen Bund ab 1867 und im Deutschen Reich ab 1871 1. Organisatorische Differenzierung bis zur Übertragung dieser Aufgaben an das neue Reichsamt des Innern 1878 2. Das Reichsamt des Innern als Wirtschaftsressort des Deutschen Reiches von 1879 bis 1914 3. Strukturelle Problemlagen im Verhältnis von Staat und Wirtschaft vor 1914 III. Krieg und Kriegswirtschaft ab August 1914 als fast vollständiger Umbruch der Verhältnisse 1. Die Kriegs,verfassung‘ des Deutschen Reiches 2. Die Veränderung der Wirtschaftsordnung zur Kriegswirtschaft 3. Verschiebung der strukturellen Problemlagen durch den Krieg IV. Die Entstehung des Reichswirtschaftsamts aus der Teilung des Reichsamtes des Innern im Krisensommer 1917 1. Die Kanzlerkrise im Juli 1917 2. Die Pläne zur Teilung des Reichsamts des Innern und zur Schaffung des Reichswirtschaftsamts 3. Schwander als designierter erster Staatssekretär des Reichswirtschaftsamts im „Berliner Regierungselend“ 4. Helfferichs Einrichtung eines Reichskommissars für Übergangswirtschaft 1916 5. Schwander und die Idee einer Republik im deutschen Elsass-Lothringen Strukturwandel von Reichswirtschaftsamt und Reichswirtschaftsministerium im Übergang zur Weimarer Republik I. Schwander als Schöpfer der Organisationsstruktur des neuen Reichswirtschaftsamts 1. Erste Pläne für die Organisation des neuen Reichsamts im Reichskommissariat für Übergangswirtschaft 2. Unterschiedliche Haltungen zu Moellendorffs Gemeinwirtschafts-Vorstellungen 3. Beteiligung von Fachleuten aus der Praxis an der Arbeit des RWA 4. Gesetzgebungsarbeit in der Sozialpolitik 5. Schwanders Rücktritt – nochmals „Berliner Regierungselend“ II. Organisation und Erweiterung der Aufgaben des Reichwirtschaftsamts unter Freiherr von Stein 1. Umsetzung von Schwanders Organisationskonzept und Integration des Reichskommissariats für Übergangswirtschaft 2. Tätigkeit in der Gesetzgebung und der Mangelverwaltung 3. Oktoberreformen 1918, Abtrennung des Reichsarbeitsamts und Rücktritt von Freiherr von Stein III. August Müller als Chef des Reichswirtschaftsamts: Kurze Amtszeit, weitreichende Wirkungen 1. Müllers Reorganisation des RWA mit neuen Vorgesetzten von außen 2. Moellendorff als neuer Unterstaatssekretär und Müllers Idee von der ‚wohlverstandenen eigentlichen Volkswirtschaft‘ 3. Das Scheitern des Gemeinwirtschaftsprogramms von Moellendorff unter Minister Wissell 4. Schlaglichter auf den Verwaltungsalltag im neuen Ministerium 5. Fernwirkung Moellendorffs jenseits der Gesetzgebung: Normierung, Typisierung und Rationalisierung im RWM IV. Denk- und Arbeitsweisen der „Generation 1880“ Das Reichswirtschaftsamt/Reichswirtschaftsministerium in der Formierungsphase 1917?1923. Strukturen und Akteure Vorbemerkung I. Etat und ‚Personalkörper‘ des RWM II. Das Personal des RWM. Zusammensetzung und Beschäftigtenkategorien III. Frauen im RWM. Büroarbeit und Leitungsaufgaben IV. Die Suche nach ‚sachverständigem‘ Personal Fazit Aus dem Alltag des Reichswirtschaftsministeriums während der Großen Inflation 1919–1923/24 I. Allgemeine Bemerkungen und inhaltliche Eingrenzung II. Die Große Lage. Phasen der Entwertung der Mark III. Währungspolitik 1. Inflationsursachen: Zahlungsbilanz- oder Quantitätstheorie im RWM? 2. Zahlungsbedingungen: Fakturierung in Mark oder Auslandswährung? 3. Kapitalimport und Schutz für deutsche Auslandsschuldner 4. Schweizerische Goldhypotheken in Deutschland IV. Handelspolitik 1. Das ‚Loch im Westen‘ 2. Das RWM als Diktator und Strafrichter: Totale Außenhandelskontrolle 1919–1923 3. Handelspolitische Interessen Deutschlands und Weichenstellungen im RWM. Robert Schmidt 1919 und Eduard Hamm 1924 Fazit Wirtschaftsstatistik im Reichswirtschaftsministerium, in seinem Statistischen Reichsamt und im Institut für Konjunkturforschung I. Der Erste Weltkrieg und die Krise der amtlichen Statistik in Deutschland 1. Improvisation 1920–1924 2. Statistik und Reparationsdiplomatie 1920–1923 3. Statistik und Hyperinflation II. Statistik und die Stabilisierung der Weimarer Republik 1. Statistik und der Dawes-Plan 2. Rückkehr zur Normalität? 3. Konjunkturforschung III. Das Statistische Establishment und die Krise der Weimarer Republik Navigation im Meer der Interessen. Binnenwirtschaftspolitische Steuerungsinitiativen des Reichswirtschaftsministeriums Einleitung. Organisation und wirtschaftspolitische Zielsetzungen des RWM I. Grundzüge der Konsumpolitik 1. Organisation und Stellenwert der Konsumenteninteressen 2. Preispolitik: Von der Konsumenten- zur Produzentenorientierung 3. Grenzen des legitimen Verbrauchs. Versuche der politischen Einhegung der Konsummoderne II. Reformprojekte der Mittelstandpolitik 1. Versuche einer gemeinwirtschaftlichen Modernisierung: Justierungen der Gewerbeordnung 2. Fortschritt ohne echten Erfolg: Bemühungen um eine systematische Berufsausbildung III. Wettbewerbspolitik in Anbetracht der Umstände 1. Geleitschutz für den Mittelstand: Protest und Protektion 2. Klein gegen Groß? Verteilungsasymmetrien und Preispolitik 3. Wettbewerbsordnung und Wettbewerbspolitik: Die Kartellfrage 4. Attentismus und Reformversuche IV. Industriepolitik im Zeichen von Subventionen und Finanzhilfen 1. Instrument der Krisenintervention 2. Subventionen zur Förderung neuer Industriezweige 3. Strukturpolitik im Osten Zusammenfassung: Erfolgreiche Navigation im Meer der Interessen? Das Reichswirtschaftsministerium und die Außenwirtschaftspolitik: „Wir deutschen Pleitokraten, wir sitzen und beraten“ I. Reparationen. Die Suche nach eine konstruktiven Lösung II. Stabilisierung und schwindender Einfluss des RWM III. Die Ausrichtung des Außenhandels IV. Konflikte über die Revision des Reparationsabkommens V. Finanzieller Zusammenbruch VI. Abschließende Überlegungen Schuldenkrise und Austerität. Die Rolle des Reichswirtschaftsministeriums in der Deflationspolitik 1929–1931 Einführung I. Der Weg in die Deflation 1. Die Ausgangslage: politische Schulden und Goldstandardautomatismus 2. Vom Transferschutz zur Transferkrise 3. Verteilungskonflikt und Deflationspolitik: Das kritische Jahr 1929 4. Konflikt um die Young-Plan-Dividende II. Republik ohne Kredit 1. Das Scheitern der Dillon-Read-Anleihe 2. Hilferdings Sturz und der Bedeutungsverlust des Reichswirtschaftsministeriums 3. Mit Schacht in die Alternative zur Deflationspolitik? 4. Deflationskonsens ohne Kürzungskonsens: das Ende der Großen Koalition 5. Deflation ohne Demokratie: Der Weg zur ersten Notverordnung III. Zwei Spielarten der Deflationspolitik 1. Antikartellpolitik als Deflationspolitik 2. Von der Preissenkung zur Lohnsenkung IV. Auslandskredit und Arbeitsbeschaffung V. Arbeitsbeschaffung ohne Auslandskredit. Von den Lautenbach-Gutachten zum Lautenbach-Plan Schlussbetrachtung. Drei Wege der deutschen Politik in der Schuldenkrise 1929–1932 Konjunkturpolitik: Vom Beginn der Austerität 1929 bis zur sekundären Deflation 1931/32 Einleitung I. Vor der Wahrnehmung der sekundären Deflation 1. Haushaltsdefizite, Young-Plan-Verhandlungen und die Umkehr der Kapitalbilanz 2. Fritz Reinhardts Initiative zur Arbeitsbeschaffung aus inländischer Geldschöpfung 3. Das zweite Gutachten der Brauns-Kommission II. Nach der Wahrnehmung der sekundären Deflation 1. Die Bankenkrise 1931 als Wende zu Arbeitsbeschaffungsplänen mit inländischer Kreditausweitung 2. Anton Erkelenz 3. Lautenbach, Röpke und Hahn 4. Forderungen nach inländischer Kreditausweitung aus Wirtschaftskreisen III. Diskussionen und Pläne in Regierungskreisen 1. Lautenbach-Gutachten für die Konferenz der Friedrich-List-Gesellschaft im September 1931 und aus dem Februar 1933 2. Der Wagemann-Plan zur Reform des deutschen Geld- und Kreditsystems 3. Vorschläge zur aktiven Arbeitsbeschaffung aus dem RWM und dem Kabinett scheitern an der Reichsbank IV. Ein Rückblick Abkürzungsverzeichnis Quellen- und Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Register Die Autoren In vier Banden untersuchen die Autoren der Geschichtskommission beim Bundeswirtschaftsministerium die Kontinuitaten und Bruche der deutschen Wirtschaftspolitik von 1917 bis 1990. Die Bande 1 und 2 gelten dem Reichswirtschaftsministerium in Weimarer Republik und Drittem Reich. Die Bande 3 und 4 betrachten die Entwicklungen im geteilten Deutschland aus der Perspektive des Bundeswirtschaftsministeriums und der Staatlichen Plankommission der DDR. -- Provided by publisher In vier Bänden untersuchen die Autoren der Geschichtskommission beim Bundeswirtschaftsministerium die Kontinuitäten und Brüche der deutschen Wirtschaftspolitik von 1917 bis 1990. Die Bände 1 und 2 gelten dem Reichswirtschaftsministerium in Weimarer Republik und Drittem Reich. Die Bände 3 und 4 betrachten die Entwicklungen im geteilten Deutschland aus der Perspektive des Bundeswirtschaftsministeriums und der Staatlichen Plankommission der DDR
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