وبلاگ بلیان

Wirtschaftsdidaktische Lerndiagnostik und Komplexität : Lokalisierung liminaler Unsicherheitsphasen im Hinblick auf Schwellenübergänge

معرفی کتاب «Wirtschaftsdidaktische Lerndiagnostik und Komplexität : Lokalisierung liminaler Unsicherheitsphasen im Hinblick auf Schwellenübergänge» نوشتهٔ Till Sender (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer Gabler در سال 2017. این کتاب در 6 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Till Sender stellt das Verfahren einer komplexitätswissenschaftlichen, wirtschaftsdidaktischen Lerndiagnostik zum Monitoring ökonomischer Lernprozesse vor. Mit dem Verfahren zeigt der Autor einen Weg auf, wie die Lokalisierung besonders prekärer und zugleich emergenter Lernphasen (sog. liminale Unsicherheitsphasen) während des ökonomischen Lerngeschehens gelingen kann. Dazu werden die Befunde zweier Welten – der qualitativen Schwellenkonzeptliteratur und der quantitativen Komplexitätswissenschaften – zu einem einheitlichen Modell zusammengeführt. Zwei empirische Diagnostikstudien zeigen auf, wie das Verfahren in die lerndiagnostische Praxis eingebracht werden kann. ​ Geleitwort 7 Inhaltsverzeichnis 9 Abbildungsverzeichnis 13 Tabellenverzeichnis 14 1. Einleitung 16 1.1 Erkenntnisinteresse 17 1.2 Forschungsausrichtung auf Basis komplexitätswissenschaftlicher Ansätze 23 1.3 Zielsetzung und Gang der Arbeit 27 2. Theoretische und konzeptionelle Hintergründe zu liminalen Unsicherheitsphasen in ökonomischen Lernprozessen 31 2.1 Schwellenkonzepte als wirtschaftsdidaktischer Bezugsrahmen 31 2.1.1 Definitorische Überlegungen 33 2.1.2 Schwellenkonzeptcharakteristika 35 2.1.3 Identifizierung ökonomischer Schwellenkonzepte 37 2.1.4 Wirtschaftsdidaktische Relevanz 42 2.2 Liminale Unsicherheitsphasen in ökonomischen Lernprozessen 47 2.2.1 Liminalität – Grundlagen und Eigenschaften 48 2.2.2 Verortung im ökonomischen Lernprozess 53 2.2.2.1 Präliminale, liminale und postliminale Lernphasen 53 2.2.2.2 Zwei Arten des ökonomischen Lernens: Basis- und Schwellenkonzeptwechsel 55 2.2.2.3 Dynamik, Rekursivität, Nichtlinearität und Individualität 58 2.2.2.4 Wirtschaftsdidaktische Lernarrangements im Kontext liminaler Unsicherheitsphasen 62 2.2.2.5 Kurzfrist- und Langfristperspektive auf ökonomische Lernprozesse 69 2.2.3 Verwandte theoretische Zugänge zu Unsicherheitsphasen in Lernprozessen 72 2.2.3.1 Konstruktivismus und kognitives Ungleichgewicht 74 2.2.3.2 Conceptual Change und kognitiver Konflikt 77 2.2.3.3 Transformatives Lernen und desorientierendes Dilemma 79 2.2.3.4 Weitere Bezugsansätze 81 2.3 Implikationen für die lerndiagnostische Begleitung liminaler Unsicherheitsphasen 82 2.3.1 Notwendigkeit und Bedeutung 82 2.3.1.1 Relevanz aus Forschungsperspektive 83 2.3.1.2 Relevanz aus unterrichtspraktischer Perspektive 86 2.3.2 Anforderungskatalog 88 3. Stand der Forschung zur wirtschaftsdidaktischen Lerndiagnostik in liminalen Unsicherheitsphasen 92 3.1 Grundzüge wirtschaftsdidaktischer Lerndiagnostik 92 3.1.1 Diagnostikbegriff und Diagnostikausprägungen 92 3.1.2 Lerndiagnostischer Prozess 96 3.1.3 Grundlagen konzeptorientierter Lerndiagnostik 99 3.2 Forschungsstand zur schwellenkonzeptorientierten Lerndiagnostik in liminalen Unsicherheitsphasen 104 3.2.1 Stand der Forschung in der wirtschaftsdidaktischen Schwellenkonzeptliteratur 104 3.2.2 Bemühungen anderer Fachdisziplinen zur lerndiagnostischen Begleitung liminaler Unsicherheitsphasen 111 3.2.3 Weitergehende Studien zur Diagnostik von Unsicherheitsphasen 113 3.3 Limitationen und Potentiale bestehender lerndiagnostischer Zugänge 119 4. Komplexitätswissenschaftliche, wirtschaftsdidaktische Lerndiagnostik in liminalen Unsicherheitsphasen 124 4.1 Synergetik als komplexitätswissenschaftliche Theorie der Selbstorganisation 124 4.1.1 Einführung in komplexitätswissenschaftliche Ansätze und begriffliche Grundlagen 125 4.1.2 Grundzüge der Synergetik 131 4.2 Komplexitätswissenschaftlicher Zugang zu schwellenkonzeptorientierten, ökonomischen Lernprozessen 137 4.2.1 Lernen als Phasenübergang 138 4.2.2 Synergetische Wirtschaftsdidaktik 145 4.2.3 Komplexitätswissenschaftliche Anknüpfungspunkte im Schwellenkonzeptansatz 150 4.3 Verfahren einer komplexitätswissenschaftlichen, wirtschaftsdidaktischen Lerndiagnostik in liminalen Unsicherheitsphasen 162 4.3.1 Grundlagen zur Phasenübergangsidentifikation 163 4.3.1.1 Prozessdatenerhebung zur Generierung von Zeitreihen der Systemdynamik 163 4.3.1.2 Zeitpunktebezogene Komplexitätserfassung der Prozessdynamik 164 4.3.1.3 Retrospektive Analyse oder Echtzeit-Analyse der gewonnenen Komplexitätszeitreihen 170 4.3.2 Prinzipien und Ablauf einer als Phasenübergangsidentifikation ausgestalteten wirtschaftsdidaktischen Lerndiagnostik in liminalen Unsicherheitsphasen 173 4.3.2.1 Lerndiagnostischer Gegenstand 175 4.3.2.2 Theorieebene diagnostischen Handelns 175 4.3.2.3 Praxisebene diagnostischen Handelns 182 4.3.3 Schlussfolgerungen 186 5. Diagnostikstudie A – Langfristperspektive 191 5.1 Methoden 192 5.1.1 Lehr-Lernarrangement 192 5.1.2 Konstruktion des eingesetzten Lernprozessfragebogens 194 5.1.2.1 Itempool 194 5.1.2.2 Stichprobe der Vorstudie 196 5.1.2.3 Explorative Faktorenanalyse und Itemselektion 197 5.1.3 Erhebungsmethoden 199 5.1.4 Studienverlauf und Datenerhebung 201 5.1.5 Komplexitätsmaße 205 5.1.6 Statistische Methoden 208 5.2 Deskriptive Ergebnisse 215 5.2.1 Probandengruppe 215 5.2.2 Lernprozessbefragung 216 5.2.3 Weitere Diagnostikinformationen und Korrelationen 222 5.3 Ergebnisse zu den Schlussfolgerungen 224 5.3.1 Schlussfolgerung / Forschungsziel A.1 (Explorative Prozessanalysen) 224 5.3.2 Schlussfolgerung / Hypothese A.2 (Diagnostikarrangement) 226 5.3.3 Schlussfolgerung / Hypothese A.3 (Symmetriebruch) 227 5.3.4 Schlussfolgerung / Hypothese A.4 (Unsicherheit) 229 5.3.5 Schlussfolgerung / Hypothese A.5 (Zusammenspiel) 229 5.3.6 Schlussfolgerung / Hypothese A.6 (Erfolg) 231 5.4 Zusammenfassung und Diskussion 233 6. Diagnostikstudie B – Kurzfristperspektive 240 6.1 Methoden 241 6.1.1 Planspiel 241 6.1.2 Erhebungsmethoden 246 6.1.3 Studienverlauf und Datenerhebung 248 6.1.4 Komplexitätsmaß PD2 253 6.1.5 Statistische Methoden 255 6.2 Deskriptive Ergebnisse 264 6.2.1 Probandengruppe 264 6.2.2 Komplexitäts- und Planspielverlauf 265 6.3 Ergebnisse zu den Schlussfolgerungen 272 6.3.1 Schlussfolgerung / Forschungsziel B.1 (Explorative Prozessanalysen) 272 6.3.2 Schlussfolgerung / Hypothese B.2 (Diagnostikarrangement) 276 6.3.3 Schlussfolgerung / Hypothese B.3 (Symmetriebruch) 277 6.3.4 Schlussfolgerung / Hypothese B.4 (Unsicherheit) 279 6.3.5 Schlussfolgerung / Hypothese B.6 (Erfolg) 279 6.4 Zusammenfassung und Diskussion 281 7. Schlussbetrachtung und Ausblick 290 7.1 Resümee und Reflexion der Forschungsergebnisse 290 7.2 Implikationen für die lerndiagnostische Praxis 299 7.3 Forschungsimplikationen und Forschungsausblick 302 Literaturverzeichnis 306 Anhang 332 Till Sender stellt das Verfahren einer komplexitätswissenschaftlichen, wirtschaftsdidaktischen Lerndiagnostik zum Monitoring ökonomischer Lernprozesse vor. Mit dem Verfahren zeigt der Autor einen Weg auf, wie die Lokalisierung besonders prekärer und zugleich emergenter Lernphasen (sog. liminale Unsicherheitsphasen) während des ökonomischen Lerngeschehens gelingen kann. Dazu werden die Befunde zweier Welten - der qualitativen Schwellenkonzeptliteratur und der quantitativen Komplexitätswissenschaften - zu einem einheitlichen Modell zusammengeführt. Zwei empirische Diagnostikstudien zeigen auf, wie das Verfahren in die lerndiagnostische Praxis eingebracht werden kann. Der Inhalt Komplexitätswissenschaftliche, wirtschaftsdidaktische Lerndiagnostik in liminalen Unsicherheitsphasen Diagnostikstudien (Langfristperspektive und Kurzfristperspektive) für die lerndiagnostische Forschung und Praxis Die Zielgruppen Wissenschaftler, Studenten und Dozenten der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Wirtschaftsdidaktik, Management Education und komplexe Systeme Wirtschaftsdidaktiker und -pädagogen, Fachkräfte im Bereich Lerndiagnostik Der Autor Till Sender hat an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der TU Dortmund promoviert. Er befasst sich mit ökonomischen Lernprozessen auf Schul- und Hochschulebene. Sein wissenschaftlicher Fokus liegt auf der wirtschaftsdidaktischen Lerndiagnostik und der Entwicklung innovativer Diagnostikverfahren Front Matter ....Pages I-XVI Einleitung (Till Sender)....Pages 1-15 Theoretische und konzeptionelle Hintergründe zu liminalen Unsicherheitsphasen in ökonomischen Lernprozessen (Till Sender)....Pages 17-77 Stand der Forschung zur wirtschaftsdidaktischen Lerndiagnostik in liminalen Unsicherheitsphasen (Till Sender)....Pages 79-110 Komplexitätswissenschaftliche, wirtschaftsdidaktische Lerndiagnostik in liminalen Unsicherheitsphasen (Till Sender)....Pages 111-177 Diagnostikstudie A – Langfristperspektive (Till Sender)....Pages 179-227 Diagnostikstudie B – Kurzfristperspektive (Till Sender)....Pages 229-278 Schlussbetrachtung und Ausblick (Till Sender)....Pages 279-294 Back Matter ....Pages 295-342
دانلود کتاب Wirtschaftsdidaktische Lerndiagnostik und Komplexität : Lokalisierung liminaler Unsicherheitsphasen im Hinblick auf Schwellenübergänge