معرفی کتاب «Wirtschaftlichkeit im öffentlichen Sektor: Wirtschaftlichkeitsvergleiche und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen» نوشتهٔ Mühlenkamp, Holger، منتشرشده توسط نشر De Gruyter De Gruyter Oldenbourg در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Procurement and investment activities by public authorities are subject to the efficiency principle and, in addition, always have to undergo economic feasibility studies. For properly assessing efficiency, one needs to have the right information and a systematic perspective, which this book aims to provide. * Präzisierung des Wirtschaftlichkeitsbegriffs im Öffentlichen Sektor * Systematischer Überblick über gängige Methoden der Wirtschaftlichkeitsvergleiche und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Einleitung 2 Wirtschaftlichkeit, Wirtschaftlichkeitsvergleiche und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen im haushalts- und verfassungsrechtlichen Kontext 2.1 Wirtschaftlichkeit 2.1.1 Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit als abstrakte Handlungsprinzipien 2.1.2 Wirtschaftlichkeit versus Qualität 2.1.3 Wirtschaftlichkeit versus Wirksamkeit 2.2 Leistungs- bzw. Wirtschaftlichkeitsvergleiche 2.3 Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen 3 Wirtschaftlichkeitsvergleiche 3.1 Aufgaben und Ziele der öffentlichen Hand 3.2 Zur Messung/Operationalisierung von Outcomes und Outputs im öffentlichen Sektor 3.3 Wirtschaftlichkeits-/Effizienzkonzepte 3.3.1 "Konventionelle" einzelwirtschaftliche Effizienzkonzepte 3.3.2 Ergänzende, aufgabenbezogene Effizienzkonzepte für die öffentliche Hand 3.4 Zur praktischen Durchführung von Wirtschaftlichkeitsvergleichen 3.4.1 Ziele und Grundlagen von Wirtschaftlichkeitsvergleichen 3.4.2 Wirtschaftlichkeitsvergleiche mittels eindimensionaler oder unvollständiger Kennziffern 3.4.3 Vollständiger und vollkommener Wirtschaftlichkeitsvergleich 4 Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen 4.1 Einführung 4.1.1 Begriffe 4.1.2 Perspektivenabhängigkeit 4.1.3 Von der Quotienten- zur Differenzendarstellung 4.2 Einzelwirtschaftliche Verfahren der Investitionsrechnung 4.2.1 Statische Verfahren 4.2.2 Dynamische Verfahren 4.3 Gesamtwirtschaftliche Verfahren der Wirtschaftlichkeitsrechnung 4.3.1 Abgrenzung von den einzelwirtschaftlichen Verfahren 4.3.2 Das Ausmaß der Monetarisierung in den gesamtwirtschaftlichen Verfahren 4.3.3 Nutzwertanalyse 4.3.4 Kosten-Wirksamkeits-Analyse 4.3.5 Kosten-Nutzen-Analyse 4.3.6 Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Verfahren 4.4 Zur Bedeutung und Bestimmung des Diskontsatzes 4.4.1 Die Bedeutung des Diskontsatzes und der Zahlungsstruktur 4.4.2 Zur Bestimmung des Diskontsatzes 4.5 Die Erfassung von Risiko im Rahmen von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen 4.5.1 Zur (ökonomischen) Definition von Risiko 4.5.2 Statistische Grundkonzepte zur Erfassung von Risiko 4.5.3 Risikoneigung und Erwartungsnutzentheorie 4.5.4 Die Berechnung von Projektrisiken auf der Basis der Erwartungsnutzentheorie 4.5.5 Eine vermeintliche Alternative – die Berechnung von Projektrisiken mit Hilfe von Risikoaufschlägen auf den zur Diskontierung verwendeten Zinssatz 4.5.6 Zusammenfassung 4.6 Einsatzgebiete von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen – wann ist welche Methode angemessen? Quellenverzeichnis Sachverzeichnis
Die öffentliche Hand unterliegt nicht nur dem Rechtmäßigkeits-, sondern auch dem Wirtschaftlichkeitsgebot, weshalb der Wirtschaftlichkeitsbegriff für konkretes Handeln der öffentlichen Hand präzisiert und operationalisiert werden muss. Es gilt, Methoden und Verfahren zu entwickeln und einzusetzen, die es ermöglichen, die Wirtschaftlichkeit öffentlicher Organisationseinheiten und öffentlicher Projekte beurteilen und evaluieren zu können. Genau dies ist Gegenstand der vorliegenden Monografie.
Auf die Erörterung und Präzisierung des Wirtschaftlichkeitsbegriffs folgt die Darstellung zweier Methodengruppen zur Analyse der Wirtschaftlichkeit im öffentlichen Sektor. Zum einen werden Verfahren diskutiert, die es ermöglichen, die Wirtschaftlichkeit von Organisations- bzw. Verwaltungseinheiten „im laufenden Betrieb“ zu vergleichen. Diese Methoden werden als „Wirtschaftlichkeitsvergleiche“ bezeichnet. Zum zweiten werden Methoden zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von öffentlichen Projekten vorgestellt, die unter dem Begriff „Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen“ subsumiert werden. Hierbei wird sowohl auf einzelwirtschaftliche bzw. betriebswirtschaftliche als auch auf gesamtwirtschaftliche bzw. volkswirtschaftliche Verfahren eingegangen. Spezielle Aufmerksamkeit wird neben der Technik der Diskontierung auch der Bestimmung von Diskontsätzen gewidmet. Darüber hinaus wird die monetäre Bewertung von (Projekt-)Risiken vertieft.
Die öffentliche Hand unterliegt nicht nur dem Rechtmäßigkeits-, sondern auch dem Wirtschaftlichkeitsgebot, weshalb der Wirtschaftlichkeitsbegriff für konkretes Handeln der öffentlichen Hand präzisiert und operationalisiert werden muss. Es gilt, Methoden und Verfahren zu entwickeln und einzusetzen, die es ermöglichen, die Wirtschaftlichkeit öffentlicher Organisationseinheiten und öffentlicher Projekte beurteilen und evaluieren zu können. Genau dies ist Gegenstand der vorliegenden Monografie. Auf die Erörterung und Präzisierung des Wirtschaftlichkeitsbegriffs folgt die Darstellung zweier Methodengruppen zur Analyse der Wirtschaftlichkeit im öffentlichen Sektor. Zum einen werden Verfahren diskutiert, die es ermöglichen, die Wirtschaftlichkeit von Organisations- bzw. Verwaltungseinheiten „im laufenden Betrieb" zu vergleichen. Diese Methoden werden als „Wirtschaftlichkeitsvergleiche" bezeichnet. Zum zweiten werden Methoden zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von öffentlichen Projekten vorgestellt, die unter dem Begriff „Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen" subsumiert werden. Hierbei wird sowohl auf einzelwirtschaftliche bzw. betriebswirtschaftliche als auch auf gesamtwirtschaftliche bzw. volkswirtschaftliche Verfahren eingegangen. Spezielle Aufmerksamkeit wird neben der Technik der Diskontierung auch der Bestimmung von Diskontsätzen gewidmet. Darüber hinaus wird die monetäre Bewertung von (Projekt-)Risiken vertieft. Die öffentliche Hand stellt Leistungen bereit, die von privaten Anbietern aufgrund besonderer Marktunvollkommenheiten schlechter oder gar nicht zu erbringen sind. Öffentliche Betriebe unterliegen zwar dem Gebot der Wirtschaftlichkeit, sind aber der disziplinierenden Wirkung des Wettbewerbs kaum ausgesetzt. Betriebswirt Holger Mühlenkamp stellt Verfahren für Wirtschaftlichkeitsvergleiche und -untersuchungen vor, mit denen unternehmerische Effizienz ermittelt werden soll, und weist auf ihre teils beträchtlichen Schwächen hin. Gleichzeitig führt er aus, welche Methoden unter welchen Bedingungen trotz ihrer Unzulänglichkeiten brauchbar sind. Das ist interessant und verdienstvoll, für Laien allerdings nur schwer nachvollziehbar: Mühlenkamps Argumentation ist über weite Strecken eine formal-methodische Beweisführung inklusive jeder Menge Formeln, unter denen manch wichtiger Gedanke unentdeckt zu bleiben droht. Es wäre günstig gewesen, diese formalen Passagen in einen Anhang auszugliedern und die Argumente als zusammenhängenden Text zu liefern. Dennoch empfiehlt getAbstract dieses Buch allen einschlägig Lehrenden und Studierenden, Kommunalpolitikern und Verantwortlichen in öffentlichen Unternehmen und Verwaltungen