معرفی کتاب «»Wir haben freier gelebt« : Die DDR im kollektiven Gedächtnis der Deutschen» نوشتهٔ Michael Meyen، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Deutschland, einig Vaterland? Das kommunikative Gedächtnis der Deutschen ist gestört: Sie wollen sich nicht mehr über die DDR unterhalten. Michael Meyen zeigt auf, dass die Leitmedien seit 1990 fast ausschließlich von der Diktatur erzählen und uns so einen Anker für die kollektive Identität nehmen. Während die Westdeutschen zu wissen glauben, wie es »drüben« gewesen ist, vermeidet es der Ostdeutsche überwiegend, als DDR-Bürger enttarnt zu werden. Die Folgen: Die Muster »Arrangement« und »Fortschritt« verschwinden aus dem kollektiven Gedächtnis - und die Jugend hat ein Zerrbild vom Leben in der DDR. DDR,Gedächtnis,Medien,Diskursanalyse,Gruppendiskussionen,Erinnerungskultur,Kollektive Identität,Kulturgeschichte,Medienästhetik,Deutsche Geschichte,Geschichte des 20. Jahrhunderts,Medienwissenschaft,Media,Memory Culture,Cultural History,Media Aesthetics,German History,History of the 20th Century,Media Studies Einleitung: Warum (immer noch) die DDR? Theoretischer Hintergrund Erinnerung an die Vergangenheit und nationale Identität Die DDR in den Massenmedien Egon Krenz, Udo Lindenberg und Noam Chomsky Diskursive Formationsregeln als Analysekategorien Kollektives Gedächtnis Massenmedien und kollektives Gedächtnis Untersuchungsdesign Diskursanalyse I: das DDR-Bild in der deutschen Presse seit 1990 Diskursanalyse II: Analyse der Pressetexte Gruppendiskussionen Die DDR in der deutschen Presse Individualismus Zivilcourage Die opportunen Zeugen des Diktaturgedächtnisses Delegitimation von Gegenstimmen Die Konstruktion der DDR Vergangenheitsbewältigung Der Spiegel Die Zeit Süddeutsche und Frankfurter Allgemeine Zeitung Leipziger Volkszeitung und Berliner Zeitung Neues Deutschland Superlllu Die DDR im kommunikativen Gedächtnis der Deutschen Einheit mit der falschen Herkunft Kommunikative Praxis West: die DDR und die Ostdeutschen Kommunikative Praxis Ost: Aufwertung der DDR Kommunikative Praxis West II Die Ankläger Die Ostalgiker Die Grübler Die Nachdenklichen Die Idealisten Die Träumer Die Ignoranten Die Distanzierten Einflussfaktoren Fazit: Kollektives Erinnern - an die DDR und überhaupt Weibliche Verbrechen werden nicht nur als Normverletzungen im ethischen, juristischen oder humanitären Sinne wahrgenommen - sondern auch und vor allem als Verstöße gegen Gendernormen. Welche Körperstereotype werden in diversen Medien und Gattungen mobilisiert oder kritisch befragt? Welche Vorstellungen von »richtigen« Geschlechterverhältnissen und Geschlechtsidentitäten kommen dabei ins Spiel? Diese und andere Fragen werden in »Mörderinnen« von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen an Repräsentationen von Mörderinnen in Film, Bild, Oper, Literatur und Massenmedien diskutiert und durch Beiträge des Autorenduos Peter Hiess/Christian Lunzer und des Kriminalisten & Autors Stephan Harbort bereichert.
Deutschland, einig Vaterland? Das kommunikative Gedächtnis der Deutschen ist gestört: Sie wollen sich nicht mehr über die DDR unterhalten. Michael Meyen zeigt auf, dass die Leitmedien seit 1990 fast ausschließlich von der Diktatur erzählen und uns so einen Anker für die kollektive Identität nehmen.Während die Westdeutschen zu wissen glauben, wie es »drüben« gewesen ist, vermeidet es der Ostdeutsche überwiegend, als DDR-Bürger enttarnt zu werden. Die Folgen: Die Muster »Arrangement« und »Fortschritt« verschwinden aus dem kollektiven Gedächtnis - und die Jugend hat ein Zerrbild vom Leben in der DDR.