وبلاگ بلیان

Willensstruktur und Handlungsorganisation in Kants Theorie der praktischen Freiheit

معرفی کتاب «Willensstruktur und Handlungsorganisation in Kants Theorie der praktischen Freiheit» نوشتهٔ Saša Josifović، منتشرشده توسط نشر Brill Academic Publishers در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Kant’s theory of practical freedom represents a masterpiece of the philosophical inquiry into self-constitution, self-government, and volitional self-determination. It includes a sophisticated theory of action intrinsically determined by a specific concept of control over the processes that determine the contents of volition as well as those which facilitate the realization of ends. The most distinctive feature of this theory of action consists of the specific function of autonomously generated principles which, according to Kant, facilitate control over the process of volitional self-determination and thus constitute agency. Willensstruktur und Handlungsorganisation in Kants Theorie der praktischen Freiheit provides a detailed reconstruction of Kant’s theory of practical freedom and action as rationally guided volitional self-determination in his first and second "Critique". Willensstruktur und Handlungsorganisation in Kants Theorie der praktischen Freiheit 4 Inhaltsverzeichnis 6 Vorwort 10 1 Einleitung 12 1.1 Die Rationalitätsklausel 16 1.2 Gründe und Grundsätze, Spontaneität und Rezeptivität 35 1.2.1 Der Regress praktischer Gründe und die praktische Funktion von Grundsätzen 37 1.2.1.1 Der Regress praktischer Gründe 38 1.2.1.2 Raz‘ Beispiel und Kants Lösung 39 1.2.1.3 Korsgaards Lösungsansatz 44 1.2.1.4 Die entscheidungstragende Funktion praktischer Grundsätze im Deutschen Idealismus 45 1.2.1.5 Normative Ebenen in Kants Theorie der kontrollierten willentlichen Selbstbestimmung 48 1.2.1.6 Der Mythos von der Beliebigkeit subjektiver Grundsätze bzw. Maximen 50 1.2.1.7 Bedarf es spezifischer Gründe, um Grundsätze zu beherzigen? 52 1.2.1.8 Respondenz auf Bittners Kritik an der handlungsleitenden Funktion von Grundsätzen in Kants Handlungstheorie 53 1.2.2 Spontaneität und Rezeptivität 59 1.3 Reflexivität, Identifikation, Rationalität 66 1.3.1 Im Umgang mit Stimuli 66 1.3.2 Im Umgang mit Motiven 73 1.4 Objektiver Rationalismus: Rationalität als Vermögen empirische Tatsachen in handlungsleitende Überzeugungen zu transformieren 75 1.4.1 Gründe generieren keine Willensinhalte 75 1.4.2 Die „Glaubensfrage“ 77 1.4.3 Die normative Signifikanz empirischer Tatsachen und Sachverhalte 82 1.4.4 Kant: Hier (1.4.3) ist die Vernunft bestenfalls „regulativ“ und nicht „normativ“ tätig 83 1.5 Kritik der These von der Analytizität der Zweck-Mittel-Relation 85 1.6 Polloks Kohärenzthese als Modifikation des instrumentellen Prinzips 95 1.7 Raz‘ Kritik an der Theorie instrumenteller Gründe und die Profilierung seines eigenen „facilitative principle“ 98 1.8 Respondenz in Berufung auf Broome und Kant 105 1.9 Rationalität als Vermögen der Normativität aus eigener Spontaneität 113 1.10 Wie kantisch ist all dies? 120 2 Freiheitskonzepte in Kants Philosophie 121 2.1 Die Theorie der transzendentalen Freiheit im Dialektik-Kapitel der Kritik der reinen Vernunft 121 2.2 Der gescheiterte Versuch der Deduktion des Sittengesetzes in der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten 123 2.3 Die Theorie der Willensfreiheit in der Kritik der praktischen Vernunft 123 2.4 Referenzpunkte in den Reflexionen der siebziger Jahre und Metaphysikvorlesungen 125 2.5 Das arbitrium liberum als Vorlage für Kants eigene Theorie der praktischen Freiheit 126 2.6 Strukturbeschreibung, Spontaneität, Erfolgskontrolle 128 2.7 Die Theorie der Handlungsorganisation im Kontext des höchsten Guts 130 3 Kants Theorie der praktischen Freiheit in der Kritik der reinen Vernunft 138 Überblick 138 3.1 Die freie Willkür als Grundlage der praktischen Freiheit in der Kritik der reinen Vernunft 143 3.1.1 Der Gesichtspunkt der Vermögenslehre 149 3.1.2 Arbitrium liberum als Vermögen, nach der Vorstellung empirischer Zwecke zu handeln 153 3.1.3 Arbitrium liberum als Vermögen nach Zwecken zu handeln, „welche nur von der Vernunft vorgestellt werden“ und mitunter „in Ansehung unseres ganzen Zustandes“ begehrenswert sind 158 3.1.4 Zwischenergebnis 165 3.1.5 Heranführung an das Problem der Erfahrbarkeit der praktischen Freiheit 168 3.1.6 Das „arbitrium liberum“ in den Metaphysikvorlesungen 173 3.2 Der „Erfahrungsbeweis“ der praktischen Freiheit (KrV, B 830) 177 3.2.1 Das von Schönecker beschriebene „Kanonproblem“ 186 3.3 Pragmatische und moralische Normativität der Vernunft 197 3.3.1 Pragmatische Gesetze, pragmatische Praxis 199 3.3.1.1 Die instrumentelle und pragmatische Rationalität in der Kritik der reinen Vernunft 210 3.3.2 Moralische Gesetze, moralische Praxis 212 3.3.3 Der Grundsatz der Widerspruchsfreiheit 216 3.3.4 Das Hervorbringungsverhältnis zwischen der Glückswürdigkeit und Glückseligkeit 219 3.4 Der Begriff der Glückseligkeit in der Kritik der reinen Vernunft 227 3.5 Das System der sich selbst lohnenden Moralität 231 3.6 Der Übergang vom System der sich selbst lohnenden Moralität zum Ideal des höchsten Guts 240 4 Die Theorie des höchsten Guts in der Kritik der reinen Vernunft: Vom letzten Zweck des Gebrauches unserer Vernunft 245 Überblick 245 4.1 Das höchste ursprüngliche und das höchste abgeleitete Gut 250 4.2 Moraltheologie 255 5 Übergang zur praktischen Freiheit in der Kritik der praktischen Vernunft. Von der freien Willkür zum freien Willen 262 Überblick 262 5.1 Die Entstehung der Kritik der praktischen Vernunft 264 5.2 Das Sittengesetz als Faktum der Vernunft 265 6 Die Antinomie der spekulativen und praktischen Vernunft 272 6.1 Was ist eine Antinomie? 277 6.2 Die Freiheits-Antinomie in der Kritik der reinen Vernunft 282 Überblick 282 6.2.1 Der Beweis der Thesis vor dem Hintergrund des Dogmatismus/Rationalismus 292 6.2.2 Der Beweis der Antithesis vor dem Hintergrund des Empirismus/Naturalismus 297 6.2.3 Die Auflösung der Antinomie vor dem Hintergrund des transzendentalen Idealismus 301 6.2.3.1 Das Problem mit dem „empirischen Charakter“ 305 6.2.3.2 Ein Aktualisierungsvorschlag 314 6.2.4 Fazit der Auflösung der Freiheitsantinomie 317 6.3 Die Antinomie und das höchste Gut der Kritik der praktischen Vernunft 318 Überblick 318 6.3.1 Grundzüge der Handlungstheorie in der Kritik der praktischen Vernunft in Abgrenzung von Hegel 321 6.3.2 Das höchste Gut als „Bestimmungsgrund“ des moralischen Willens 334 6.3.3 Das höchste oberste und das höchste vollendete Gut 335 6.3.4 Das synthetische Verhältnis von Sittlichkeit und Glückseligkeit 340 6.3.5 Die Antinomie der praktischen Vernunft und die Aussicht auf ein „künftiges Leben“ 346 6.3.6 Zusammenfassung der formalen Auffälligkeiten der Antinomie der praktischen Vernunft 360 7 Die Postulatenlehre 364 Überblick 364 7.1 Das Postulat der Unsterblichkeit der Seele 366 7.2 Das Postulat vom Dasein Gottes 371 7.3 Handlungstheoretische Reflexion der Postulatenlehre. Rückblick auf die Analytizitätsklausel 384 7.4 Respondenz auf drei von Willaschek vorgetragene „gravierende Einwände“ gegen die Grundannahmen der Postulatenlehre 387 7.4.1 Respondenz auf Willascheks Einwand gegen die Grundannahme des ersten Postulats 387 7.4.2 Respondenz auf Willascheks Einwand gegen die Grundannahme des zweiten Postulats 391 7.4.3 Respondenz auf Willascheks dritten Einwand gegen die Grundannahmen der Postulatenlehre 392 8 Schluss 395 Literaturverzeichnis 402 Namensregister 407 Stichwortverzeichnis 409
دانلود کتاب Willensstruktur und Handlungsorganisation in Kants Theorie der praktischen Freiheit