Wien als Festungsstadt im 16. Jahrhundert : Zum kartografischen Werk der Mailänder Familie Angielini
معرفی کتاب «Wien als Festungsstadt im 16. Jahrhundert : Zum kartografischen Werk der Mailänder Familie Angielini» نوشتهٔ Ferdinand Opll, Heike Krause, Christoph Sonnlechner، منتشرشده توسط نشر Böhlau Verlag Wien در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Das kartografische uvre dreier Mailänder Militärarchitekten - Natale, Nicolò und Paolo Angielini - gibt einen hervorragenden Überblick zum habsburgischen Festungsbau im 16. Jahrhundert. Betrachtungen zur frühen Kartografie zu Ungarn und Wien wie zur Entwicklung des Festungsbaus im 15. und 16. Jahrhundert stecken den Rahmen ab. Im Fokus steht die Fortifikation von Wien, die als eines der frühen Beispiele der Militärarchitektur dieser Epoche zu charakterisieren ist. Die Auswertung zahlreicher Bild- und Schriftquellen ermöglicht es, die Umgestaltung der habsburgischen Residenzstadt zur Festung präzise nachzuzeichnen. Ergänzend werden 49 weitere von den Angielinis dargestellte Festungen analysiert, die Zeugnis von den Maßnahmen der Türkenabwehr nach 1529 geben. Three members of the Milan-born Angielini family have bequeathed plans and views of fortified places at the border to the Ottoman Empire around 1570, amongst them three maps of Vienna. This basis serves for an analysis of Vienna's development into a fortress city. Written sources and archaeological evidence are also used, as are insights from environmental history. Early modern fortress-construction in theory and practice and the cartographic documentation of the Hungarian area and Vienna, both seen in a supraregional context, compose further important chapters of the book. Drei Mitglieder der aus Mailand stammenden Familie Angielini haben Pläne und Ansichten von 50 Festungen an der Grenze zum Osmanischen Reich aus der Zeit um 1570, darunter auch drei Pläne von Wien, hinterlassen. Auf dieser Basis wird der Ausbau Wiens zur Festungsstadt untersucht, wobei archivalische Quellen und archäologische sowie umweltgeschichtliche Erkenntnisse einbezogen werden. Der frühneuzeitliche Festungsbau in Theorie und Praxis wie auch die kartografische Erfassung des ungarischen Raumes und Wiens, beides in überregionalem Rahmen, bilden weitere wichtige Kapitel des Buchs Das kartografische Œuvre dreier Mailänder Militärarchitekten - Natale, Nicolò und Paolo Angielini - gibt einen hervorragenden Überblick zum habsburgischen Festungsbau im 16. Jahrhundert. Betrachtungen zur frühen Kartografie zu Ungarn und Wien wie zur Entwicklung des Festungsbaus in der frühen Neuzeit stecken den Rahmen ab. Im Fokus steht die Fortifikation von Wien, die nördlich der Alpen als eines der frühen Beispiele der Militärarchitektur dieser Epoche zu charakterisieren ist. Die Auswertung zahlreicher Bild- und Schriftquellen ermöglicht es, die Umgestaltung der habsburgischen Residenzstadt zur Festung präzise nachzuzeichnen. Ergänzend werden 49 weitere von den Angielinis dargestellte Festungen analysiert, die Zeugnis von den Maßnahmen der Türkenabwehr nach 1529 geben Drei Mitglieder der aus Mailand stammenden Familie Angielini haben Pläne und Ansichten von 50 Festungen an der Grenze zum Osmanischen Reich aus der Zeit um 1570, darunter auch drei Pläne von Wien, hinterlassen. Auf dieser Basis wird der Ausbau Wiens zur Festungsstadt untersucht, wobei archivalische Quellen und archäologische sowie umweltgeschichtliche Erkenntnisse einbezogen werden. Der frühneuzeitliche Festungsbau in Theorie und Praxis wie auch die kartografische Erfassung des ungarischen Raumes und Wiens, beides in überregionalem Rahmen, bilden weitere wichtige Kapitel des Buchs -- OAPEN webpage.
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