Wielands Werke. Band 17.1 Text: Anmerkungen / Anzeigen / Rezensionen. Januar 1782 – Dezember 1782 [309 – 321]
معرفی کتاب «Wielands Werke. Band 17.1 Text: Anmerkungen / Anzeigen / Rezensionen. Januar 1782 – Dezember 1782 [309 – 321]» نوشتهٔ Ernst A. Schmidt, Hans-Peter Nowitzki, Christoph Martin Wieland, Nikolas Immer، منتشرشده توسط نشر W. de Gruyter در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Wieland’s often-revised translations of Horace’s letters have long been the objects of great admiration as one of the most significant literary works of the Weimar Classics. Wieland’s translations included detailed introductions and extensive elucidations. Starting with the second edition (1790), Wieland’s translation was accompanied by the Latin text – as has been done again in this new edition of Wieland’s Works. Der Teutsche Merkur vom Jahr 1782. Erstes Vierteljahr Der Teutsche Merkur. Eismond 1782 Phaon. Ein Dialog im Elysium [Anmerkungen: Christoph Heinrich Müller] Der Philosophische Schuster [Anmerkung 1] [Anmerkung 2] Der Teutsche Merkur. Hornung 1782 [Zusatz: Christoph Heinrich Müller] Nachricht an die Freunde der Teutschen Litteratur, eine vorhabende Ausgabe des Alt-Schwäbischen Gedichts, die Nibelungen, betreffend An die Abonenten des T. Merkurs Der Teutsche Merkur. März 1782 Horazens Dritter Brief an Mäcenas Einleitung „Wenn du, gelehrter Freund, dem alten Komiker ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] [7. Erläuterung] [8. Erläuterung] [Anmerkung: Johann Gottfried Herder] Historische Zweifel über das Buch: „Versuch über die Beschuldigungen, welche dem Tempelherrnorden gemacht worden, und über dessen Geheimniß; nebst einem Anhange über das Entstehen der Freimäurergesellschaft, von Friedrich Nicolai.“ Horazens Briefe aus dem Lateinischen übersezt und mit historischen Einleitungen und andern nöthigen Erläuterungen versehen von C. M. Wieland An den Durchlauchtigsten Fürsten und Herrn, Herrn Carl August, Herzog zu Sachsen etc. etc. Regierenden Herzog zu Weimar und Eisenach Die Briefe des Horaz. Erstes Buch Erster Brief. An C. Cilnius Mäcenas Einleitung. Über den Charakter des Mäcenas [1. Brief] „Du, dem mein erstes Lied gewidmet war,...“ [295.4]/„Prima dicte mihi, summa dicende Camoena, ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [295.4] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] [295.4] [7. Erläuterung] [295.4] [8. Erläuterung] [295.4] [9. Erläuterung] [295.4] [10. Erläuterung] [11. Erläuterung] [12. Erläuterung] [295.4] [13. Erläuterung] [295.4] [14. Erläuterung] [15. Erläuterung] [16. Erläuterung] [295.4] Zweyter Brief. An Maximus Lollius Einleitung [2. Brief] „Indessen Du zu Rom dich in der Kunst ...“ [297.2]/„Trojani belli scriptorem, Maxime Lolli, ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [ 297.2] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] [7. Erläuterung] [ 297.2] Dritter Brief. An Julius Florus Einleitung [3. Brief] „In welchen Gegenden der Welt Tiber ...“ [297.2]/„Iuli Flore, quibus terrarum militet oris ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] [ 297.2] [7. Erläuterung] [8. Erläuterung] Vierter Brief. An Albius Tibullus Einleitung [4. Brief] „Du milder Richter meiner unbedeutenden ...“ [297.2] / „Albi, nostrorum sermonum candide judex, ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [ 297.2] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] Fünfter Brief. An Manlius Torquatus Einleitung [5. Brief] „Wennduauf Ruhebetten, die kein größrer Meister...“ / „Si potes Archiacis conviva recumbere lectis ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] [7. Erläuterung] Sechster Brief. An Numicius Einleitung [6. Brief] „Das Erste, Freund, wo nicht das Einzige ...“ / „Nil admirari prope res est una, Numici, ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] [7. Erläuterung] [8. Erläuterung] [9. Erläuterung] [10. Erläuterung] Der siebente Brief. An Mäcenas Einleitung [7. Brief] „Fünf Tage nur, Mäcen, versprach ich dir...“ [304.2] / „Quinque dies tibi pollicitus me rure futurum ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [ 304.2] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [ 304.2] [ 307.3] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] [7. Erläuterung] [ 304.2] [8. Erläuterung] [ 304.2] [9. Erläuterung] [10. Erläuterung] [11. Erläuterung] [12. Erläuterung] Achter Brief. An Celsus Albinovanus Einleitung [8. Brief] „Geh, Muse, wenn ich bitten darf, und bring ...“ / „Celso gaudere et bene rem gerere Albinovano ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] Neunter Brief. An Claudius Tiberius Nero Einleitung [9. Brief] „Septim ist wohl der einzge, Claudius, ...“ / „Septimius, Claudi, nimirum intelligit unus ...“ Zehnter Brief. An Fuscus Aristius Einleitung [10. Brief] „Dem Freund der Stadt Aristius entbieten ...“ / „Urbis amatorem Fuscum salvere iubemus ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] Eilfter Brief. An Bullatius Einleitung [11. Brief] „Wie hat, mein lieber Wandrer, Chios, wie ...“ / „Quid tibi visa Chios, Bullati, notaque Lesbos, ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] Zwölfter Brief. An Iccius Einleitung [12. Brief] „ Wofern du deines Antheils an Agrippa’s ...“ / „Fructibus Agrippae Siculis, quos colligis, Icci, ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] [7. Erläuterung] [8. Erläuterung] [9. Erläuterung] Die Dreyzehnte Epistel. An Vinius Asella Einleitung [13. Brief] „ Was ich beym Abschied, lieber Vinius, ...“ / „Ut proficiscentem docui te saepe diuque ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] Der vierzehnte Brief. An den Verwalter seines Landguts Einleitung [14. Brief] „ Verwalter meiner Waldungen und meines ...“ / „Villice silvarum, et mihi me reddentis agelli, ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] Funfzehnter Brief. An Numonius Vala Einleitung [15. Brief] „ Wie mild zu Velia der Winter sey, ...“ / „Quae sit hiems Veliae, quod coelum, Vala, Salerni, ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] Sechzehnter Brief. An Quinctius Einleitung [16. Brief] „Um dir die Fragen, ob mein kleines Gut ...“ / „Ne perconteris, fundus meus, optime Quincti, ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] Siebzehnter Brief. An Scäva Einleitung [17. Brief] „ Wiewohl du, Scäva, dir genugsam selbst ...“ / „Quamvis, Scaeva, satis per te tibi consulis et scis ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] [7. Erläuterung] Achtzehnter Brief. An Lollius Einleitung [18. Brief] „Wofern ich, wakrer Lollius, nicht sehr ...“ / „Si bene te novi, metues, liberrime Lolli, ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] [7. Erläuterung] [8. Erläuterung] Neunzehnter Brief. An Mäcenas [ 311.2] Einleitung [19. Brief] „Wenn du, gelehrter Freund, dem alten Komiker...“ / „Prisco si credis, Maecenas docte, Cratino, ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] [7. Erläuterung] [8. Erläuterung] Zwanzigster Brief. An Sein Buch Einleitung [20. Brief] „Mein liebes Buch, ich sehe wohl warum ...“ / „Vertumnum Ianumque, Liber, spectare videris, ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] Errata Horazens Briefe. Zweytes Buch Erster Brief. An Augustus Einleitung [1. Brief] „Da du so viel und großen Dingen ganz allein ...“ / „Cum tot sustineas et tanta negotia solus, ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] [7. Erläuterung] [8. Erläuterung] [9. Erläuterung] [10. Erläuterung] [11. Erläuterung] [12. Erläuterung] [13. Erläuterung] [14. Erläuterung] [15. Erläuterung] [16. Erläuterung] [17. Erläuterung] [18. Erläuterung] [19. Erläuterung] [20. Erläuterung] [21. Erläuterung] [22. Erläuterung] [23. Erläuterung] [24. Erläuterung] [25. Erläuterung] [26. Erläuterung] [27. Erläuterung] [28. Erläuterung] [29. Erläuterung] [30. Erläuterung] [31. Erläuterung] [32. Erläuterung] [33. Erläuterung] [34. Erläuterung] Zweyter Brief. An Julius Florus Einleitung [2. Brief] „Des edlen und preiswürdigen Nerons treuer Freund,...“ / „Flore, bono claroque fidelis amice Neroni, ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] [7. Erläuterung] [8. Erläuterung] [9. Erläuterung] [10. Erläuterung] [11. Erläuterung] [12. Erläuterung] [13. Erläuterung] [14. Erläuterung] [15. Erläuterung] Dritter Brief. An L. Calpurnius Piso und seine Söhne Einleitung [3. Brief] „ Wofern ein Mahler einen Venuskopf ...“ / „Humano capiti cervicem pictor equinam ...“ Erläuterungen [1. Erläuterung] [2. Erläuterung] [3. Erläuterung] [4. Erläuterung] [5. Erläuterung] [6. Erläuterung] [7. Erläuterung] [8. Erläuterung] [9. Erläuterung] [10. Erläuterung] Drukfehler Der Teutsche Merkur vom Jahr 1782. Zweytes Vierteljahr Der Teutsche Merkur. April Der Teutsche Merkur. May 1782 Der Teutsche Merkur. September 1782 Der Teutsche Merkur vom Jahr 1782. Viertes Vierteljahr Der Teutsche Merkur. October 1782 Der Teutsche Merkur. November 1782 Der Teutsche Merkur. December 1782 Incerta [Anzeige] Eine Preisaufgabe von der T. Gesellschaft in Mannheim [Anmerkung: Christian Heinrich Wolke] Beschreibung der zum Basedowschen Elementarwerk gehörigen Kupfertafeln Nachricht die Zweybrückische neue Ausgabe von J. J. Rousseaus sämtlichen Werken betreffend [Rezension der Übersetzung: Johann Heinrich Voß] Homers Odüssee [Rezension der Übersetzung: Christian Joseph Jagemann] Das Leben v. Sebastian Josephs von Carvalho und Melo, Marquis von Pombal, Grafen von Oeyras [...] erster Theil Ankündigung eines Archivs denkwürdiger Ereignisse und gemeinnützige Vorschläge [Übersetzung] Einige Charakterzüge aus dem Leben des Herzogs von Burgund, Vaters von Ludwig XV. (von Abt [Liévain Bonaventura] Proyart) Der sterbende Weise. Eine Anekdote [Rezension: Martin Ehlers] Über die Lehre von der menschlichen Freyheit [Rezension] Gedichte aus dem Griechischen übersezt von Christian Graf zu Stolberg [Rezension: Friedrich August Clemens Werthes] Begebenheiten Eduard Bomstons in Italien, ein Roman in Briefen [Rezension: Johann Christoph Unzer] Geschichte der Brüder des grünen Bundes. Erster Band. Lambergs Geschichte [Rezension: ] Auszug des Englischen Zuschauers, nach einer neuen Übersetzung. 1. 2. und 3ter Band [Rezension ] The Lilliputtian Library in X. volumes Aufmunterung zu einem neuen Versuch die Teutschen Buchstaben mit den Lateinischen zu vertauschen. An den Herausgeber des T. Merkurs [Anzeige: Christian Joseph] Jagemanns Magazin der Italiänischen Litteratur und Künste [Rezension: Christian Friedrich] Schwan’s Nouveau Dictionaire de la Langue Allemande et Francoise etc. Erster Theil, der die Buchstaben A—G enthält "Hast du Wielands �Ubersetzung der Horazischen Episteln gesehen?", fragt Goethe in einem Brief vom 5. Mai 1782 Knebel. "Wenn man sie laut in Gesellschaft liest, f�uhlt man, wie gl�ucklich er mit dem einen Fu� auf dem alten Rom und mit dem andern in unsrem deutschen Reiche stehet, und sich angenehm hin und herschaukelt." Im horazbegeisterten deutschen 18. Jahrhundert �ubertrifft Wieland, dem Horaz seit seinem zehnten Lebensjahr stets pr�asent ist, alle anderen Autoren an Kennerschaft und zugleich philologischer Gelehrsamkeit. Er stellt jedoch insofern eine Ausnahme dar, als ihm das Parlando der lebensphilosophischen und literaturkritischen hexametrischen Werke des augusteischen Dichters der Satiren und der Episteln n�aher steht als dessen hohe Lyrik, der sonst die schw�armerische Liebe der Zeitgenossen gilt. Die von Wieland zuerst in Angriff genommene Episteldichtung ist ein Freundschaftsgespr�ach �uber gelingendes Leben. In den drei darauffolgenden, �uberaus umf�anglichen Episteln des zweiten Buches �uber Dichtung und Dichter findet Wieland g�ultige Urteile und Forderungen auch f�ur seine Zeit und erkennt die eigene dichterische Position im Spiegel dieser Briefe. Die �Ubersetzung begleitet er mit umf�anglichen Einleitungen und zahlreichen ausf�uhrlichen Erl�auterungen. Von der zweiten Auflage (1790) an war Wielands �Ubersetzung der lateinische Text beigegeben - wie es nun auch in der neuen Ausgabe von Wielands Werken wieder geschieht. Das immer wieder �uberarbeitete �Ubersetzungswerk hat stets h�ochste Bewunderung als eine der bedeutenden Dichtungen der Weimarer Klassiker erfahren. Es erscheint nun im Band 17.1 zusammen mit Abhandlungen und Rezensionen der Jahre 1782-1783 "Hast du Wielands Übersetzung der Horazischen Episteln gesehen?", fragt Goethe in einem Brief vom 5. Mai 1782 Knebel. "Wenn man sie laut in Gesellschaft liest, fühlt man, wie glücklich er mit dem einen Fuß auf dem alten Rom und mit dem andern in unsrem deutschen Reiche stehet, und sich angenehm hin und herschaukelt." Im horazbegeisterten deutschen 18. Jahrhundert übertrifft Wieland, dem Horaz seit seinem zehnten Lebensjahr stets präsent ist, alle anderen Autoren an Kennerschaft und zugleich philologischer Gelehrsamkeit. Er stellt jedoch insofern eine Ausnahme dar, als ihm das Parlando der lebensphilosophischen und literaturkritischen hexametrischen Werke des augusteischen Dichters der Satiren und der Episteln näher steht als dessen hohe Lyrik, der sonst die schwärmerische Liebe der Zeitgenossen gilt. Die von Wieland zuerst in Angriff genommene Episteldichtung ist ein Freundschaftsgespräch über gelingendes Leben. In den drei darauffolgenden, überaus umfänglichen Episteln des zweiten Buches über Dichtung und Dichter findet Wieland gültige Urteile und Forderungen auch für seine Zeit und erkennt die eigene dichterische Position im Spiegel dieser Briefe. Die Übersetzung begleitet er mit umfänglichen Einleitungen und zahlreichen ausführlichen Erläuterungen. Von der zweiten Auflage (1790) an war Wielands Übersetzung der lateinische Text beigegeben - wie es nun auch in der neuen Ausgabe von Wielands Werken wieder geschieht. Das immer wieder überarbeitete Übersetzungswerk hat stets höchste Bewunderung als eine der bedeutenden Dichtungen der Weimarer Klassiker erfahren. Es erscheint nun im Band 17.1 zusammen mit Abhandlungen und Rezensionen der Jahre 1782-1783 Christoph Martin Wieland (1733-1813) is one of the most important authors of the Rococo and the Enlightenment. Wieland is regarded as the founder of the Bildungsroman, as well as, the precursor of the Weimar Classic. Wieland earned great merit as an editor and translator. A critical edition of his extensive complete oeuvre, which is offered here in its entirety for the first time, presents an undertaking long due and a notable event in literary history. The 36 volumes will present Wieland's poetic works, as well as, Wieland's decisive translations (among them, Shakespeare and Cicero) in chronological order. Each volume of Wieland's work will be accompanied by a commentary volume. The edition will be of great value to scholars and those interested in German literature and its history. More information on this edition can be found at http://www.wieland-edition.uni-jena.de/
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