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Wie Stories zu History werden : Zur Authentizität von Zeitgeschichte im Spielfilm

معرفی کتاب «Wie Stories zu History werden : Zur Authentizität von Zeitgeschichte im Spielfilm» نوشتهٔ Björn Bergold، منتشرشده توسط نشر transcript transcript Verlag در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Denken wir an Ereignisse der Zeitgeschichte, dann tauchen vor unserem geistigen Auge Bilder auf, die aus Spielfilmen stammen. Dass es sich dabei um Fiktionen handelt, die erzählerische Freiheiten genießen und doch zugleich Geschichte erzählen, stellt ihre Zuschauer\_innen vor die entscheidende Frage: Handelt es sich um authentische Darstellungen der Geschichte? Björn Bergold untersucht mit seiner Studie erstmals, wie jugendliche Zuschauer\_innen diese Frage am Beispiel des TV-Zweiteilers »Der Turm« für sich beantworten und wie dieser Prozess der Authentifizierung charakterisiert werden kann. Seine Ergebnisse gewähren einen Einblick, wie historische Film-Stories vom Publikum gesehen werden und wie Jugendliche sich medial vermittelt Geschichte aneignen. Inhalt Danksagung 1 Einleitung 1.1 Zeitgeschichte als audiovisuelles Medienereignis 1.2 Disziplinäre Zugriffe, Forschungsfragen und Forschungsstand 1.3 Aufbau der Arbeit 2 Theoretische Grundlagen 2.1 Die „Fiktion des Faktischen“? Geschichts- und erzähltheoretische Perspektiven auf historische Erzählungen im Spielfilm 2.2 Das Konzept der Authentizität 2.3 Medienrezeption und Medienaneignung 2.4 Die Authentifizierung fiktionaler historischer Darstellungen 3 Methodisches Vorgehen 3.1 Datenerhebung 3.2 Datenauswertung 4 Darstellung der empirischen Ergebnisse 4.1 Typen der Rezeption und Authentizitätszuschreibung 4.2 Ressourcen der Authentifizierung Einführung 4.2.1 Authentifizierung auf Grundlage der direkten Auseinandersetzung mit dem Spielfilm 4.2.2 Elemente des Medienevents als Authentifizierungs-Ressource 4.2.3 Weitere mediale Authentifizierungs-Ressourcen 4.2.4 Lebensweltliche Authentifizierungs-Ressourcen 4.3 Merkmale des Authentifizierungs-Prozesses 5 Fazit 6 Literaturverzeichnis 7 Anhang: Transkriptionsregeln »Mit einer explorativen Studie hat Bergold [...] eine wichtige Grundlage für weitere empirische Forschungen in diesem Feld gelegt.«Steffen Barth, geschichte für heute, 4 (2020)»Björn Bergold liefert einen sehr aufschlussreichen Band, welcher für die medienpädagogische Arbeit mit fiktionalen Geschichtsfilmen eine gute Basis liefert, denn seine Ergebnisse bieten Hinweise, wie mit Jugendlichen und Filmen gearbeitet werden kann.«Manuel Föhl, MEDIENwissenschaft, 2-3 (2020)» Klug angelegt und durchgeführt, veranschaulicht [die Studie] spezifische Prozesse des historischen Realitätsbewusstseins in hoher Auflösung und macht die Wechselwirkungen zwischen Spielfilm und anderen Quellen des jugendlichen Geschichtsverständnisses greifbar.«Heinrich Ammerer, www.sehepunkte.de, 20/4 (2020)»Die Studie hat nicht nur für die Geschichtswissenschaft eine erhebliche Bedeutung, sie ist auch für die Medienwissenschaft gewinnbringend.«Hans Helmut Prinzler, www.hhprinzler.de, 03.12.2019

Denken wir an Ereignisse der Zeitgeschichte, dann tauchen vor unserem geistigen Auge Bilder auf, die aus Spielfilmen stammen. Dass es sich dabei um Fiktionen handelt, die erzählerische Freiheiten genießen und doch zugleich Geschichte erzählen, stellt ihre Zuschauer_innen vor die entscheidende Frage: Handelt es sich um authentische Darstellungen der Geschichte?Björn Bergold untersucht mit seiner Studie erstmals, wie jugendliche Zuschauer_innen diese Frage am Beispiel des TV-Zweiteilers »Der Turm« für sich beantworten und wie dieser Prozess der Authentifizierung charakterisiert werden kann. Seine Ergebnisse gewähren einen Einblick, wie historische Film-Stories vom Publikum gesehen werden und wie Jugendliche sich medial vermittelt Geschichte aneignen.

Denken wir an Ereignisse der Zeitgeschichte, dann tauchen vor unserem geistigen Auge Bilder auf, die aus Spielfilmen stammen. Dass es sich dabei um Fiktionen handelt, die erzählerische Freiheiten genießen und doch zugleich Geschichte erzählen, stellt ihre Zuschauer_innen vor die entscheidende Frage: Handelt es sich um authentische Darstellungen der Geschichte?Björn Bergold untersucht mit seiner Studie erstmals, wie jugendliche Zuschauer_innen des TV-Zweiteilers "Der Turm" diese Frage für sich beantworten und wie dieser Prozess der Authentifizierung charakterisiert werden kann. Seine Ergebnisse gewähren einen Einblick, wie historische Film-Stories vom Publikum gesehen werden und wie Jugendliche sich medial vermittelt Geschichte aneignen Denken wir an Ereignisse der Zeitgeschichte, dann tauchen vor unserem geistigen Auge Bilder auf, die aus Spielfilmen stammen. Dass es sich dabei um Fiktionen handelt, die erzählerische Freiheiten genießen und doch zugleich Geschichte erzählen, stellt ihre Zuschauer_innen vor die entscheidende Frage: Handelt es sich um authentische Darstellungen der Geschichte? Björn Bergold untersucht mit seiner Studie erstmals, wie jugendliche Zuschauer_innen des TV-Zweiteilers »Der Turm« diese Frage für sich beantworten und wie dieser Prozess der Authentifizierung charakterisiert werden kann. Seine Ergebnisse gewähren einen Einblick, wie historische Film-Stories vom Publikum gesehen werden und wie Jugendliche sich medial vermittelt Geschichte aneignen.
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