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Wie ist interdisziplinäre sozialwissenschaftliche Bildung möglich?: Gesellschaftliche Schlüsselprobleme als integrativer Gegenstand der ökonomischen und politischen Bildung

معرفی کتاب «Wie ist interdisziplinäre sozialwissenschaftliche Bildung möglich?: Gesellschaftliche Schlüsselprobleme als integrativer Gegenstand der ökonomischen und politischen Bildung» نوشتهٔ Thorsten Hippe، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

353117228X......Page 1 front-matter......Page 2 1 Das Integrationsproblem der sozialwissenschaftlichen Fachdidaktik......Page 14 1.1 Die `institutionenökonomische ́ Integrationshypothese......Page 16 1.2 Die `sozialwissenschaftliche ́ Integrationshypothese......Page 17 1.3 Die `politikwissenschaftliche ́ Integrationshypothese......Page 18 1.4 Schwächen der Ansätze und offen gebliebene Fragen......Page 19 1.5 Fragestellung, Ziel und Vorgehensweise der Arbeit......Page 21 2.1 Unterschiedliche Frageund Problemstellungen?......Page 25 2.1.1 Ökonomische Analyse politischer Machtbeziehungen: Die Konstitutionenökonomik......Page 28 2.1.2 Politikwissenschaftlich-soziologische Analyse der Wirtschaft: Das Varieties-of(Welfare)-Capitalism-Paradigma......Page 29 2.2 Unterschiedliche Kategorien?......Page 30 2.3 Unterschiedliche analytisch-methodologische Verhaltensmodelle?......Page 35 2.3.1 Konstante Präferenzen?......Page 37 2.3.3 Moralabstinente Maximierung des Eigennutzes?......Page 38 2.3.4 Transdisziplinäre Einflussfaktoren menschlichen Verhaltens......Page 42 2.4 Zwischenfazit......Page 44 3 Gestaltungsorientierung als zentrales fachdidaktisches Relevanzkriterium......Page 47 3.1 Lebensqualität durch selbstbestimmte Gestaltung der eigenen Lebensführung......Page 50 3.2 Lebensqualität durch Mitgestaltung einer lebenswerten Gesellschaft......Page 52 3.2.1 Mitbestimmungsfähigkeit als sozialwissenschaftlich reflektierte gestaltungsorientierte Urteilsfähigkeit......Page 60 3.2.2 Das Ziel der gestaltungsorientierten Urteilsfähigkeit als interfachdidaktisch konsensfähiges Leitprinzip......Page 65 3.2.3 Das Bürgerleitbild der sozialwissenschaftlichen Bildung – Homo Oeconomicus versus Zoon Politikon?......Page 68 3.3 Zwischenfazit......Page 73 4 Das Strukturschema der gestaltungsorientierten sozialwissenschaftlichen Bildung......Page 75 4.1 Divergierende Problemwahrnehmungen (Zielkonflikte)......Page 78 4.2 Das kontraintuitive Paradox der problemverursachenden Politik......Page 79 4.3 Analyse von Interessenskonflikten......Page 81 4.4.1 Reflexion über politische Durchsetzbarkeit......Page 83 4.4.2 Reflexion über mögliche (kontraintuitive) Nebenfolgen......Page 85 4.4.3 Offenheit für gestaltungspolitische Kontroversität......Page 86 4.5 Das Strukturschema der gestaltungsorientierten sozialwissenschaftlichen Bildung......Page 92 4.6 Zwischenfazit......Page 96 5 Orientierungsmodelle als inhaltliche Basis gestaltungsorientierter Urteilsfähigkeit......Page 97 6 Wie kann man ein lebenswertes Wirtschaftsund Sozialsystem gestalten?......Page 103 6.1 Gestaltungsorientierte Evaluation der Arbeitsmarktpolitik......Page 106 Zentrale Ursache für Arbeitslosigkeit......Page 109 6.1.1 Die Perspektive der Vergleichenden Politischen Ökonomie (VPÖ)......Page 110 6.1.2 Die (institutionen)ökonomische Perspektive......Page 121 6.1.3 Die Perspektive des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ)......Page 135 6.1.4 Fachdidaktische Strukturierung des Politikfeldes gemäß Kapitel 4.5.......Page 143 6.1.5 Politikfeldspezifische Auswertung der drei integrationsdidaktischen Ansätze......Page 149 6.2 Gestaltungsorientierte Evaluation der Sozialpolitik......Page 151 Bewertung......Page 154 6.2.1 Die egalitaristische Perspektive......Page 155 6.2.2 Die liberale Perspektive......Page 186 6.2.3 Fachdidaktische Strukturierung des Politikfeldes gemäß Kapitel 4.5.......Page 208 6.2.4 Politikfeldspezifische Auswertung der drei integrationsdidaktischen Ansätze......Page 216 6.3 Gestaltungsorientierte Evaluation der Verbraucherpolitik......Page 217 6.3.1 Die institutionenökonomische Perspektive......Page 221 6.3.2 Die psychoökonomische Perspektive......Page 236 6.3.3 Fachdidaktische Strukturierung des Politikfeldes gemäß Kapitel 4.5.......Page 239 6.3.4 Politikfeldspezifische Auswertung der drei integrationsdidaktischen Ansätze......Page 242 7 Wie kann man ein lebenswertes politisches System gestalten?......Page 245 7.1 Gestaltungsorientierte Evaluation des politischen Systems in Deutschland......Page 246 7.1.1 Die egalitäre Perspektive......Page 251 7.1.2 Die partizipative Perspektive......Page 272 7.1.3 Die liberal-konstitutionelle Perspektive......Page 294 7.1.4 Fachdidaktische Strukturierung des Themenfeldes gemäß Kapitel 4.5.......Page 317 7.1.5 Themenspezifische Auswertung der drei integrationsdidaktischen Ansätze......Page 321 7.2 Gestaltungsorientierte Evaluation des politischen Systems der EU......Page 324 7.2.1 Die sozialdemokratische Perspektive......Page 329 7.2.2 Die intergouvernementale Perspektive......Page 340 7.2.3 Die föderative Perspektive......Page 349 7.2.4 Die partizipative Perspektive......Page 363 7.2.5 Fachdidaktische Strukturierung des Themenfeldes gemäß Kapitel 4.5.......Page 372 7.2.6 Themenspezifische Auswertung der drei integrationsdidaktischen Ansätze......Page 376 8.1 Gestaltungsorientierung als integratives fachdidaktisches Leit-Prinzip......Page 379 8.2 Ein gestaltungsorientiertes Strukturschema für eine integrative Fachdidaktik......Page 381 8.3 Sechs Schlüsselproblemkomplexe als zentraler inhaltlicher Gegenstand......Page 382 8.4 Integration als kontroverser Vergleich gestaltungsorientierter Perspektiven......Page 383 8.5.1 Zur institutionenökonomischen Integrationshypothese (Kaminski)......Page 386 8.5.2 Zur politikwissenschaftlichen Integrationshypothese (Detjen/Scherb)......Page 387 8.6 Ergebnis: (Partielle) Integration der drei Integrationshypothesen......Page 389 8.7 Ausblick......Page 392 back-matter......Page 395
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