معرفی کتاب «Widerspenstige Alltagspraxen : Eine queer-feministische Suchbewegung wider den Kapitalozentrismus» نوشتهٔ Madeleine Sauer; Rosa-Luxemburg-Stiftung، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2016. این کتاب در 6 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Widerspenstige Alltagspraxen sind kollektive Experimente, die sich auf der Suche nach emanzipatorischen Alternativen menschlichen Zusammenlebens und -arbeitens befinden. In drei Suchbewegungen verfolgt Madeleine Sauer die Frage, wie dominante Wissensproduktionen über Kapitalismus und Demokratie die Analyse widerspenstiger Alltagspraxen erschweren, welche queer-feministischen und herrschaftskritischen Theorieperspektiven dazu beitragen, jene Praxen in den Fokus zu nehmen, und was die Theorieproduktion von den gelebten Praxen lernen kann. Hierzu werden drei Praxisbeispiele aus dem Bereich der Raum(aneignungs)- und Stadtpolitiken - das Mietshäuser Syndikat, der Wagenplatz Schwarzer Kanal und das Projekt NewYorck im Bethanien - exemplarisch analysiert. Gender Studies,Queer-Feminismus,Kapitalismuskritik,Demokratietheorie,Alltagspraktiken,Handlungsfähigkeit,Geschlecht,Neoliberalismus,Queer Theory,Raum,Kulturwissenschaft,Queer Feminism,Critique of Capitalism,Theories of Democracy,Practices of Daily Life,Agency,Gender,Neoliberalism,Space,Cultural Studies Inhalt Einleitung Ausgangspunkt: Widerspenstige Alltagspraxen Kurzvorstellung der Praxisbeispiele Das Mietshäuser Syndikat: Selbstorganisiert wohnen, solidarisch wirtschaften Die NewYorck im Bethanien: Raum emanzipatorischer Projekte Der Schwarze Kanal: Ein Queerer Bauwagenplatz Inhaltliche Klammer: Raum- & Stadtpolitiken Suchbewegung 1: Queer-feministische Kapitalismuskritiken Wissen über Kapitalismus dekonstruieren Wider den Kapitalozentrismus Wider das Menschenbild des homo oeconomicus Hegemonietheorie queer-feministisch wenden Handlungsstrategien für widerspenstige Alltagspraxen Kollektive Desidentifikation mit kapitalistischem Denken Kollektives Verlernen von Privilegien Politisierung der prinzipiellen Unentscheidbarkeit Zwischenfazit & Fragen an die Praxis Suchbewegung 2: Demokratietheoretische Erweiterung Demokratietheoretische Hinweise aus der Suchbewegung 1 Demokratietheoretische Hinweise der queer-feministischen Kapitalismuskritiken ‚Das Private ist politisch!`: Was heißt das für den Demokratiebegriff? Leerstellen: Warum Demokratie neu denken? Juridischer Demokratiebegriff Normalisierungstendenzen feministischer Demokratietheorien Anknüpfungspunkte: Wie lässt sich Demokratie neu konzipieren? Sieben Thesen feministischer Demokratietheorien Präsentistische Demokratie Anarchistische Theorie als Demokratietheorie Zwischenfazit: Demokratie queer-feministisch & herrschaftskritisch denken? Widerspenstige Alltagspraxen: Die Praxisbeispiele Herrschaftskritische Methodologie? Das Gruppendiskussionsverfahren Konzeption der Gruppendiskussionen Rekonstruktion der Gruppendiskussionen Gruppendiskussion des Mietshäuser Syndikats Gruppendiskussion der NewYorck im Bethanien Gruppendiskussion des Schwarzen Kanals Zusammenführung: Von der Praxis lernen? Theorie als Analysewerkzeug Grenzen der Theorieperspektiven Lerneffekte für die Theoriebildung Einsichten für die kapitalismuskritische Perspektive Ergänzungen der demokratietheoretischen Perspektive Erweiterungen zum Begriff widerspenstige Alltagspraxen Zur Handlungsfähigkeit widerspenstiger Alltagspraxen Schlussbetrachtung Literaturverzeichnis
Widerspenstige Alltagspraxen sind kollektive Experimente, die sich auf der Suche nach emanzipatorischen Alternativen menschlichen Zusammenlebens und -arbeitens befinden. In drei Suchbewegungen verfolgt Madeleine Sauer die Frage, wie dominante Wissensproduktionen über Kapitalismus und Demokratie die Analyse widerspenstiger Alltagspraxen erschweren, welche queer-feministischen und herrschaftskritischen Theorieperspektiven dazu beitragen, jene Praxen in den Fokus zu nehmen, und was die Theorieproduktion von den gelebten Praxen lernen kann.Hierzu werden drei Praxisbeispiele aus dem Bereich der Raum(aneignungs)- und Stadtpolitiken - das Mietshäuser Syndikat, der Wagenplatz Schwarzer Kanal und das Projekt NewYorck im Bethanien - exemplarisch analysiert.
Widerspenstige Alltagspraxen sind kollektive Experimente, die sich auf der Suche nach emanzipatorischen Alternativen menschlichen Zusammenlebens und -arbeitens befinden. In drei Suchbewegungen verfolgt Madeleine Sauer die Frage, wie dominante Wissensproduktionen über Kapitalismus und Demokratie die Analyse widerspenstiger Alltagspraxen erschweren, welche queer-feministischen und herrschaftskritischen Theorieperspektiven dazu beitragen, jene Praxen in den Fokus zu nehmen, und was die Theorieproduktion von den gelebten Praxen lernen kann. Zudem werden drei Praxisbeispiele aus dem Bereich der Raum(aneignungs)- und Stadtpolitiken exemplarisch analysiert On the search for emancipatory alternatives to human coexistence: this anti-authoritarian study illustrates how dominant productions of knowledge impede the analysis of rebellious everyday practices.