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Wettbewerbsfaktor Kreativität : Strategien, Konzepte und Werkzeuge zur Steigerung der Dienstleistungsperformance

معرفی کتاب «Wettbewerbsfaktor Kreativität : Strategien, Konzepte und Werkzeuge zur Steigerung der Dienstleistungsperformance» نوشتهٔ Hans-Jörg Bullinger, Sibylle Hermann, Walter Ganz (auth.), Prof. Dr.-Ing. habil. e.h. Dr. h.c. Hans-Jörg Bullinger, Dipl.-Psych. Sibylle Hermann (eds.)، منتشرشده توسط نشر Dr. Th. Gabler Verlag در سال 2000. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Kreativität und Schnelligkeit in der Entwicklung neuer Strategien, effizienterer Prozesse und innovativer Produkte sind für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens, insbesondere im Dienstleistungsbereich, von entscheidender Bedeutung. In "Wettbewerbsfaktor Kreativität" geben renommierte Wissenschaftler und Unternehmenspraktiker einen Überblick über die verschiedenen Facetten der Unternehmenskreativität und stellen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und neue Produkte vor. Herausgeber und Autoren zeigen auf, wie öffentliche und privatwirtschaftliche Organisationen mit den Ressourcen Wissen und Kreativität umgehen, wie sie ihre kreativen Eigenschaften und Fähigkeiten aktivieren und für eine bessere strategische Positionierung am Markt nutzen. Zahlreiche Fallstudien veranschaulichen die Vorgehensweisen und praktischen Erfahrungen. Das Buch richtet sich an Dozenten und Studierende der Betriebswirtschaftslehre, an Verbände, Tarifparteien sowie an Führungskräfte in Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen. Front Matter....Pages I-VIII Front Matter....Pages 1-1 Wettbewerbsfaktor Kreativität — Ein wichtiges Thema neu entdecken!....Pages 3-20 Förderung der Unternehmenskreativität....Pages 21-30 Front Matter....Pages 31-31 Steckbrief eines kreativen Unternehmens....Pages 33-51 Praxisbeispiel Schweizer-National Versicherungs AG — Mut zur Kreativität, Erprobung einer ungewöhnlichen Strategie der Kundenbindung....Pages 53-60 Praxisbeispiel Bildungszentrum Turmgasse — Ein Unternehmen wird kreativer!....Pages 61-68 Front Matter....Pages 69-69 Kreativitätsmanagement als Improvement Infrastructure....Pages 71-86 Praxisbeispiel ISD Software GmbH — Aktivierung der betrieblichen Kreativität zur Entwicklung kundenorientierter Lösungen....Pages 87-92 Die CreativityCards — Ein Instrument zur Bestimmung und Beeinflussung des kreativen Potentials dienstleistungsorientierter Unternehmen....Pages 93-108 Front Matter....Pages 109-109 Vom Umgang mit der Zukunftsressource Wissen....Pages 111-132 Praxisbeispiele Multimedia Software GmbH und Württembergische Versicherung AG — Werkzeuge für Wissensinfrastrukturen....Pages 133-150 Front Matter....Pages 151-151 Design hybrider Produkte — Der Weg vom Produkthersteller zum Problemlöser....Pages 153-159 Praxisbeispiel Mettler Toledo GmbH — Ermittlung von Kundenbedürfnissen als Basis für neue Dienstleistungen....Pages 161-170 Praxisbeispiel Siemens Medizintechnik — Erhöhung der Kundenperformance durch die Generierung hybrider Produkte....Pages 171-177 Praxisbeispiel Universal Maschinenfabrik — Kreative Leistungspakete für weltweit verteilte Handelsvertreter....Pages 179-188 Front Matter....Pages 189-189 Erfüllung öffentlicher Aufgaben durch Public Private Partnership (PPP) bei gewandeltem Funktions- und Rollenverständnis von Staat und Verwaltungen — Innovative Formen der Kooperation zwischen privatem und öffentlichem Sektor....Pages 191-201 Praxisbeispiel EWG — Erfahrungsberichte von erfolgreichen Public Private Partnerships....Pages 203-212 Kreative Kooperationsmodelle zwischen Verwaltung, Wirtschaftsunternehmen und Privathaushalten....Pages 213-220 Front Matter....Pages 221-221 Mit kreativen Konzepten zu neuen Geschäftsfeldern — Erfolgsstrategien für KMU....Pages 223-230 Praxisbeispiel Spodeck Verwaltungsholding — Qualitative Erweiterung der Leistungspalette um neue Dienstleistungen....Pages 231-236 Praxisbeispiel Gebr. Steffens — Wachstumschancen nutzen!....Pages 237-241 Front Matter....Pages 221-221 Praxisbeispiel IDB — Wie man Erfahrungen zum Produkt macht....Pages 243-248 Arbeitserzeugung — Entwicklungstendenzen und Anstöße....Pages 249-267 Back Matter....Pages 269-272 Bullinger/Hermann zeigen, wie Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche mit den immer wichtiger werdenden Ressourcen "Wissen und Kreativität" umgehen und wie sie die kreativen Eigenschaften und Fähigkeiten ihres Unternehmens, und hier nicht nur die der Mitarbeiter, "messen", aktivieren und u.a. für den Aufbau neuer Geschäftsfelder nutzen.
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