Werner G. Haverbeck - Georg Rudolf Steiner Anwalt für Deutschland
معرفی کتاب «Werner G. Haverbeck - Georg Rudolf Steiner Anwalt für Deutschland» نوشتهٔ Werner Georg Haverbeck; Albert-Langen-Georg-Müller-Verlag، منتشرشده توسط نشر F. A. Herbig. in Langen Müller Verlag GmbH در سال 1989. این کتاب در 4 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Rudolf Steiner, weltweit bekannt durch seine Weiterentwicklung von Goethes Weltanschauung auf den verschiedenen Gebieten des Kulturlebens, u.a. als Begründer der Waldorfpädagogik, eines erweiterten Heilwesens und der biologisch-dynamischen Landwirtschaft, ist als engagierter Historiker bisher kaum beachtet worden. Doch hat er als solcher in zahlreichen Vorträgen während des Ersten Weltkrieges die für die Beurteilung der Zeitgeschichte entscheidende Frage nach den Hintergründen dieses Geschehens in überraschender Weise beantwortet. Sein Hinweis auf dei bereits seit 1889 vorliegende Absicht einer Zerschlagung Deutschlands und Neuordnung Europas wirkt angesichts der Tatsache, daß diese Pläne inzwischen verwirklicht wurden, sensationell. Sind Kaiser Wilhelm II. und Adolf Hitler und durch sie das deutsche Volk Kriegsverursacher oder Kriegsopfer? Wer gestaltet Geschichte? Rudolf Steiners leidenschaftliche Stellungnahme gegen eine Unterzeichnung des Diktats von Versailles, das er bereits als Ursache eines neuen Krieges durchschaute, gewinnt 70 Jahre danach für den sogenannten Historikerstreit unserer Tage erstaunliche Aktualität. Darüber hinaus aber eröffnet Steiner eine Art dreidimensionaler Geschichtsbetrachtung, die weit über die Darstellung von Haupt- und Staatsaktionen hinausgeht. Aus solcher Sicht erhalten die Schicksale der Völker – und hier insbesondere des deutschen Volkes – einen tieferen und zukunftsweisenden Sinn. Der seit mehr als vier Jahrzehnten mit dem Lebenswerk Rudolf Steiners verbundene Verfasser ist bemüht, Steiner anhand einer Fülle von Aussagen möglichst selber sprechen zu lassen und diese in den jeweiligen historischen Zusammenhang zu stellen. VORWORT RUDOLF STEINER – SEIN LEBEN UND WIRKEN Sein Wirken in den verschiedenen Lebensbereichen Zur Herkunft Rudolf Steiner in seiner Zeit Sein Beitrag zur Zeitgeschichtswissenschaft RUDOLF STEINER UND DIE KRIEGSSCHULDFRAGE »Die Weisheit ist nur in der Wahrheit« Die Schuldzuweisung – »ein Diktat der Sieger« Rudolf Steiners politischer Einsatz Die Verpflichtung jedes einzelnen gegenüber der Wahrheit Steiner bemüht sich um Aufklärung der »Kriegsschuld« »Das Wichtigste ist die auswärtige Politik« Eine vordergründige kausale Betrachtung hilft nicht weiter »Wer hat diesen Krieg gewollt?« DIE TRAGÖDIE DEUTSCH-ÖSTERREICHS Die Geschichte der Ostmark Die Habsburger werden das »Haus Österreich« Die Slawenfrage Die »absoluteste weltgeschichtliche Unkenntnis über Mitteleuropa« Serbien und das Reich der Habsburger DIE SLAWISCHE FRAGE UND RUSSLAND ALS KRIEGSANLASS Das Erwachen des Panslawismus Die slawische Frage wird politisiert Rußland als Schutzherr der Slawen? Österreich sucht nach einer konstruktiven Lösung »Die österreichisch-serbische Frage an die Frage der großen Weltherrschaftgestaltung angeknüpft« »Man ruft dem zu, dem die Hand abgehauen werden soll: Sei tolerant!« Das umstrittene Ultimatum an Serbien Rußland und Frankreich als Kriegstreiber Die Deutschen sind ein friedliches Volk (Fullerton) Die Tragödie Deutsch-Österreichs nimmt ihren Lauf Ein kurzes Zwischenspiel: Der Anschluß 1938 KAIN UND ABEL – EIN BRUDERKAMPF IM CHRISTLICHEN ABENDLAND Zweierlei Volkwerdung Frankreichs Ausgriff nach Osten Napoleon und das Reich Das deutsche Ringen um eine eigene Volksgestalt beginnt Die deutsche Einheit soll durch Krieg verhindert werden Vertilgungskampf gegen die germanische Rasse! (Renan) »Der gegen das deutsche Volk gerichtete Impuls lebte fort« »Die Deutschen konnten voraussehen, daß man diesen Krieg einmal gegen sie führen werde« Die Lüge vom preußischen Militarismus Nie davon sprechen, immer daran denken »In Bismarcks Absicht hat es nie gelegen, Kolonialpolitik zu betreiben« Haß auf den Tod – Vorbereitungen ohne Rast (Poincar) Das feingesponnene Netz der Diplomatie Der Preis war zu hoch! ENGLANDS WELTGESCHICHTLICHE VERANTWORTUNG FÜR DIE KATASTROPHE DIESES JAHRHUNDERTS »Was heute geglaubt werden kann, erweist sich morgen schon nicht mehr wahr« Britischer »Navalismus« »Das Weltherrschaftsstreben der angelsächsischen Rasse« Der Kaiser hofft auf Englands Neutralität »Es hätte nur eines einzigen Satzes bedurft ...« Grey und Churchill Tragik oder Verbrechen? DER TOTALE KRIEG GEGEN DEUTSCHLAND Geheime Pläne zur Zerstörung Mitteleuropas Die Drahtzieher im Hintergrund »... sein Augenmerk darauf zu richten, welches die Realitäten sind« »Vierzig bis fünfzig Persönlichkeiten führten den Kriegsausbruch herbei« Der Plan wird verwirklicht Die Russische Revolution im Interesse Englands lange vorgeplant Hintergrund-Geschichte – eine neue Aufgqbe für Historiker RUDOLF STEINERS DEUTSCHE APOLOGIE »Die furchtbarsten kriegerischen Ereignisse, die jemals die Menschen betroffen haben« Europa – Mutter der Revolutionen Der Auftrag des Reiches als Ordnungsmacht Der deutsche Nationalstaat Jedem Volk kommt sein eigener Staatsgedanke zu Deutschlands Neutralitätsverletzung gegenüber Belgien Der deutsche Friedenswille DAS SIEGER-DIKTAT VON VERSAILLES »Die arroganteste, gewissenloseste Unkenntnis der Verhältnisse« Brest-Litowsk: Die Befreiung Polens und der baltischen Ostvölker Die Vierzehn Punkte des US-Präsidenten Wilson »Wilson aber redet gar nicht von einer wirklichen Freiheit« »Ein wahrhaft/ges Todesurteil« Die Falle war zugeschnappt Der Kriegsschuldparagraph Artikel 231 Der Sozialdemokrat Scheidemann zu Versailles Das Todesurteil wurde unterschrieben Steiners entschiedener Widerstand gegen die Anerkennung der Alleinschuld Die erforderliche Korrektur der Ostgrenzen DIE FORTSETZUNG DES KRIEGES MIT ANDEREN MITTELN Der ersten Etappe erreichtes Ziel Die Schuldzuweisung aus psychologischer Notwendigkeit Die politische, militärische und wirtschaftliche Demontage Mitteleuropas Die Demokratie als anglo-amerikanisches Herrschaftsinstrument Die Verführung durch den Amerikanismus Die Lüge als Waffe der Politik GESTALTWANDEL ALS GESETZ DES VOLKSLEBENS »Für Mitteleuropa stehen die Dinge so, daß es sich handelt um Leben und Tod des Volkstums« »Erkennt euch selbst als Volksseelen!« »Volksseelen-Wissenschaft als ein hohes Ideal« Entnationalisierung bezweckt »Helotismus« »Die Liebe zum eigenen Volkstum in Einklang bringen mit der Liebe zur ganzen Menschheit« »Von der unseligen Verquickung von Staat und Nation und Volk« Das deutsche Volkswesen in den Metamorphosen seiner Geschichte Gekreuzigt Volk Das »Hin- und Herschwingen« des deutschen Volksgeistes Der Tod als Weg der Metamorphose »Die Opfertode für nichts dargebracht?« DEUTSCHE WIEDERGEBURT »Der Entscheidungskampf zwischen Materialismus und Idealismus« Deutschland und die Seele des Ostens Rudolf Steiner als »Geschichtslehrer« Geschichte als Offenbarung des Menschen NACHWORT ANMERKUNGEN STEINERBIBLIOGRAPHIE LITERATURVERZEICHNIS Page 1 Page 2 Page 3 Page 4 Page 5 Page 6 Page 7 Page 8 Page 9 Page 10 Page 11 Page 12 Page 13 Page 14 Page 15 Page 16 Page 17 Page 18 Page 19 Page 20 Page 21 Page 22 Page 23 Page 24 Page 25 Page 26 Page 27 Page 28 Page 29 Page 30 Page 31 Page 32 Page 33 Page 34 Page 35 Page 36 Page 37 Page 38 Page 39 Page 40 Page 41 Page 42 Page 43 Page 44 Page 45 Page 46 Page 47 Page 48 Page 49 Page 50 Page 51 Page 52 Page 53 Page 54 Page 55 Page 56 Page 57 Page 58 Page 59 Page 60 Page 61 Page 62 Page 63 Page 64 Page 65 Page 66 Page 67 Page 68 Page 69 Page 70 Page 71 Page 72 Page 73 Page 74 Page 75 Page 76 Page 77 Page 78 Page 79 Page 80 Page 81 Page 82 Page 83 Page 84 Page 85 Page 86 Page 87 Page 88 Page 89 Page 90 Page 91 Page 92 Page 93 Page 94 Page 95 Page 96 Page 97 Einfügen aus: "Haverbeck_Steiner Anwalt für Deutschlan-89.pdf" Page 1 Page 2 Page 3 Page 4 Page 5 Page 6 Page 7 Page 8 Page 9 Page 10 Page 11 Page 12 Page 13 Page 14 Page 15 Page 16 Page 17 Page 18 Page 19 Page 20 Page 21 Page 22 Page 23 Page 24 Page 25 Page 26 Page 27 Page 28 Page 29 Page 30 Page 31 Page 32 Page 33 Page 34 Page 35 Page 36 Page 37 Page 38 Page 39 Page 40 Page 41 Page 42 Page 43 Page 44 Werner G. Haverbeck. Includes Bibliographical References (p. 346-[351]).
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