معرفی کتاب «Werke und Briefwechsel : Historisch-kritische Ausgabe (Weimarer Arnim-Ausgabe). Band 13, Schaubühne I» نوشتهٔ Arnim, Ludwig Achim von ;Pietsch, Yvonne (editor)، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
The “Schaubühne”, the 13th volume in the series, contains the first printing of the ten dramas from the “Schaubühne” and handwritten drafts of the plays; in addition, it presents and explicates documents relating to the genesis and reception of the plays and the source texts used by Arnim, together with a comprehensive commentary on both the totality of the works and on individual passages. Inhalt Schaubühne I Schaubühne (1813) Jann’s erster Dienst. Eine Posse Der Auerhahn. Eine Geschichte in vier Handlungen. Das Frühlingsfest. Ein Nachspiel Mißverständnisse. Ein Lustspiel Die Vertreibung der Spanier aus Wesel im Jahre 1629. Schauspiel in drei Handlungen Das Loch, oder: das wiedergefundene Paradies. Ein Schattenspiel 204 Herr Hanrei und Maria vom langen Markte. Ein Pickelheringsspiel Der wunderthätige Stein. Ein Hanswurstspiel Jemand und Niemand. Ein Trauerspiel Die Appelmänner. Ein Puppenspiel Anmerkungen und Druckfehler Entwürfe Zu: Der Auerhahn Zu: Jemand und Niemand Abbildungen Kommentar Zu dieser Ausgabe Abkürzungen und Zeichen Allgemein Archive und Bibliotheken Abgekürzt zitierte Literatur Überlieferung Textgrundlage Mitteilungen zum Text Beschreibung der in öffentlichen Bibliotheken nachweisbaren Schaubühnen-Exemplare Beschreibung der handschriftlichen Entwürfe Entstehung Zeugnisse Die Entstehungsgeschichte der Schaubühne (1813) Pläne, Sammeltätigkeit und Vorarbeiten Alte deutsche Bühne und Schaubühne: Entwürfe zwischen 1808 und 1813 Die Veröffentlichung der Schaubühne Die Schaubühne als patriotisches Bekenntnis in der Zeit der »Befreiungskriege« Arnims Engagement im Landsturm ›Parallelaktionen‹: Arnims Alte deutsche Bühne und Tiecks Deutsches Theater Rezeption Zeugnisse zur Rezeption Zeugnisse zu Aufführungsbestrebungen Die beiden Rezensionen zur Schaubühne Kommentare und Quellentexte zu den Dramen Zu: Jann’s erster Dienst. Eine Posse Quelle: Jacob Ayrer, Fasznachtspil / Von dem Engelländischen Jann Posset Zur Quellensituation Jacob Ayrer – Leben, Werk und Rezeption seines Opus Theatricum Entstehung Rezeption Erläuterungen Zu: Der Auerhahn. Eine Geschichte in vier Handlungen Quellen 1.1–1.4 Q 1.1: Cyriacus Spangenberg, Wie sich Christlicher Adel verhalten solgegen ihre Obrigkeit Q 1.2: Erich Adelar, ?Otto-Schütz-Sage? Q 1.3: Erich Adelar, ?Zu Aelius Gracilis? Q 1.4: M. Johannes Praetorius, ?Schwanrittersage? Zu Arnims Quellen 1.1–1.4 Die Schwanrittersage Das Auerhahn-Motiv und der Schicksalsbegriff in Arnims Drama Arnims Entwurf von II, 1 Entstehung Rezeption Erläuterungen Zu: Das Frühlingsfest. Ein Nachspiel Das Frühlingsfest als Nachspiel zu Der Auerhahn und als Zwischenspiel in der Päpstin Johanna Entstehung Rezeption Zu: Mißverständnisse. Ein Lustspiel Zu Arnims »Quelle« Das zeitgenössische rührende Lustspiel Entstehung Rezeption Erläuterungen Zu: Die Vertreibung der Spanier aus Wesel im Jahr 1629. Schauspiel in drei Handlungen Quelle: Joan. Phillipum Abelinus, ?Bericht über die Befreiung der Stadt Wesel? Zu Arnims Quelle Wesel um 1629 in anderen Quellen des 17. und 18. Jahrhunderts Die geschichtliche Situation Wesels im 16./17. Jahrhundert Entstehung Aufführungsbestrebungen, Uraufführung und Rezeption Erläuterungen Zu: Das Loch. Ein Schattenspiel Quelle: ?Manuskript aus dem Nachlaß von Johann Gerhard Christian Thomas? Zu Arnims Quelle Die Inclusa-Erzählung und deren Dramatisierung im ersten Aufzug Der zweite Aufzug Das Schattenspiel und seine Tradition Entstehung Rezeption und Aufführung Erläuterungen Zu: Herr Hanrei und Maria vom langen Markte. Ein Pickelheringsspiel Quelle: Ein lustig Pickelherings Spiel / von der schönen Maria vnd alten Hanrey Zu Arnims Quelle und deren Vorläufern Die Figur des Pickelhering und ihre Tradition Entstehung Rezeption Erläuterungen Zu: Der wunderthätige Stein. Ein Hanswurstspiel Quelle: Ein ander lustig Pickelherings Spiel / darinnen er mit einen Stein gar lustige Possen machet Zu Arnims Quelle und deren Vorläufern Entstehung Rezeption Erläuterungen Zu: Jemand und Niemand. Ein Trauerspiel Quelle: Eine schöne lustige Comoedia / von Jemand vnd Niemandt Zu Arnims Quelle und deren Vorläufern Die Stoffgeschichte der Figuren »Jemand« und »Niemand« Die politischen Anspielungen in Arnims Trauerspiel Entstehung Rezeption Arnims Entwürfe eines Prologs Erläuterungen Zu: Die Appelmänner. Ein Puppenspiel Quellen 1.1–1.2 Q 1.1: Paul Friedeborn, Bürgermeister Jochim Appelman zu Stargard / lest seinen vngehorsamen Sohn köpffen Q 1.2: Rede vor der deutschen Tischgesellschaft Zu Arnims Quelle und der Rede vor der deutschen Tischgesellschaft Der historische Kontext des Stücks Entstehung Rezeption Erläuterungen Zu: Anmerkungen und Druckfehler Erläuterungen Register
Mit dem vorliegenden 13. Band der Weimarer Arnim-Ausgabe ergibt sich die Möglichkeit, für dieses kulturhistorisch entscheidende Werk Arnims erstmals eine angemessene Textgrundlegung auf der Basis der Erstausgabe bzw. der Handschriften zu leisten und die Schaubühne zugleich über die Kommentierung in ihrer komplexen Intertextualität aufzubereiten. Die Schaubühne von 1813 ist - abgesehen von dem erneuten Abdruck in den durch Bettine von Arnim herausgegebenen Sämmtlichen Werken - nach 1900 nur in Teilabdrucken publiziert worden. Aufgrund dieser spärlichen Editionslage kann man im Fall der Schaubühne-Dramen von einer - sogar bei Literaturwissenschaftlern - nahezu vollständigen Unkenntnis der zehn darin enthaltenen Stücke ausgehen.
Die Schaubühne für den wissenschaftlichen Diskurs (sowohl für die germanistische als auch für die historische und kulturwissenschaftliche Diskussion) zugänglich zu machen, ist in diesem Sinne ein dringendes Anliegen dieser Ausgabe. Der Band versteht sich als fundierte Forschungsgrundlage für wissenschaftliche Studien und Analysen zum dramatischen Schaffen Arnims und möchte das Interesse an den bislang noch nicht publizierten Stücken und Entwürfen Arnims, deren größter Teil noch zu erschließen ist, wecken.
Mit dem vorliegenden 13. Band der Weimarer Arnim-Ausgabe ergibt sich die M�oglichkeit, f�ur dieses kulturhistorisch entscheidende Werk Arnims erstmals eine angemessene Textgrundlegung auf der Basis der Erstausgabe bzw. der Handschriften zu leisten und die Schaub�uhne zugleich �uber die Kommentierung in ihrer komplexen Intertextualit�at aufzubereiten. Die Schaub�uhne von 1813 ist - abgesehen von dem erneuten Abdruck in den durch Bettine von Arnim herausgegebenen S�ammtlichen Werken - nach 1900 nur in Teilabdrucken publiziert worden. Aufgrund dieser sp�arlichen Editionslage kann man im Fall der Schaub�uhne-Dramen von einer - sogar bei Literaturwissenschaftlern - nahezu vollst�andigen Unkenntnis der zehn darin enthaltenen St�ucke ausgehen. Die Schaub�uhne f�ur den wissenschaftlichen Diskurs (sowohl f�ur die germanistische als auch f�ur die historische und kulturwissenschaftliche Diskussion) zug�anglich zu machen, ist in diesem Sinne ein dringendes Anliegen dieser Ausgabe. Der Band versteht sich als fundierte Forschungsgrundlage f�ur wissenschaftliche Studien und Analysen zum dramatischen Schaffen Arnims und m�ochte das Interesse an den bislang noch nicht publizierten St�ucken und Entw�urfen Arnims, deren gr�o�ter Teil noch zu erschlie�en ist, wecken Mit dem vorliegenden 13. Band der Weimarer Arnim-Ausgabe ergibt sich die Möglichkeit, für dieses kulturhistorisch entscheidende Werk Arnims erstmals eine angemessene Textgrundlegung auf der Basis der Erstausgabe bzw. der Handschriften zu leisten und die Schaubühne zugleich über die Kommentierung in ihrer komplexen Intertextualität aufzubereiten. Die Schaubühne von 1813 ist - abgesehen von dem erneuten Abdruck in den durch Bettine von Arnim herausgegebenen Sämmtlichen Werken - nach 1900 nur in Teilabdrucken publiziert worden. Aufgrund dieser spärlichen Editionslage kann man im Fall der Schaubühne-Dramen von einer - sogar bei Literaturwissenschaftlern - nahezu vollständigen Unkenntnis der zehn darin enthaltenen Stücke ausgehen. Die Schaubühne für den wissenschaftlichen Diskurs (sowohl für die germanistische als auch für die historische und kulturwissenschaftliche Diskussion) zugänglich zu machen, ist in diesem Sinne ein dringendes Anliegen dieser Ausgabe. Der Band versteht sich als fundierte Forschungsgrundlage für wissenschaftliche Studien und Analysen zum dramatischen Schaffen Arnims und möchte das Interesse an den bislang noch nicht publizierten Stücken und Entwürfen Arnims, deren größter Teil noch zu erschließen ist, wecken.