Werke Niederländischer Meister in den Kirchen Italiens
معرفی کتاب «Werke Niederländischer Meister in den Kirchen Italiens» نوشتهٔ T. H. Fokker (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer Netherlands : Imprint : Springer در سال 1931. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است. «Werke Niederländischer Meister in den Kirchen Italiens» در دستهٔ بدون دستهبندی قرار دارد.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben. Verschieden waren die Ziele, die die niederländischen Künst ler nach Italien lockten und verschieden waren deren Werke. Im fünfzehnten Jahrhundert reisten die Künstler südwärts zur Pilgerfahrt oder von Fürsten aufgefordert. Ein frommer Drang des eigenen Herzens oder auch die neugierige Bewunde rung prahlsüchtiger Mäzenaten zog sie an. Später, im sechzehnten Jahrhundert, kamen Künstler, die die Reisen ihrer Wanderjahre immer weiter ausdehnten, bis nach Italien. Der Ruhm der glänzenden Renaissance, die Hoff nung, sich formal an den weitbekannten Vorbildern auszubil den, begeisterten sie. Gewiss galten auch noch in dieser Zeit die alten frommen Gründe. Jan Scorel schloss sich einer Wall fahrt über Venedig nach Jerusalem an und hielt sich auf dem Heimweg in Rom auf. Frans Pourbus der jüngere folgte Peter Paul Rubens als Hofmaler zu Mantua nach, und J an Soens war Hofmaler zu Parma bei Ottavio Farnese. Im siebzehnten Jahrhundert endlich trieb die Künstler nicht immer Lernbegierde sondern oft auch Reiselust und Freude an Italienischer Landschaft hin. Je nach den Zielen sind die Tätigkeit und die Aufenthalts perioden, die Spuren die sie hinterliessen und die Errungen schaften die sie mit sich nahmen, verschieden. Die wenigen, meistens kleinen, Altarbilder und Bildnisse, die die ältesten Niederländer gelegentlich in Italien malten, sind in den häufigsten Fällen wie kostbare Kuriositäten behandelt worden. Erst von späteren Geschlechtern sind sie vernachläs sigt und veräussert worden und haben, grässeren und boden ständigeren Kunstgegenständen Platz machen müssen Front Matter....Pages i-vii Einleitung....Pages 1-3 Künstlerregister....Pages 4-67 Inventar der Kunstwerke....Pages 68-150 Verzeichnis der Angeführten Litteratur....Pages 151-156 Back Matter....Pages 157-157
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