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Wer Jude Ist, Bestimme Ich: Ehrenarier' Im Nationalsozialismus (German Edition)

معرفی کتاب «Wer Jude Ist, Bestimme Ich: Ehrenarier' Im Nationalsozialismus (German Edition)» نوشتهٔ Koop, Volker، منتشرشده توسط نشر Böhlau Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

In den'Nürnberger Rassengesetzen'hatten die Nationalsozialisten ihre rassischen Wahn­ideen festgeschrieben. Immer wieder aber machte Hitler von seinem'Gnadenrecht'Gebrauch, Juden zu'Ehrenariern'zu erklären oder jüdische'Mischlinge'aufzuwerten. Zu'Ehrenariern'wurden Weggefährten erklärt, die sich um die'Bewegung'verdient gemacht hatten. Soldaten, die sich im Ersten Weltkrieg bewährt hatten, durften in der Wehrmacht weiterdienen. Bei wirtschaftlichem oder persönlichem Interesse zögerte das NS-­Regime nicht,'Ehren­arier'zu ernennen oder'Deutschblütigkeit'zu bescheinigen. Besonders häufig erhielten Publikumslieb­linge von Film und Theater Sondergenehmigungen, auch wenn sie Juden waren oder jüdische Familienangehörige hatten. Einer der bekanntesten'Ehren­arier'war Generalfeldmarschall Erhard Milch, der eine herausragende Stellung im Reichs­luftfahrtministerium einnahm und die menschenverachtenden, oft tödlichen'Humanexperimente'der Luftwaffe in den Konzentrationslagern verantwortete. Unter Hitlers persönlichem Schutz stand der Linzer Eduard Bloch, der jüdische Hausarzt seiner Mutter. Die besondere Aufmerksamkeit Himmlers richtete sich auf den öster­reichischen'Halbjuden'Robert Feix, einen Lebens­mitteltechniker, der u. a. das Geliermittel Opekta erfand. In den 'Nurnberger Rassengesetzen' hatten die Nationalsozialisten ihre rassischen Wahnideen festgeschrieben. Immer wieder aber machte Hitler von seinem 'Gnadenrecht' Gebrauch, Juden zu 'Ehrenariern' zu erklaren oder judische 'Mischlinge' aufzuwerten. Zu 'Ehrenariern' wurden Weggefahrten erklart, die sich um die 'Bewegung' verdient gemacht hatten. Soldaten, die sich im Ersten Weltkrieg bewahrt hatten, durften in der Wehrmacht weiterdienen. Bei wirtschaftlichem oder personlichem Interesse zogerte das NS-Regime nicht, 'Ehrenarier' zu ernennen oder 'Deutschblutigkeit' zu bescheinigen. Besonders haufig erhielten Publikumslieblinge von Film und Theater Sondergenehmigungen, auch wenn sie Juden waren oder judische Familienangehorige hatten. Einer der bekanntesten 'Ehrenarier' war Generalfeldmarschall Erhard Milch, der eine herausragende Stellung im Reichsluftfahrtministerium einnahm und die menschenverachtenden, oft todlichen 'Humanexperimente' der Luftwaffe in den Konzentrationslagern verantwortete. Unter Hitlers personlichem Schutz stand der Linzer Eduard Bloch, der judische Hausarzt seiner Mutter. Die besondere Aufmerksamkeit Himmlers richtete sich auf den osterreichischen 'Halbjuden' Robert Feix, einen Lebensmitteltechniker, der u.a. das Geliermittel Opekta erfand. In den 'Nürnberger Rassegesetzen' hatten die Nationalsozialisten ihre rassistischen Wahnideen festgeschrieben. Immer wieder aber machte Hitler von seinem 'Gnadenrecht' Gebrauch, Juden zu 'Ehrenariern' zu erklären oder jüdische 'Mischlinge' aufzuwerten. Zu 'Ehrenariern' wurden Weggefährten erklärt, die sich um die 'Bewegung' verdient gemacht hatten. Soldaten, die sich im Ersten Weltkrieg bewährt hatten, konnten in der Wehrmacht weiterdienen
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