Wenn Medien Negatives über den Arbeitgeber berichten : Reaktionen der Mitarbeiter und die Rolle der internen Kommunikation
معرفی کتاب «Wenn Medien Negatives über den Arbeitgeber berichten : Reaktionen der Mitarbeiter und die Rolle der internen Kommunikation» نوشتهٔ Christine Korn (auth.)، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Christine Korn untersucht negative massenmediale Berichterstattung über den Arbeitgeber und ihre Auswirkungen auf dessen Arbeitnehmer. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind einerseits als Teil der Organisation auch selbst Gegenstand der Berichterstattung. Andererseits sind sie als Medienrezipienten gleichzeitig Beobachter und zudem potenziell von den negativen Folgen der Berichterstattung betroffen. Im Rahmen einer qualitativen und einer quantitativen Befragung betrachtet die Autorin die Reaktionen der Arbeitnehmer innerhalb dieses Spannungsfelds auf kognitiver und emotionaler Ebene sowie im Verhalten und entwickelt ein Wirkungsmodell. Ein besonderes Augenmerk legt sie dabei auf die Einflussmöglichkeiten der internen Kommunikation. Es zeigt sich, dass eine gute interne Kommunikation die Mitarbeiter zu Botschaftern ihrer Organisation machen kann. Danksagung 5 Inhalt 6 Abbildungsverzeichnis 10 Tabellenverzeichnis 11 1 Einleitung 13 1.1 Problemstellung 13 1.2 Forschungsinteresse 15 1.3 Theoretische Grundlagen 17 1.3.1 Massenmediales Einflusspotenzial 17 1.3.2 Organisationales Einflusspotenzial 19 1.4 Forschungsdesiderat 21 1.5 Aufbau der Arbeit 22 2 Massenmediales Einflusspotenzial 24 2.1 Negativität als Aufmerksamkeitsfaktor 24 2.2 Die Wahrnehmung und Verarbeitung negativer Informationen 28 2.3 Die Funktion der Massenmedien im öffentlichen Meinungsbildungsprozess 31 2.4 Mediendependenz 36 2.5 Need for orientation 44 2.5.1 Definition und Ursprung 44 2.5.2 Unsicherheit und Relevanz 46 2.5.3 Verfügbarkeit massenmedialer Quellen 49 2.5.4 Die Rolle der interpersonalen Kommunikation 50 2.5.5 Menge der Berichterstattung 53 2.6 (Wirtschafts-) Themen in den Medien 56 2.6.1 Themen in den Massenmedien 56 2.6.2 Wirtschaftsberichterstattung 58 2.6.3 Medienreputation und -image 60 3 Reziproke Effekte 64 3.1 Begriffsklärung 64 3.2 Die Protagonisten 66 3.3 Das Modell der reziproken Effekte 67 3.3.1 Der Wirkungszusammenhang 67 3.3.2 Primäre Variablen 69 3.3.3 Sekundäre Variablen 70 3.3.4 Tertiäre Variablen 81 3.4 Reziproke Effekte – ein Forschungsüberblick 87 3.4.1 Explizite Protagonisten: Medienunerfahrene 87 3.4.2 Explizite Protagonisten: Medienerfahrene 91 3.4.3 Implizite Protagonisten: Reziproke Effekte und Unternehmenskommunikation 93 3.4.4 Implizite Protagonisten: Medienwirkung auf Organisationsmitglieder 96 4 Organisationales Einflusspotenzial 105 4.1 Mitarbeiter als wichtige Stakeholdergruppe 105 4.2 Begriffsklärung und Entwicklung der Disziplin 106 4.2.1 Historische Entwicklung 106 4.2.2 Information vs. Kommunikation: Von der Einseitigkeit zur Zweiseitigkeit 109 4.2.3 Bedürfnisse von Mitarbeitern und die Bedeutung der Arbeit 112 4.3 Ziele der internen Kommunikation 114 4.3.1 Informationsvermittlung 114 4.3.2 Koordination und Austausch 116 4.3.3 Etablierung der Unternehmenskultur 117 4.3.4 Motivation und Engagement 117 4.3.5 Mitarbeiterzufriedenheit 118 4.3.6 Zusammenhalt und Loyalität 119 4.3.7 Reputation 119 4.3.8 Identifikation 121 4.3.9 Mitarbeiter als Botschafter 125 4.4 (Ökonomischer) Mehrwert erfolgreicher interner Kommunikation 126 4.5 Ausgestaltung der internen Kommunikation zur Erreichung der Ziele 128 4.6 Außenwirkung interner Kommunikation 132 4.6.1 Interpersonal 132 4.6.2 Social Media 135 4.6.3 Außenwirkung in Krisensituationen 135 4.7 Interne Kommunikation in kritischen Zeiten und in der Krise 137 4.7.1 Definitionen: Parakrise und Krise 137 4.7.2 Bedürfnisse der Mitarbeiter und Anforderungen an die interne Kommunikation 139 4.7.3 Flurfunk und Gerüchteküche 141 4.7.4 Reaktionen der Mitarbeiter in der Krise 142 4.7.5 Die Rolle der Massenmedien für die Mitarbeiter 144 4.7.6 Instrumente der internen Kommunikation 147 5 Konkretisierung des Forschungsinteresses und methodischer Zugang 151 6 Empirie I: Qualitative Interviews 155 6.1 Theoretischer Hintergrund 155 6.1.1 Empirisches Vorgehen: Befragung 155 6.1.2 Qualitative Forschung 156 6.1.3 Auswahl der Befragten 157 6.1.4 Entscheidung für eine branchenübergreifende Studie 158 6.1.5 Der Leitfaden: Konzeption und Inhalt 159 6.1.6 Auswertungsmethode 163 6.1.7 Transkription 165 6.2 Empirie I: Auswertung der qualitativen Interviews 167 6.2.1 Deskriptive Auswertung 167 6.2.2 Primäre Variablen 168 6.2.3 Sekundäre und tertiäre Variablen 173 6.2.4 Die Rolle der Identifikation 200 6.3 Entwicklung der Hypothesen 202 6.3.1 Synthese der qualitativen Erkenntnisse 202 6.3.2 Entwicklung des Mitarbeiter-Modells reziproker Effekte 206 6.3.3 Hypothesenformulierung 210 7 Empirie II: Quantitative Befragung 216 7.1 Methodische Herangehensweise 216 7.1.1 Untersuchungssample 216 7.1.2 Online-Befragung und Access-Panel 217 7.1.3 Analysemethode: Strukturgleichungsmodellierung 218 7.1.4 Entwicklung des Messinstruments 222 7.1.5 Durchführung der Befragung 230 7.2 Auswertung der quantitativen Befragung 231 7.2.1 Deskriptive Auswertung 231 7.2.2 Erläuterung zur Kontext- und Detailauswertung 234 7.2.3 Kontextauswertung: Primäre Variablen 234 7.2.4 Sekundäre Variablen 241 7.2.5 Tertiäre Variablen 250 7.3 Strukturgleichungsmodellierung: Überprüfung der Ursache-Wirkungs-zusammenhänge 254 7.3.1 Schritt 1: Beurteilung der Messmodelle 255 7.3.2 Schritt 2: Beurteilung der Gesamtgüte der drei Strukturmodelle: 265 7.4 Modellbeschreibungen 266 7.4.1 Modell 1: Direkte Medienwirkung – Fokus Emotionen 267 7.4.2 Modell 2: Indirekte Medienwirkung – Fokus Third Person Effekt 269 7.4.3 Modell 3: Indirekte Medienwirkung – Fokus Impression Management 270 8 Schlussbetrachtung 275 8.1 Diskussion der Ergebnisse und Beantwortung der Forschungsfragen 275 8.1.1 Diskussion der Ergebnisse 275 8.1.2 Zusammenfassung der Erkenntnisse und theoretische Implikationen 282 8.2 Limitationen und weiterführende Forschung 284 8.3 Handlungsimplikationen 286 Literatur 293 Christine Korn untersucht negative massenmediale Berichterstattung über den Arbeitgeber und ihre Auswirkungen auf dessen Arbeitnehmer. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind einerseits als Teil der Organisation auch selbst Gegenstand der Berichterstattung. Andererseits sind sie als Medienrezipienten gleichzeitig Beobachter und zudem potenziell von den negativen Folgen der Berichterstattung betroffen. Im Rahmen einer qualitativen und einer quantitativen Befragung betrachtet die Autorin die Reaktionen der Arbeitnehmer innerhalb dieses Spannungsfelds auf kognitiver und emotionaler Ebene sowie im Verhalten und entwickelt ein Wirkungsmodell. Ein besonderes Augenmerk legt sie dabei auf die Einflussmöglichkeiten der internen Kommunikation. Es zeigt sich, dass eine gute interne Kommunikation die Mitarbeiter zu Botschaftern ihrer Organisation machen kann. Der Inhalt Massenmediales Einflusspotenzial Das Modell der reziproken Effekte Organisationales Einflusspotenzial und die Rolle der internen Kommunikation Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Publizistik, Medien- und Kommunikationswissenschaft sowie Public Relations Praktikerinnen und Praktiker in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Interne Kommunikation und Public Relations Die Autorin Christine Korn promovierte am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Aktuell ist sie als Referentin in einem Bundesprojekt zum Verbraucherschutz tätig Front Matter ....Pages i-xiii Einleitung (Christine Korn)....Pages 15-25 Massenmediales Einflusspotenzial (Christine Korn)....Pages 27-66 Reziproke Effekte (Christine Korn)....Pages 67-107 Organisationales Einflusspotenzial (Christine Korn)....Pages 109-154 Konkretisierung des Forschungsinteresses und methodischer Zugang (Christine Korn)....Pages 155-158 Empirie I: Qualitative Interviews (Christine Korn)....Pages 159-219 Empirie II: Quantitative Befragung (Christine Korn)....Pages 221-279 Schlussbetrachtung (Christine Korn)....Pages 281-298 Back Matter ....Pages 299-320
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