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Wenn Himmel und Erde sich berühren : Die Eucharistiefeier als spirituelle und kognitive Dimension der Ekklesiologie bei Peter Brunner und Alexander Schmemann

معرفی کتاب «Wenn Himmel und Erde sich berühren : Die Eucharistiefeier als spirituelle und kognitive Dimension der Ekklesiologie bei Peter Brunner und Alexander Schmemann» نوشتهٔ Sámuel Nánási، منتشرشده توسط نشر Brill Schoningh در سال 2022. این کتاب در 6 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Heimat des Verfassers (Siebenbürgen), ist eine Region mit unterschiedlichen Bevölkerungen, Konfessionen und Religionen, – sie ist ein guter Ort für die ständige Selbstreflexion im Licht der Anderen. In diesem Prozess tritt das Phänomen des Grenzlandes zu Tage, in dem die Alteritätsbildung eine fundamentale Rolle einnimmt. Stellvertretend für Grenzlandbeschreibungen stehen zwei Theologen im Fokus dieser Arbeit, die ebenfalls als Grenzgänger zu bezeichnen sind: Peter Brunner und Alexander Schmemann. Beide waren wichtige Wegbereiter einer Liturgik als theologia prima in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Biographie dieser Theologen zeigt, dass sie ständig mit unterschiedlichen Arten von Grenzlanderfahrungen konfrontiert waren. Der Gottesdienst beziehungsweise die Göttliche Liturgie wird als Höhepunkt des kirchlichen Lebens, als Quelle für die Dogmatik und als zentraler Raum für die Ekklesiologie betrachtet. In der Betrachtung des Gottesdienstes aus der Perspektive dieser Ekklesiologie bekommt die Eucharistie eine fundamentale Bedeutung bei der Veranschaulichung der Gesamtkirche in der Ortsgemeinde. Inhalt Danksagung Kapitel 1. Liturgische Erfahrung im Grenzland 1.1. Der Fall Oltszakadát 1.2. Grenzen als Rahmenbedingung und Erfahrungsraum für die Theologie 1.3. Die Liturgiefeier und das Abendmahl als Erfahrungsraum für die Erscheinung der Kirche 1.4. Forschungsstand und methodische Annäherung Kapitel 2. Peter Brunner – der Dogmatiker als Liturgiker 2.1. Rezeptionen des Werks Peter Brunners 2.2. Der theologische und geistesgeschichtliche Kontext des Werkes Brunners 2.3. Brunners ökumenische und gesellschaftspolitische Prinzipien 2.4. Der Gottesdienst und das Abendmahl als Grundlage der Ekklesiologie 2.4.1. Die Verortung des Gottesdienstes im Rahmen der Heilsgeschichte 2.4.2. Die Verortung des Gottesdienstes im Hinblick auf den Menschen 2.4.3. Die Verortung des Gottesdienstes im Hinblick auf die gesamte Schöpfung 2.5. Der Gottesdienst als Ort der Zueignung des Heils 2.5.1. Die mündliche Verkündigung 2.5.2. Das Abendmahl als Aktualisierung des Gottesreiches auf Erden 2.5.3. Die Feier des Abendmahls als Werk des dreieinigen Gottes 2.6. Der Gottesdienst als Ereignis des Erscheinens der Kirche vor Ort 2.7. Ergebnisse Kapitel 3. Alexander Schmemann – der Liturgiker als Dogmatiker 3.1. Zu den geistigen Grenzlanderfahrungen Schmemanns 3.2. Werdegang des Theologen Alexander Schmemann im Kontext seines Werkes 3.3. Die Entstehung der liturgischen Epistemologie Schmemanns und die Neupatristische Bewegung 3.4. Die Kirche und die Eucharistie als komplementäre Komponenten in Schmemanns Denken 3.4.1. Die Kirche als Frucht der Eucharistie 3.4.2. Die Eucharistie als Frucht der Kirche 3.4.3. Die „Reise“ in das Reich Gottes 3.5. Ergebnisse 3.6. Die liturgische Epistemologie bei Brunner und Schmemann 3.7. Theologische Grundentscheidungen und die Liturgische Theologie 3.8. Akzentverschiebungen in der Betrachtung der Eucharistie 3.9. Die liturgisch-praktischen Konsequenzen im Kontext der eucharistischen Ekklesiologie Kapitel 4. Ein weiterer Vergleich: Verortung in Liturgieformularen 4.1. Die Agende in der Evangelisch–Lutherischen Kirche Rumäniens – ein geschichtlicher Abriss 4.1.1. Zur Gestaltung des lutherischen Gottesdienstes in Siebenbürgen 4.1.2. In die Liturgische Ordnung aufgenommene atypische Elemente 4.2. Das „Liturghier“ in der Rumänischen Orthodoxen Kirche – ein geschichtlicher Abriss 4.3. Spuren einer eucharistischen Ekklesiologie im liturgischen Gebrauch Zusammenfassung Anhang Literaturverzeichnis Bibliographische Beschreibung Abstract
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