Weisheit Im Widerspruch: Studien Zu Den Elihu-Reden in Ijob 32-37 (Beihefte Zur Zeitschrift Fur die Alttestamentliche Wissensch) (German Edition) ... Für die Alttestamentliche Wissensch)
معرفی کتاب «Weisheit Im Widerspruch: Studien Zu Den Elihu-Reden in Ijob 32-37 (Beihefte Zur Zeitschrift Fur die Alttestamentliche Wissensch) (German Edition) ... Für die Alttestamentliche Wissensch)» نوشتهٔ Stephan Lauber، منتشرشده توسط نشر Saur در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
This study synthesizes academic research on the monologues of Elihu in Job: 32–27, and presents a literary critique that views the complex as a theological compendium ranging from poetical dialogue to divine speech. The genre analysis of the introductory chapter, which is regarded at many points as an ironization of Elihu and a deconstruction of his overall argumentation, allows us to recognize the theological status of the monologues. Die Studie bietet eine Synthese des Forschungsstandes zu den Elihu-Reden in Ijob 32-37 und legt eine Literar- und Kompositionskritik vor, die den Komplex als Kompendium der Theologie von Dialogdichtung und Gottesreden versteht. Die gattungskritische Bestimmung des Einleitungskapitels, in dem oft eine Ironisierung Elihus und die Dekonstruktion seiner gesamten Argumentation gesehen werden, lässt den theologischen Anspruch der Reden erkennen. Weisheit im Widerspruch: Studien zu den Elihu-Reden in Ijob 32–37......Page 4 Vorwort......Page 6 Inhaltsverzeichnis......Page 8 Abkürzungen......Page 12 1. Forschungsgeschichte und status quaestionis......Page 14 1.1 Die ER als literarisch sekundärer Zusatz – von J. G. EICHHORN bis L. HIRZEL......Page 15 1.2 Die ER als ursprünglicher Bestandteil des Ijob‐Buches – von K. BUDDE bis N. PETERS......Page 17 1.3 Sprachliche Indizien gegen die Ursprünglichkeit – von S. R. DRIVER / G. B. GRAY bis N. H. TUR‐SINAI......Page 20 1.4 Der thematische Beitrag der ER zum Ijob‐Problem – von P. SZCZYGIEL bis H. W. HERTZBERG......Page 23 1.5 Formkritische Analysen als Grundlage des literarkritischen Urteils – C. WESTERMANN und G. FOHRER......Page 26 1.6 Erneute Thesen zur literarischen Integrität – R. GORDIS und N. H. SNAITH......Page 29 1.7 Analysen auf der Grundlage des holistic approach – N. C. HABEL und Autoren in seinem Gefolge......Page 31 1.8 Die ER als literarisch einheitliche Ergänzung – von D. N. FREEDMAN bis J. VAN OORSCHOT......Page 39 1.9 Literarische Heterogenität innerhalb der ER – von H. H. NICHOLS bis T. PILGER......Page 48 1.10 Der forschungsgeschichtliche Ausgangspunkt der Untersuchung......Page 53 2. Textkonstitution und Arbeitsübersetzung......Page 54 Prolog: Kap. 32......Page 58 Großsatzformen......Page 63 Funktion der Verbformationen......Page 65 Erste Rede: Kap. 33......Page 68 Großsatzformen......Page 76 Funktion der Verbformationen......Page 78 Zweite Rede: Kap. 34......Page 82 Großsatzformen......Page 91 Funktion der Verbformationen......Page 93 Dritte Rede: Kap. 35......Page 96 Großsatzformen......Page 99 Funktion der Verbformationen......Page 101 Vierte Rede: 36,1‐21......Page 102 Großsatzformen......Page 109 Funktion der Verbformationen......Page 110 Lehrhymnus: 36,22‐37,13......Page 113 Großsatzformen......Page 121 Funktion der Verbformationen......Page 123 Epilog: 37,14‐24......Page 125 Großsatzformen......Page 128 Funktion der Verbformationen......Page 129 3. Literar‐ und Kompositionskritik......Page 131 3.1.1 Die Argumentation......Page 132 3.1.2 Kritische Anmerkungen......Page 137 3.2 Die Analyse von T. MENDE (1990)......Page 139 3.2.1 Hauptargumente......Page 142 3.2.2 Kritische Überprüfung......Page 153 Exkurs: Apostrophe......Page 154 Exkurs Ende......Page 158 3.2.3 Fazit......Page 169 3.3 Die Analyse von T. PILGER (2010)......Page 170 Erste Rede: Kap. 32‐33......Page 171 Zweite Rede: Kap. 34......Page 173 Dritte Rede: Kap. 35......Page 175 Vierte Rede: Kap. 36‐37......Page 176 3.3.2 Fazit......Page 178 3.4 Literar‐ und Kompositionskritik der ER......Page 179 3.4.1 Literarischer Bruch zwischen 32 + 33,1‐36,21 und 36,22‐37,13 + 37,14‐24......Page 180 3.4.2 Literarische Spannungen innerhalb von 33,1‐36,21*......Page 184 3.4.3 Sekundäre Angleichungen und Harmonisierungen......Page 187 3.4.4 Weitere literarkritisch relevante Indizien......Page 191 3.4.5 Folgerungen für die Redaktions‐ und Kompositionskritik......Page 194 a.) Redearten und Redeperspektiven......Page 196 b.) zäsurierende und verbindende Elemente......Page 198 c.) rhetorische Mittel......Page 199 a.) Personen und Textrollen......Page 200 b.) rhetorische Mittel......Page 201 c.) thematischer Textaufbau......Page 202 4.1.3 Struktursynthese......Page 208 b.) zäsurierende und verbindende Elemente......Page 211 c.) rhetorische Mittel......Page 213 a.) Personen und Rollen......Page 214 b.) rhetorische Mittel......Page 215 c.) thematischer Textaufbau......Page 216 4.2.3 Struktursynthese......Page 226 a.) Redearten und Redeperspektiven......Page 230 b.) zäsurierende und verbindende Elemente......Page 231 c.) rhetorische Mittel......Page 232 a.) Personen und Rollen......Page 233 b.) rhetorische Mittel......Page 234 c.) thematischer Textaufbau......Page 236 4.3.3 Struktursynthese......Page 247 b.) zäsurierende und verbindende Elemente......Page 252 a.) Personen und Rollen......Page 253 c.) thematischer Textaufbau......Page 255 4.4.3 Struktursynthese......Page 261 b.) zäsurierende und verbindende Elemente......Page 263 c.) rhetorische Mittel......Page 264 a.) Personen und Rollen......Page 265 c.) thematischer Textaufbau......Page 266 4.5.3 Struktursynthese......Page 273 b.) zäsurierende und verbindende Elemente......Page 276 c.) rhetorische Mittel......Page 277 a.) Personen und Rollen......Page 278 b.) rhetorische Mittel......Page 279 c.) thematischer Textaufbau......Page 281 4.6.3 Struktursynthese......Page 289 b.) zäsurierende und verbindende Elemente......Page 292 a.) Personen und Rollen......Page 293 b.) rhetorische Mittel......Page 294 c.) thematischer Textaufbau......Page 295 4.7.3 Struktursynthese......Page 299 4.8.1 Textoberfläche......Page 302 4.8.2.1 Inhaltsorientierte Stilmittel......Page 303 4.8.2.2 Textrollen......Page 304 4.8.2.3 Themen......Page 309 4.8.3 Synthese: Textoberfläche und Tiefenschicht der ER......Page 318 5.1.1 32,1‐22 als Proömium......Page 321 5.1.2 Die Disputationsworte in Kap. 33; 34 und 35......Page 346 5.1.3 Das Argumentationswort 36,1‐22......Page 367 5.1.4 Der „Lehrhymnus“ 36,22‐37,13*......Page 370 5.1.5 Der Epilog 37,14‐24*......Page 375 5.2 Perlokutive Versuche und Perlokutionen......Page 379 5.2.1 In den einzelnen Texteinheiten......Page 380 5.2.2 Auf der Ebene der Gesamtkomposition......Page 385 6.1.1 Intertextuelle Beziehungen zum übrigen Ijob‐Buch......Page 388 Proömium in 32,1‐5.6‐22......Page 389 Erste Rede in Kap. 33......Page 391 Zweite Rede in Kap. 34......Page 395 Dritte Rede in Kap. 35......Page 398 Vierte Rede in 36,1‐21......Page 401 Lehrhymnus in 36,22‐37,13*......Page 403 Epilog in 37,14‐24*......Page 405 6.1.2 Auswertung......Page 408 6.1.3 Folgerungen für die literarische Verankerung der ER......Page 410 6.2 Verankerung der ER in der Weisheitsliteratur......Page 419 6.2.1 Weisheit als Weltordnung und universale Gabe......Page 421 6.2.2 Weisheitsskepsis und apokalyptische Weisheit......Page 430 6.2.3 Fazit: Traditionsgeschichtliche Verortung der ER......Page 442 6.3 Entstehungszeit und ‐ort und soziokulturelle Verankerung......Page 444 1.) Die ER als Komposition literarisch selbständiger Einheiten......Page 454 2.) Das Proömium in 32,1‐5.6‐22 und der dadurch signalisierte Anspruch......Page 455 3.) Der literarische Charakter der ER und Folgerungen für ihre Einbindung......Page 456 1.1 Bibeltext......Page 458 1.2 Sonstiges......Page 459 2. Hilfsmittel......Page 460 3. Sekundärliteratur......Page 461 1. Autoren......Page 484 2. Namen und Sachen......Page 487 3. Stellen (in Auswahl)......Page 491 Vorwort; Abkürzungen; 1. Forschungsgeschichte und status quaestionis; 1.1 Die ER als literarisch sekundarer Zusatz von J.G. EICHHORN bis L. HIRZEL; 1.2 Die ER als ursprunglicher Bestandteil des Ijob-Buches - von K. BUDDE bis N. PETERS; 1.3 Sprachliche Indizien gegen die Ursprunglichkeit von S.R. DRIVER / G.B. GRAY bis N.H. TUR-SINAI; 1.4 Der thematische Beitrag der ER zum Ijob-Problem von P. SZCZYGIEL bis H.W. HERTZBERG; 1.5 Formkritische Analysen als Grundlage des literarkritischen Urteils . C. WESTERMANN und G. FOHRER
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