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Weiblicher Exhibitionismus : Das postmoderne Frauenbild in Kunst und Alltagskultur

معرفی کتاب «Weiblicher Exhibitionismus : Das postmoderne Frauenbild in Kunst und Alltagskultur» نوشتهٔ Ulrike Wohler، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2009. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Weiblicher Exhibitionismus ist - da kulturell verankert - im Gegensatz zur strafrechtlich verfolgten männlichen Zeigelust gesellschaftlich integriert. Die Zurschaustellung des weiblichen Körpers kann Ausdruck erotischer Macht und damit eines selbstbestimmten Sexualsubjekts sein. So nutzen Marilyn Monroe und Madonna den befreienden Charakter erotischer Selbstdarstellung und künstlerischer Provokation für progressive Stellungnahmen. Mit soziologischen, medizinischen, psychologischen sowie juristischen Argumenten und unter Rückgriff auf ihre Erfahrungen als Tänzerin zeigt Ulrike Wohler die emanzipatorischen Ziele des weiblichen Exhibitionismus auf. INHALT Vorwort Einleitung Moderne, Avantgarde und Postmoderne Die Moderne Die Klassische Moderne Die Avantgarde Die Postmoderne Benjamin und Adorno Was bedeuten diese Begriffsbestimmungen um die Avantgarde und den Postmodernismus für das Thema dieser Arbeit? Geschlechtsidentitäten Weiblichkeitsbilder im Kontext der Diskussion um Dekonstruktion der Geschlechtsidentität und Postfeminismus Die sozialen Milieus Der kulturelle Hintergrund Butlers Theorie Zur Konstitution der Geschlechtsidentität aus psychoanalytischer Sicht Bürgerliche Geschlechtsrollenklischees Der Sexualitätsdiskurs am Beispiel der Androgynität und des Hermaphrodismus Das postmoderne Frauenbild Exhibitionismus Exhibitionismus als Strafrechtsbestand nach StGB § 183 Zum Begriff der Perversion bzw. Devianz/Abweichung Auswege aus der Normierungsfalle Weiblicher Exhibitionismus Welche Unterschiede bestehen zwischen weiblichem und männlichem Exhibitionismus? Das Verhältnis zwischen Exhibitionismus als psychischem Phänomen und der kultursoziologischen Fragestellung nach dem postmodernen Frauenbild Weiblicher Exhibitionismus in Alltag und Mode Berufsfelder für Exhibitionist(inn)en Ein Exkurs zur neueren Tanzgeschichte Vom klassischen Ballett zum Ausdruckstanz Varieté, Nackttanz und Striptease Die Nacktkörperkultur und ihr Verhältnis zum Körper Orientalischer Tanz und kulturelle Globalisierung Der Orientalismus im Westen des 19. Jahrhunderts Der Orientalische Tanz im Westen Orientalischer Tanz im Kontext der kulturellen Globalisierung Wann ist Tanz avantgardistisch oder postmodern? Erotische Macht Macht und Erotik, Macht und das Geschlechterverhältnis Progressivität und emanzipatorisches Potential in Kunst und Alltagskultur: kulturelle Ikonen und ihre Bedeutung für das postmoderne Frauenbild in Kunst und Alltagskultur Die Nackttänzerin Anita Berber in der künstlerischen Avantgarde der 20er Jahre Mary Wigman als Vertreterin des Ausdruckstanzes Ausdruckstanz und Nackttanz: zwischen Klassischer Moderne und Avantgarde Otto Dix: Bildnis der Tänzerin Anita Berber Die Schauspielerin Marilyn Monroe in der Postmoderne der 50er/60er Jahre Erotische Ausstrahlung und Macht versus Bürgerliche Moral und Diskriminierung des Sexuellen in der bürgerlichen Gesellschaft Der Popstar Madonna in der Postmoderne der 80er und 90er Jahre Videoclips als Spiegel verschiedener Lebensstile am Beispiel des weiblichen Begehrens – Eine Analyse von vier Videoclips verschiedener weiblicher Popstars Madonna: »Vogue« Performance bei den MTV 1990 Video Music Awards Lil’ Kim, Mya, Pink, Christina Aguilera: »Lady Marmalade« Jennifer Lopez: »If you had my love (would you comfort me)« Maria Carey: »Loverboy« Ergebnisse aus der Videoanalyse Fazit Literatur Abbildungen Weiblicher Exhibitionismus ist - da kulturell verankert - im Gegensatz zur strafrechtlich verfolgten männlichen Zeigelust gesellschaftlich integriert. Die Zurschaustellung des weiblichen Körpers kann Ausdruck erotischer Macht und damit eines selbstbestimmten Sexualsubjekts sein. So nutzen Marilyn Monroe und Madonna den befreienden Charakter erotischer Selbstdarstellung und künstlerischer Provokation für progressive Stellungnahmen. Mit soziologischen, medizinischen, psychologischen sowie juristischen Argumenten und unter Rückgriff auf ihre Erfahrungen als Tänzerin zeigt Ulrike Wohler die emanzipatorischen Ziele des weiblichen Exhibitionismus auf. Exhibitionismus,Gender,Tanz,Kultursoziologie und -wissenschaft,Postmoderne,Geschlecht,Gender Studies,Kunst,Kulturwissenschaft,Dance,Arts,Cultural Studies Besprochen in:www.screenshot-online.blogspot.com, 2 (2010), Ciprian David
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