Wege Zu Einer Neuen Phanomenologie: Landgrebe, Fink Und Patocka Im Dialog (Studien Zur Phanomenologie Und Praktischen Philosophie) (German Edition)
معرفی کتاب «Wege Zu Einer Neuen Phanomenologie: Landgrebe, Fink Und Patocka Im Dialog (Studien Zur Phanomenologie Und Praktischen Philosophie) (German Edition)» نوشتهٔ Sara Fumagalli، منتشرشده توسط نشر Dietrich در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Dieses Buch untersucht die Uberlegungen von Ludwig Landgrebe, Eugen Fink und Jan Patocka im Hinblick auf die Phanomenologie. Ihre Erorterungen, die sich zum Teil in bisher unveroffentlichten Briefwechseln finden, arbeiten kritische Punkte im Denken Edmund Husserls heraus und zeigen, dass es notwendig ist, uber dieses hinauszugehen und Husserls Denkweg weiterzufuhren. Landgrebe entwickelt eine neuartige Methodik - die Methode der Leitfaden -, die es erlaubt, auf den Begriff des Erlebnisses, das den Schlussel zum Selbstverstandnis des Menschen liefert, neues Licht zu werfen. Fink vollzieht mit seiner Phanomenologie der Phanomenologie eine "Radikalisierung durch den Zweifel" im Hinblick auf die Prinzipien der Phanomenologie, die auf eine Erforschung der Konstitution der Welt hinfuhrt. Jan Patocka schliesslich entwickelt eine asubjektive Phanomenologie, die auf dem Wege uber eine Schematisierung des intentionalen Prozesses zu einem phanomenologischen Verstehen des Seins gelangt und dabei Bausteine zu einer Geschichte der Ontologie der Subjektivitat liefert. Den drei unterschiedlichen Versuchen einer Revision der Phanomenologie ist es gemeinsam, dass sie auf nicht-dogmatische Weise eine Metaphysik wiedergewinnen. Das ermoglicht eine Erweiterung der phanomenologischen Philosophie, ohne dass die ihr eigene Methodik einer Erforschung der Phanomene der Welt dabei aufgegeben wurde. Dieses Buch untersucht die Überlegungen von Ludwig Landgrebe, Eugen Fink und Jan Patočka im Hinblick auf die Phänomenologie. Ihre Erörterungen, die sich zum Teil in bisher unveröffentlichten Briefwechseln finden, arbeiten kritische Punkte im Denken Edmund Husserls heraus und zeigen, dass es notwendig ist, über dieses hinauszugehen und Husserls Denkweg weiterzuführen. Landgrebe entwickelt eine neuartige Methodik – die Methode der Leitfäden –, die es erlaubt, auf den Begriff des Erlebnisses, das den Schlüssel zum Selbstverständnis des Menschen liefert, neues Licht zu werfen. Fink vollzieht mit seiner Phänomenologie der Phänomenologie eine „Radikalisierung durch den Zweifel“ im Hinblick auf die Prinzipien der Phänomenologie, die auf eine Erforschung der Konstitution der Welt hinführt. Jan Patočka schließlich entwickelt eine asubjektive Phänomenologie, die auf dem Wege über eine Schematisierung des intentionalen Prozesses zu einem phänomenologischen Verstehen des Seins gelangt und dabei Bausteine zu einer Geschichte der Ontologie der Subjektivität liefert. Den drei unterschiedlichen Versuchen einer Revision der Phänomenologie ist es gemeinsam, dass sie auf nicht-dogmatische Weise eine Metaphysik wiedergewinnen. Das ermöglicht eine Erweiterung der phänomenologischen Philosophie, ohne dass die ihr eigene Methodik einer Erforschung der Phänomene der Welt dabei aufgegeben würde. Inhaltsverzeichnis Einleitung: Das Ziel des Forschungsprojekts 1. Der historische Kontext des Dialogs 2. Die Briefwechsel: Fink – Patočka, Patočka – Landgrebe 2.1 Der Briefwechsel Fink – Patočka (1933–1977) 2.2 Der Briefwechsel Patočka – Landgrebe (1940–1976) 3. Die Phänomenologie im Dialog: Die neuen Wege, die sich in den Briefwechseln zeigen 3.1 Ludwig Landgrebe und die „Methode der Leitfäden“ 3.2 Eugen Fink: Phänomenologie der Phänomenologie 3.3 Jan Patočka und die asubjektive Phänomenologie Schluss: Unterwegs zu einer neuen metaphysischen Phänomenologie Bibliografie
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