Wat nyeus verfraeyt dat herte ende verlicht den sin : Studien zum Schauspiel des Mittelalters und der Frühen Neuzeit : Festschrift für Carla Dauven-van Knippenberg zum 65. Geburtstag
معرفی کتاب «Wat nyeus verfraeyt dat herte ende verlicht den sin : Studien zum Schauspiel des Mittelalters und der Frühen Neuzeit : Festschrift für Carla Dauven-van Knippenberg zum 65. Geburtstag» نوشتهٔ Elke Huwiler; Elisabeth Meyer; Arend Quak; Carla Dauven-van Knippenberg، منتشرشده توسط نشر Brill | Rodopi در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
"Der Band enthält 13 Studien zum Schauspiel des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Dabei werden einerseits theoretische Betrachtungen, etwa zum Unterschied zwischen Osterfeier und Osterspiel oder zur Bedeutung der Musik für die Spiele, vorgelegt. Andererseits wird auf spezifische Spiele eingegangen, wie etwa auf das Heidelberger Passionsspiel von 1514, das Lübener Osterspielfragment, das älteste schwedische Spiel 'De uno peccatore', das Theophilusspiel, das Berliner Weihnachtsspiel von 1589 und Sebastian Brants 'Tugent Spyl'. Aber auch die Rezeption der Komödien des Terenz, die Entwicklung des Fasnachtspiels, das Puppenspiel in den Bearbeitungen des Maugis d'Aigremont sowie der Inseldiskurs und dessen Einfluss etwa auf Shakespeares 'The Tempest' werden behandelt. Die Beiträge stammen von Bernd Bastert, Bart Besamusca, Cornelia Herberichs, Johannes Janota, Cobie Kuné, Tanja Mattern, Volker Mertens, Christian Moser, Arend Quak, Werner Röcke, Eckehard Simon, Clara Strijbosch und Elke Ukena-Best."-- Provided by publisher Wat nyeus verfraeyt dat herteende verlicht den sin. Studien zum Schauspiel des Mittelalters und der Frühen Neuzeit: Festschrift für Carla Dauven-van Knippenberg zum 65. Geburtstag 4 Inhalt 6 Vorwort 8 1 Johannes Janota: Osterfeier oder Osterspiel? Zur Klärung der Terminologie 14 Zusammenfassung 14 1 Korpusbildende Merkmale 14 1.1 Textsprache Latein 15 1.2 Sangbarkeit der Texte 16 1.3 Überlieferung in liturgischen Büchern 17 1.4 Fester liturgischer Ort 18 2 Probleme bei der Abgrenzung zwischen Feier und Spiel – Forschungsüberblick 18 2.1 Wilhelm Meyer: Formgebung als Unterscheidungsmerkmal 19 2.2 Helmut de Boor: Funktion als Unterscheidungsmerkmal 24 2.3 Hansjürgen Linke: Darstellungsmodus als Unterscheidungsmerkmal 24 2.4 Christoph Petersen: Inszenierungsform als Unterscheidungsmarkmal 28 3 Ein neuer Differenzierungsvorschlag 29 3.1 Kritik an der Korpusbildung 29 3.2 Kritik am Szenenbestand 30 3.3 Hauptmerkmal: Zusammenhang mit der Liturgie 31 3.4 Eine Erweiterung des Textkorpus: Peregrinus-Feiern 32 3.5 Ein bischöfliches Statut als Beleg 39 3.6 Eine neue Korpusabgrenzung 41 3.7 Grenzüberschreitungen zwischen Feier und Spiel 42 Literaturverzeichnis 43 2 Volker Mertens: Klang und Sinn. Beobachtungen und Überlegungen zur Musik ingeistlichen Spielen 45 Zusammenfassung 45 Einleitung 45 1 Das Große Benediktbeurer Passionsspiel 49 2 Das Alsfelder Passionsspiel 53 3 Sinn 57 4 Schlussfolgerung 59 Literatur 60 Anhang 63 3 Tanja Mattern: Vere vidi Dominum vivere. Die Christophanie der Maria Magdalena und die Osterfeiern des Typs III aus norddeutschen Frauenklöstern 66 Zusammenfassung 66 1 Elisabeth von Schönau als ‚Augenzeugin‘ des Ostergeschehens in den Offenbarungen 66 2 Besonderheiten und Verbreitung der Osterfeiern des Typs III 70 3 Osterfeiern des Typs III aus Norddeutschland und die Partizipation von Nonnen und Stiftsdamen 73 4 Die Inszenierung der Begegnung von Auferstandenem und Maria Magdalena zwischen Präsenz und Unverfügbarkeit 79 5 Christophanie und Apostolat – Die Bedeutung der Zeugenschaft Maria Magdalenas 88 6 Maria Magdalena als Identifikationsfigur der Nonnen und Kanonissen 91 Literatur 93 4 Elke Ukena-Best: Typus und Antitypus. Methoden der Verknüpfung im Heidelberger (Mainzer) Passionsspiel 99 Zusammenfassung 99 Einleitung 99 1 Direkte Verknüpfung zwischen Typus und Antitypus 104 1.1 Das Darstellungsschema der typologischen Einheit 104 1.2 Verknüpfungen durch Identität und Parallelisierung 108 2 Übergreifende Verknüpfungen im Gesamtspiel 117 2.1 Verknüpfung zwischen Einzelszene und Gesamtspiel 117 2.2 Verknüpfungen zwischen Einzelszenen 120 Schluss 123 Literatur 125 5 Cobie Kuné: Nu horit alle gemeyne beide gros vnde cleyne . . . Zur Komik im Lübener Osterspielfragment 127 Zusammenfassung 127 1 Das Fragment 127 1.1 Zum Inhalt 128 2 Die Kirche und das Lachen 129 3 Die Aufführungen von geistlichen Spielen 130 4 Zur Komik im Lübener Osterspielfragment 131 5 Zum Schluss 137 Literaturverzeichnis 139 6 Arend Quak: De uno peccatore 142 Zusammenfassung 142 1 Einleitung 142 2 Inhalt des Dramas 143 3 Thematik des Dramas 149 4 Schluss 152 Literatur 153 7 Clara Strijbosch: Silete, silete, silentium habete. Über Musik im Trierer Theophilus-Spiel 156 Abstract 156 1 Einführung 156 2 Die musikalischen Spuren in Theophilus T 164 2.1 1a und 1b Silete 164 2.2 2 O pastor eterne 168 2.3 1b und 3 Silete und Myr enboyd myn leyf 169 3 Theophilus T als Narrenbischofsspiel 173 Literatur 181 8 Bernd Bastert: Wissenschaft und Fastnachtspiel – Die Komödien des Terenz zwischen Mittelalter und FrüherNeuzeit 185 Zusammenfassung 185 Einleitung 185 1 Terenz in Wissenschaft und Unterricht 187 2 Terenz auf der Bühne 190 3 Performativität in den ‚wissenschaftlichen‘ Ausgaben 198 4 Fazit 204 Literatur 205 9 Werner Röcke: Zwischen Rügebrauch und antik-moderner Komödie. Das Fastnachtspiel in derspätmittelalterlichen Stadt 209 Zusammenfassung 209 Einleitung 209 1 Der städtische Kontext des Fastnachtspiels 212 2 Der Spielort des Fastnachtspiels 213 3 Eine Grundform mittelalterlicher Festkultur ist die Prozession 214 4 Zu den Begriffen ‚Karneval‘, ‚Fasching‘ und ‚Fastnacht‘(-spiel) sowie ihre Beurteilung in der Forschung 214 4.1 Erstes Kapitel: Karnevaleske Rügebräuche und Reihenspiele 217 4.2 Zweites Kapitel: Sachs’ Handlungsspiele und die Ausbildung einer frühbürgerlichen Ehe- und Familienordnung 219 4.3 Drittes Kapitel: Die Transformation des Fastnachtspiels in die moderne (antike) Komödie 222 Literatur 227 10 Bart Besamusca: Het poppenspel van Oriande in Malagis en de Hystorie van Malegijs 229 Abstract 229 1 Inleiding 229 2 De teksttraditie 230 2 De teksttraditie 230 3 Het poppenspel in de Malagis 232 4 Het poppenspel in de Hystorie van Malegijs 234 Literatur 238 11 Cornelia Herberichs: Machtspiele. Zur doppelten Logik der theatralen Repräsentation im Berliner Weihnachtsspiel von 1589 sowie ein Exkurs zu dessen Rezeptionen im 19. Jahrhundert 240 Abstract 240 1 Einleitung 240 2 Das Berliner Weihnachtsspiel von 1589 242 3 Feudale Schauspieler 244 4 Exkurs: Auf der Suche nach dem Autor 247 5 Das Spiel mit den Namen 250 6 Metonymische Relationen 255 7 Um- und Mehrfachcodierungen des Herrschaftsdiskurses 257 8 Erbschaft auf dem Spiel 260 9 Vormodernes Theater zwischen Fiktion und ‚Wahrheit‘ 265 10 Rezeptionen im 19. Jahrhundert 266 Literaturverzeichnis 272 12 Eckehard Simon: Brant’s Tugent Spyl (1518): Notes on the Printing, Dating and Staging of the Two-Day Secular Morality 276 Abstract 276 1 Sebastian Brant 277 2 Ship of Fools 278 3 Play of Lady Virtue 278 3.1 Dating the Play of Lady Virtue 280 3.2 Performance of the Play of Lady Virtue 282 3.3 Comments on the Play of Lady Virtue 283 3.4 Stage Directions in the Play of Lady Virtue 287 4 Conclusions 289 Literature 290 13 Christian Moser: Von der epischen zur dramatischen Insel: Die Insel als Chronotopos in literarischen Texten der Antike und der Renaissance 292 Zusammenfassung 292 Einleitung 292 1 Epische Inseln 295 2 Von der epischen zur utopischen Insel 299 3 Die Insel als theatraler Illusionsraum: William Shakespeares The Tempest 308 Literaturverzeichnis 313 "Der Band enthält 13 Studien zum Schauspiel des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Dabei werden einerseits theoretische Betrachtungen, etwa zum Unterschied zwischen Osterfeier und Osterspiel oder zur Bedeutung der Musik für die Spiele, vorgelegt. Andererseits wird auf spezifische Spiele eingegangen, wie etwa auf das Heidelberger Passionsspiel von 1514, das Lübener Osterspielfragment, das älteste schwedische Spiel 'De uno peccatore', das Theophilusspiel, das Berliner Weihnachtsspiel von 1589 und Sebastian Brants 'Tugent Spyl'. Aber auch die Rezeption der Komödien des Terenz, die Entwicklung des Fasnachtspiels, das Puppenspiel in den Bearbeitungen des Maugis d'Aigremont sowie der Inseldiskurs und dessen Einfluss etwa auf Shakespeares 'The Tempest' werden behandelt. Die Beiträge stammen von Bernd Bastert, Bart Besamusca, Cornelia Herberichs, Johannes Janota, Cobie Kuné, Tanja Mattern, Volker Mertens, Christian Moser, Arend Quak, Werner Röcke, Eckehard Simon, Clara Strijbosch und Elke Ukena-Best."-- Provided by publisher Der Band enthält 13 Studien zum Schauspiel des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Dabei werden einerseits theoretische Betrachtungen, etwa zum Unterschied zwischen Osterfeier und Osterspiel oder zur Bedeutung der Musik für die Spiele, vorgelegt. Andererseits wird auf spezifische Spiele eingegangen, wie etwa auf das Heidelberger Passionsspiel von 1514, das Lübener Osterspielfragment, das älteste schwedische Spiel 'De uno peccatore', das Theophilusspiel, das Berliner Weihnachtsspiel von 1589 und Sebastian Brants 'Tugent Spyl'. Aber auch die Rezeption der Komödien des Terenz, die Entwicklung des Fasnachtspiels, das Puppenspiel in den Bearbeitungen des Maugis d'Aigremont sowie der Inseldiskurs und dessen Einfluss etwa auf Shakespeares 'The Tempest' werden behandelt.0
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