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Was Texte sind und wie sie sein sollen : Ansätze zu einer sprachwissenschaftlichen Begründung eines Kriterienrasters zur Beurteilung von schriftlichen Schülertexten

معرفی کتاب «Was Texte sind und wie sie sein sollen : Ansätze zu einer sprachwissenschaftlichen Begründung eines Kriterienrasters zur Beurteilung von schriftlichen Schülertexten» نوشتهٔ Nussbaumer, Markus، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 1991. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

The German Linguistic Studies Series is a comprehensive and outstanding forum in its field. It has borne the name of its subject in its title since the foundation of the series in the eighth decade of the last century.The series is comprehensive in the broad spectrum of topics covered (language levels, varieties, communication forms, epochs) in the range of research perspectives (theoretical and empirical studies, fundamental research and applications, interdisciplinarity with psychology, the social sciences etc.) and methodologies (the sole criterion is quality), in the rhythm of research (trends are perceived and also set, achievements are secured) and in the forms of presentation (monographs, textbooks, collected volumes, dictionaries).Professorial theses, outstanding doctoral theses, pioneering research findings from wider contexts, but also the surprising ‛stroke of genius'set the standards for inclusion in the series. Call for Book Proposals: https://blog.degruyter.com/call-for-book-proposals-reihe-germanistische-linguistik/ Verzeichnis der graphischen Darstellungen Vorwort 1 Einleitung: Sprache und Wertung. Sprachnormen 1.0 Einleitung 1.1 Sprache und Weitung. Die Aufgabe des Zürcher Projekts "Muttersprachliche Fähigkeiten von Maturanden und Studienanfängern in der Deutschschweiz" 1.2 Sprachnormen ('Normologie') 1.3 Motivierung der vorliegenden Arbeit im Verhältnis zum Gesamtprojekt und in ihrer inneren Anlage (mit einer wichtigen Vorbemerkung zum Textbegriff) 2 Grammatik 2.0 Einleitung 2.1 Skizze des Grammatikmodells 2.2 Zur positiven grammatischen Charakterisierung von Texten 2.3 Fehler ('Lapsologie') 2.4 Zur Gewichtung grammatischer Text-Befunde in einer Text-Bewertung 2.5 Grammatik der gesprochenen und Grammatik der geschriebenen Sprache: Alles eins? 3 Schrift 3.0 Einleitung 3.1 Was gehört zur Rechtschreibung (Orthographie und Interpunktion)? 3.2 Welcher Art sind Rechtschreibnormen? 3.3 Zur Gewichtung der Schreibnorm-Konformität in der Textbewertung 4 Kohäsion 4.0 Einleitung 4.1 Der Anspruch der Kohäsionslinguistik 4.2 Kohäsionsmittel - Vorschlag zu einer Typologie 4.3 Resümierende Frage nach der Gemeinsamkeit und der Textspezifik der Kohäsionsmittel 4.4 Was kann als Textbaufehler gelten? Wieviel Kohäsion braucht ein Text? 5 Kohärenz I: Vom Text auf dem Papier zum Text im Kopf 5.0 Einleitung 5.1 Kritik an der Kohäsionslinguistik und Kritik an der Kritik der Kohäsionslinguistik 5.2 Grund-These. Terminologische Regelungen. Die Unterscheidung von Text I und Text II 5.3 Verstehen. Grundzüge einer Theorie des Text-Verstehens und des Text- Verständnisses 5.4 Zum prozessualen Aspekt des Text-Verstehens 5.5 Zum repräsentationalen Aspekt des Text-Verständnisses - Textbegriff - Grundzüge der Funktionalen Texttheorie 5.6 Verständlichkeit 6 Kohärenz II: Über die thematische Entfaltung und ihre 'Logik' 6.0 Einleitung 6.1 Thematische Entfaltung (TE) 6.2 Die thematische Entfaltung am Beispiel der Konnektive der "Kausalität" 6.3 Die thematische Entfaltung und ihre 'Logik' in argumentativen Texten 6.4 Zum Beispiel: Ein argumentativer Schülertext 6.5 Verallgemeinerungen. Weiterführende Gedanken 6.6 Schlaglichter auf Normen der thematischen Entfaltung in nicht-argumentativen Textteilen und Texten 7 Metakommunikation 7.0 Einleitung 7.1 Lesarten von Metakommunikation. Eingrenzung des Gegenstandes 7.2 Definitionsversuche 7.3 Funktionstypen von Metakommunikation in monologischen geschriebenen Texten 7.4 Sprachliche Eigenheiten metakommunikativer Textteile. Das metakommunikative Sprach- und Illokutionswissen 7.5 Normfrage 8 Textsorten 8.0 Einleitung 8.1 Mögliche Konstituenten eines Begriffs Textsorte 8.2 Sprechen vs. Schreiben; gesprochene vs. geschriebene Sprache; Mündlichkeit vs. Schriftlichkeit 8.3 Textsorten vs. Textmuster. Textmusterwissen - zur Rolle von Mustern in der täglichen Kommunikationspraxis 8.4 Normfrage 9 Attraktivität 9.0 Einleitung 9.1 Linguistik der sprachlich-formalen Schönheit 9.2 Linguistik der thematischen Relevanz 9.3 Attraktivität und Repulsivität 10 Ausleitung. Rück- und Ausblick: Textideale Anhang 1: Das Zürcher Textanalyseraster Anhang 2: Themenstellung für den in Abschnitt 6.4 analysierten Schülertext Literaturverzeichnis Sachregister

Schon seit ihrer Gründung in den 1970er-Jahren ist die Reihe Germanistische Linguistik (RGL) exponiertes Forum des Faches, dessen Namen sie im Titel führt. Hinsichtlich der thematischen Breite (Sprachebenen, Varietäten, Kommunikationsformen, Epochen), der Forschungsperspektiven (Theorie und Empirie, Grundlagenforschung und Anwendung, Inter- und Transdisziplinarität) und des methodologischen Spektrums ist die Reihe offen angelegt. Das Aufgreifen neuer Trends hat in ihr ebenso Platz wie das Fortführen von Bewährtem. Die Publikationsformen reichen von Monographien und Sammelbänden bis zu Wörterbüchern.

Wissenschaftlicher Beirat (ab November 2011):

Prof. Dr. Karin Donhauser (Berlin)
Prof. Dr. Stephan Elspaß (Augsburg)
Prof. Dr. Helmuth Feilke (Gießen)
Prof. Dr. Jürg Fleischer (Marburg)
Prof. Dr. Stephan Habscheid (Siegen)
Prof. Dr. Rüdiger Harnisch (Passau)

Was Texte Sind Und Wie Sie Sein Sollen: ANS Tze Zu Einer Sprachwissenschaftlichen Begr Ndung Eines Kriterienrasters Zur Beurteilung Von Schriftlichen Sch Lertexten
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