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Was machen Marker? : Logik, Materialität und Politik von Differenzierungsprozessen

معرفی کتاب «Was machen Marker? : Logik, Materialität und Politik von Differenzierungsprozessen» نوشتهٔ Eva Bonn (editor); Christian Knöppler (editor); Miguel Souza (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Differenzierungsprozesse stehen heute im Zentrum interdisziplinärer Debatten. Marker tragen hierbei als Zeichen von Differenz wesentlich zur Wahrnehmung und Einordnung von Personen bei. Bewusst gewählte Marker wie Kleider und Accessoires wirken als wichtige Kennzeichnungen der Gruppenzugehörigkeit. Zwangsweise zugewiesene Marker wie die Beurteilung »durchgefallen« hingegen bedingen Exklusion. Die Beiträge des Bandes verdeutlichen: Theoretisch und empirisch lässt sich mit dem »Marker«-Begriff zeigen, wie sich Differenzen vergegenständlichen. Mit unterschiedlichen Perspektiven auf Marker betrachten sie die Logik, Materialität und Politik von Differenzierungsprozessen. Inhalt Geleitwort Was Marker machen Versuch über die Materialität soziokultureller Differenzierung Marker und Interaktion Situierte Markiertheit und Accountability Boxen als verkörperte reflexive Aktivität Die Semiotik soziolinguistischer Marker am Beispiel der Diskurspartikel alter Sprachliche Variation in einer Gesamtschule Marking subjectivity in interviews on political engagement Interpretive logics and the metapragmatics of identity Multimodale Marker in Museen Wirkung von Markern Differenzmarkierungen einer Fernsehdokumentation Eine von ethnomethodologischen media studies inspirierte Untersuchung The Mark(er) of Evil Die Markierung von Monstrosität „All I Ask is That You Behave Like an Adult!“ Altersstufen als flexible Differenzmarker in Mike Leigh’s HAPPY-GO-LUCKY Ziemlich kraus – viel zu glatt Haariges in afrikanischen Filmen und postkolonialen Diskursen „I want people to appreciate the art of braiding“ Differenz(de)konstruktionen entlang von Haar und Haarstilen und deren Aushandlungen in einer Braidingschule Politik von Markern Zuschreibung oder anerkennende Berücksichtigung ethnischer Unterschiede? Lehramtsstudierende mit Migrationshintergrund im Fokus wissenschaftlichen Interesses Das Recht auf Gleichbehandlung und die (Ir)Relevanz von gruppenspezifischen Merkmalen am Beispiel des Antidiskriminierungsrechts Autorinnen und Autoren Differenzierungsprozesse stehen heute im Zentrum interdisziplinärer Debatten. Marker tragen hierbei als Zeichen von Differenz wesentlich zur Wahrnehmung und Einordnung von Personen bei. Bewusst gewählte Marker wie Kleider und Accessoires wirken als wichtige Kennzeichnungen der Gruppenzugehörigkeit. Zwangsweise zugewiesene Marker wie die Beurteilung »durchgefallen« hingegen bedingen Exklusion. Die Beiträge des Bandes verdeutlichen: Theoretisch und empirisch lässt sich mit dem »Marker«-Begriff zeigen, wie sich Differenzen vergegenständlichen. Mit unterschiedlichen Perspektiven auf Marker betrachten sie die Logik, Materialität und Politik von Differenzierungsprozessen. Mit Beiträgen u.a. von Tobias Boll, Christine Schlickum, Safiye Yildiz und Jan Zienkowski sowie mit einem Grußwort von Walter Bisang. Kultur,Differenzierung,Exklusion,Inklusion,Interdisziplinarität,Identität,Diskriminierung,Gesellschaft,Soziale Ungleichheit,Kultursoziologie,Soziologische Theorie,Kulturwissenschaft,Soziologie,Culture,Society,Social Inequality,Sociology of Culture,Sociological Theory,Cultural Studies,Sociology Long description: Der Bergführer wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Schweiz als prototypischer, gleichsam idealer Landsmann konstruiert. In historisch-soziologischer Perspektive zeichnet Andrea Hungerbühler die Entstehung dieser Charismatisierung nach. Ihre materialreiche Studie erörtert die professionellen Selbstverständnisse heutiger Berufsakteurinnen und -akteure sowie die Charakteristika dieses bis heute kaum erforschten Berufsfelds. Mit dieser Betrachtungsweise trägt das Buch zur Klärung des Zusammenwirkens von Beruf, Nation und Geschlecht bei. Es eröffnet spannende Einsichten in ein Stück Alpinismusgeschichte und richtet sich nicht zuletzt auch an ein breiteres Publikum Der Bergführer in der Schweiz wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts als prototypischer, gleichsam idealer Landsmann konstruiert. In historisch-soziologischer Perspektive zeichnet Andrea Hungerbühler die Entstehung dieser Charismatisierung nach. Ihre materialreiche Studie erörtert die professionellen Selbstverständnisse heutiger Berufsakteurinnen und -akteure sowie die Charakteristika dieses bis heute kaum erforschten Berufsfelds. Mit dieser Betrachtungsweise trägt das Buch zur Klärung des Zusammenwirkens von Beruf, Nation und Geschlecht bei. Es eröffnet spannende Einsichten in ein Stück Alpinismusgeschichte und richtet sich nicht zuletzt auch an ein breiteres Publikum.--Provided by publisher
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