معرفی کتاب «Was kommt nach der Genderforschung? : Zur Zukunft der feministischen Theoriebildung» نوشتهٔ Rita Casale (editor); Barbara Rendtorff (editor)، منتشرشده توسط نشر Transcript; Transcript Verlag در سال 2008. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Nach Jahren intensiver Debatten schien »gender« der Königsweg der Geschlechtertheorie zu sein - für die empirische Forschung und im politischen Feld. Mittlerweile zeigen sich Ratlosigkeit und - als bedenkliche Konsequenz - ein Ende der produktiven Phase feministischer Theoriebildung. Dieser Bestandsaufnahme stellen sich die Autorinnen und Autoren des Bandes und entwickeln aus je verschiedenen Disziplinbezügen Anregungen für eine Repolitisierung, Historisierung und neue Radikalisierung der Geschlechtertheorie. Sie nehmen die Fragestellung des Bandes zum Anlass für Rekonstruktionen von Theorie-Entwicklungen, zu grundsätzlichen Überlegungen zum Begriff »gender«, seinem Potenzial sowie seinen Fallen und Grenzen. Geschlechtertheorie,Gender,Feminismus,Geschlecht,Gender Studies,Wissenschaftsgeschichte,Kulturwissenschaft,History of Science,Cultural Studies »[Dies Buch sei] all denen empfohlen, die sich über den aktuellen Stand der feministischen Theoriebildung informieren möchten.«Nausikaa Schirilla, www.socialnet.de, 29.10.2009»Alle Beiträge zeichnen sich durch eine äußerst kenntnisreiche Darstellung der Entwicklungen, Probleme und Potenziale feministischer Theoriebildung aus.Insofern stellt der Sammelband eine ausgezeichnete Standortbestimmung der Genderforschung dar, die sich zwischen den Polen einer wissenschaftlich und gesellschaftlich erforderlichen Ausdifferenzierung und der damit möglicherweise einhergehenden Gefahr einer Entpolitisierung und Selbstauflösung bewegt.«Imke Schmincke, Zeitschrift für Sexualforschung, 4 (2008)»Auch wenn die Beiträge für ein akademisches Publikum gedacht sind [...], geben sie einen recht guten Überblick über die wichtigsten Etappen, die die Genderforschung seither genommen hat.«Antje Schrupp, www.bzw-weiterdenken.de, 03.01.2008Wie der vorliegende Band einmal mehr zeigt, ist die Kategorie ›Gender‹ und mit ihr die gleichnamigen ›Studies‹ - noch lang nicht am Ende, sondern wird sich auch in der ›Zukunft der feministischen Theoriebildung‹ bis auf weiteres eines quicklebendigen Daseins erfreuen.«Rolf Löchel, www.literaturkritik.de, 5 (2008)»Ein interessanter Band, der zahlreiche Facetten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Genderforschung in den verschiedenen Disziplinen aufscheinen [...] und sich sowohl für Lehrveranstaltungen in den disziplinübergreifenden Gender Studies als auch für wissenschaftskritische Reflexionen in den Seminaren der einzelnen Fachwissenschaften nutzbar machen lässt.«Barbara Scholand, Querelles-Net, 26 (2008)Besprochen in:Zeitschrift für Politikwissenschaft online, 04.06.2008Feministische Studien, 1 (2009), Mona Singer Inhalt »Was kommt nach der Genderforschung?« – Ein Vorwort Nach der Gender-Forschung ist vor der Gender-Forschung. Plädoyer für die historische Perspektive in der Geschlechterforschung Kommentar zum Beitrag: Nach der Gender-Forschung ist vor der Gender-Forschung »Intersectionality« – ein neues Paradigma der Geschlechterforschung? Kommentar zum Beitrag: »Intersectionality« – ein neues Paradigma der Geschlechterforschung? Mit ›Gender‹ in der Bewegung? Eine Antwort auf die Frage ›Was kommt nach der Genderforschung?‹ aus der Perspektive von Frauenbewegung Kommentar zum Beitrag: Mit ›Gender‹ in der Bewegung? Die Erziehungswissenschaft im Jahr 2007: Potential und Grenzen feministischer Wissenschaftskritik in einer »handlungsorientierten« Wissenschaft Merkwürdige Selbst-Vergessenheit? Thematisierungsdynamiken im Kontext feministischer Theoriebildung Über den (möglichen) Beitrag der Psychoanalyse zur Geschlechterforschung Matrix der Differenz. Zum Unterschied zwischen gender und sexueller Differenz Gender – ein epistemisches Ding? Zur Geschichtlichkeit des Verhältnisses von Natur, Kultur, Technik und Geschlecht Kommentar zum Beitrag: Gender – ein epistemisches Ding? Vom Begriff zur Repräsentation: Die Transformation der Kategorie gender Zwischen Aktivismus und Akademie. Die Zeiten feministischen Wissens Kommentar zum Beitrag: Zwischen Aktivismus und Akademie Formwandel politischer Institutionen im Kontext neoliberaler Globalisierung und die Relevanz der Kategorie Geschlecht Kommentar zum Beitrag: Formwandel politischer Institutionen im Kontext neoliberaler Globalisierung und die Relevanz der Kategorie Geschlecht Autor/-innen Nach Jahren intensiver Debatten schien "gender" der Königsweg der Geschlechtertheorie zu sein - für die empirische Forschung und im politischen Feld. Mittlerweile zeigen sich Ratlosigkeit und - als bedenkliche Konsequenz - ein Ende der produktiven Phase feministischer Theoriebildung. Dieser Bestandsaufnahme stellen sich die Autorinnen und Autoren des Bandes und entwickeln aus je verschiedenen Disziplinbezügen Anregungen für eine Repolitisierung, Historisierung und neue Radikalisierung der Geschlechtertheorie. Sie nehmen die Fragestellung des Bandes zum Anlass für Rekonstruktionen von Theorie-Entwicklungen, zu grundsätzlichen Überlegungen zum Begriff "gender", seinem Potenzial sowie seinen Fallen und Grenzen. (Verlagstext)
Nach Jahren intensiver Debatten schien »gender« der Königsweg der Geschlechtertheorie zu sein - für die empirische Forschung und im politischen Feld. Mittlerweile zeigen sich Ratlosigkeit und - als bedenkliche Konsequenz - ein Ende der produktiven Phase feministischer Theoriebildung.Dieser Bestandsaufnahme stellen sich die Autorinnen und Autoren des Bandes und entwickeln aus je verschiedenen Disziplinbezügen Anregungen für eine Repolitisierung, Historisierung und neue Radikalisierung der Geschlechtertheorie. Sie nehmen die Fragestellung des Bandes zum Anlass für Rekonstruktionen von Theorie-Entwicklungen, zu grundsätzlichen Überlegungen zum Begriff »gender«, seinem Potenzial sowie seinen Fallen und Grenzen.