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Wandel und Reform deutscher Universitätsverwaltungen : Eine Organigrammanalyse

معرفی کتاب «Wandel und Reform deutscher Universitätsverwaltungen : Eine Organigrammanalyse» نوشتهٔ Michael Borggräfe، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden : Imprint: Springer VS در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Am Beispiel deutscher Universitätsverwaltungen geht Michael Borggräfe der Frage nach, wie sich Organisationen auf der Basis ihrer Organigramme analysieren lassen. Der Autor entwickelt ein systematisches, regelgeleitetes und replizierbares Verfahren zur Analyse von Organigrammen, das sich sowohl auf qualitative als auch auf quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung stützt. Dieser innovative Ansatz einer systematischen Organigrammanalyse liefert neue Einblicke in Veränderungen des Managements und der Administration deutscher Hochschulen. Das entwickelte Verfahren selbst bietet sowohl der Hochschul- als auch der Organisationsforschung potenzielle Anwendungsmöglichkeiten in weiteren organisationalen, nationalen und internationalen Kontexten und ist anschlussfähig für andere methodische Zugänge. Der Inhalt Universitätsverwaltungen im Spiegel deutscher Hochschulreformen Die Universität als organisierte Institution Die historische Genese des Organigramms Systematische Organigrammanalyse und E-Mail-Befragung Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Organisationsforschung, Verwaltungswissenschaften und Hochschulforschung Hochschulmanagerinnen und -manager sowie Praktikerinnen und Praktiker in der Hochschulverwaltung Der Autor Dr. Michael Borggräfe ist Postdoktorand am Leibniz Center for Science and Society (LCSS) der Leibniz Universität Hannover im Arbeitsbereich Methodologie der Hochschul- und Wissenschafts­forschung Geleitwort 6 Danksagung 9 Inhaltsverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 15 Tabellenverzeichnis 17 1 Einleitung 18 1.1 Inhaltliche Struktur und metawissenschaftlicher Aufbau 20 2 Universitätsverwaltungen im Spiegel deutscher Hochschulreformen 25 2.1 Universitätsverwaltungen aus verwaltungswissenschaftlicher Perspektive 27 2.2 Die Universität zwischen Krise und Reform 34 2.3 Die Hochschulreformen nach dem Zweiten Weltkrieg 38 2.3.1 Nachkriegszeit und Neuformation der Ordinarienuniversität 38 2.3.2 Hochschulexpansion und Gruppenuniversität in der Reformphase bis zur Wiedervereinigung 43 2.3.3 New Public Management und die Reformen seit den 1990er Jahren 50 2.4 Neu entstandene Organisationseinheiten in deutschen Universitätsverwaltungen 61 2.4.1 Hochschulräte 61 2.4.2 Qualitätssicherung 64 2.4.2.1 Akkreditierung 67 2.4.2.2 Evaluation 68 2.4.2.3 Lehr- und Forschungsberichte 70 2.4.3 Struktur- und Entwicklungsplanung 71 2.4.4 Hochschulleitungen 73 2.4.5 Beauftragte 76 2.4.5.1 Frauenbeauftragte bzw. Gleichstellungsbeauftragte 77 2.4.5.2 Datenschutzbeauftragte 78 2.4.6 Leistungsorientierte Mittelverteilung (Zielvereinbarungen) 78 2.4.7 Drittmittelforschung sowie Wissens- und Technologietransfer 81 2.4.8 Controlling 83 2.4.9 Personalentwicklung 84 2.4.10 Internationalisierung 85 2.5 Hochschulreformen und ihr Einfluss auf die Universitätsverwaltungen 88 3 Die Universität als organisierte Institution 93 3.1 Ein neo-institutionalistischer und systemtheoretischer Zugang 93 3.2 Universitäten als Institutionen 98 3.3 Universitäten als Organisationen 102 3.4 Universitäten und ihr gesellschaftlicher Kontext 112 3.5 Das Verhältnis von Universität und Gesellschaft 119 3.6 Organisationsidentität als Selbstbeschreibung der Universität 126 3.7 Organisationaler und institutioneller Wandel der Universität 139 3.8 Die Universität und ihre Verwaltung 151 3.9 Organigramme in Universitäten 165 3.10 Diskussion der theoretischen Überlegungen 172 4 Die historische Genese des Organigramms 193 4.1 Was ist ein Organigramm? 193 4.2 Vorläufer des Organigramms 195 4.3 Neue Organisationskonzepte in US-amerikanischen Eisenbahngesellschaften 199 4.4 Das Auftauchen des ersten Organigramms 203 4.5 Die Diffusion des Organigramms in andere Gesellschaftsbereiche 208 4.6 Gründe für die Entstehung des Organigramms und seine Funktion 216 4.7 Forschungsstand Organigramme und Organigrammanalyse 223 4.7.1 Vorarbeiten der Klassiker 223 4.7.2 Organigramme im aufkommenden Forschungsfeld der Organisationsforschung 228 4.7.3 Organigramme im situativen bzw. kontingenztheoretischen Ansatz 231 4.7.4 Organigramme in der soziologischen Netzwerktheorie 238 4.7.5 Organigramme bei Karl Weick 239 4.7.6 Organigramme im organisationalen Neo-Institutionalismus 240 4.7.7 Organigramme in der klassischen deutschen Organisations-, Verwaltungs- und Managementlehre 242 4.7.8 Organigramme in der Unternehmensgeschichte 246 4.7.9 Organigramme in der Hochschulforschung 246 4.7.10 Zusammenfassung und Diskussion des Forschungsstandes zur Organigrammanalyse 248 4.8 Hypothesengenerierung für die E-Mail-Befragung 255 5 Systematische Organigrammanalyse und E-Mail-Befragung 256 5.1 Organigramme als Datenquelle und Analyseinstrument 258 5.2 Qualitative Sozialforschung und Triangulation als methodologische Grundlagen 260 5.2.1 Warum wird kein Zugang über die Visual Studies gewählt? 264 5.2.2 Warum wird ein Zugang über die qualitative Inhaltsanalyse gewählt? 268 5.2.3 Inwiefern wird auf die quantitative Sozialforschung zurückgegriffen? 269 5.2.4 Zusammenfassung der Methodologie 271 5.3 Methodische Vorgehensweise 273 5.3.1 Phase I: Fallauswahl (Sampling) 274 5.3.2 Phase II: Datenerhebung 279 5.3.3 Phase III: Aufbereitung und Operationalisierung der Organigramme 279 5.3.4 Phase IV: Häufigkeitsanalyse 286 5.3.5 Phase V: Deduktive Kategorienanwendung 290 5.3.6 Phase VI: Synchrone Organigrammanalyse auf der Basis von Häufigkeitsanalysen 294 5.3.7 Phase VII: Synchrone Organigrammanalyse der aktuellen Organigramme 299 5.4 E-Mail-Befragung der verantwortlichen Universitätsbediensteten 301 5.5 Zusammenfassung der Methodologie 305 6 Ergebnisse und Limitationen 308 6.1 Ergebnisse der E-Mail-Befragung 308 6.1.1 Erstellung der Organigramme 310 6.1.1.1 Anlass der Erstellung 311 6.1.1.2 Entscheidung über Neuerstellung 313 6.1.1.3 Beteiligung anderer Verwaltungsstellen 313 6.1.1.4 Interner Ablauf bei der Neuerstellung 314 6.1.1.5 Werden alle Organisationseinheiten abgebildet? 315 6.1.1.6 Gründe für die Veränderungen der Organigramme im Zeitverlauf 316 6.1.1.7 Änderungen des Organigramms ausschließlich nachträglich? 318 6.1.2 Nutzung der Organigramme 319 6.1.2.1 Warum besitzt die Universität ein Organigramm? 319 6.1.2.2 Wer sind die Adressaten des Organigramms? 320 6.1.2.3 Nutzung des Organigramms 321 6.1.2.4 Interne Nutzung des Organigramms 321 6.1.2.5 Das Organigramm als Gestaltungsinstrument 322 6.2 Ergebnisse der systematischen Organigrammanalyse 322 6.2.1 Überblick über die erhobenen Organigramme 322 6.2.2 Die Ausdifferenzierung der Universitätsverwaltungen 329 6.2.3 Die Diffusion neuer Aufgabenbereiche 332 6.2.4 Die Kernbereiche der Universitätsverwaltungen 345 6.2.5 (Zunehmende) Isomorphie der Universitätsverwaltungen 347 6.2.5.1 Häufigkeitsanalysen 347 6.2.5.2 Kategoriensystem 351 6.2.6 Der Einfluss von Imprinting und Exzellenzstatus 359 6.3 Zusammenfassung der Hypothesenprüfung 364 6.4 Limitationen der systematischen Organigrammanalyse 374 7 Schlussbetrachtung 376 7.1 Zusammenfassende Diskussion der Schlüsselbegriffe 376 7.1.1 Das Organigramm 376 7.1.2 Die Universitätsverwaltung 378 7.1.3 Organisationaler und institutioneller Wandel 379 7.2 Inwiefern wurden die zentralen Fragestellungen beantwortet? 381 7.3 Diskussion der Ergebnisse 388 7.4 Ausblick 395 7.4.1 Weiterentwicklung der systematischen Organigrammanalyse 395 7.4.2 Mögliche Entwicklungslinien deutscher Universitätsverwaltungen 400 Literaturverzeichnis 411 Front Matter ....Pages I-XVII Einleitung (Michael Borggräfe)....Pages 1-7 Universitätsverwaltungen im Spiegel deutscher Hochschulreformen (Michael Borggräfe)....Pages 9-76 Die Universität als organisierte Institution (Michael Borggräfe)....Pages 77-176 Die historische Genese des Organigramms (Michael Borggräfe)....Pages 177-239 Systematische Organigrammanalyse und E-Mail-Befragung (Michael Borggräfe)....Pages 241-292 Ergebnisse und Limitationen (Michael Borggräfe)....Pages 293-360 Schlussbetrachtung (Michael Borggräfe)....Pages 361-395 Back Matter ....Pages 397-428
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