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Wahn und Willkür -Strauß und seine Erben oder wie man ein Land in die Tasche steckt

معرفی کتاب «Wahn und Willkür -Strauß und seine Erben oder wie man ein Land in die Tasche steckt» نوشتهٔ Wilhelm Schlötterer، منتشرشده توسط نشر Wilhelm Heyne Verlag در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die skrupellosen Machenschaften von Politik und Justiz Ein Mann, der Schwarzgeldgeschäfte anzeigt, wird in die Psychiatrie gesperrt - der Justizskandal um Gustl Mollath, der bundesweit für Schlagzeilen sorgte, ist nur einer von vielen spektakulären Fällen, mit denen Wilhelm Schlötterer sich beschäftigt. Anhand brisanter, teils unveröffentlichter Dokumente charakterisiert er ein System, in dem nicht Recht und Ordnung, sondern Skrupellosigkeit und persönliche Interessen das Handeln bestimmen. - Eine Lektüre, bei der jedem Demokraten die Haare zu Berge stehen. Als Ministerialrat und zeitweise oberster Steuerfahnder in Bayern hat Wilhelm Schlötterer jahrzehntelang aus nächster Nähe feststellen können, dass die Politik von Strauß und seinen Nachfolgern geprägt ist von Korruption, Mobbing, Strafvereitelung und Begünstigung auf Kosten des Staates. Mit seinem Bestseller »Macht und Missbrauch« hat er eine Lawine losgetreten. Denn in der Folge wurden ihm immer neue brisante Informationen über Missstände zugespielt, die er detailreich mit Fakten belegt. Schlötterer beschreibt unter anderem, wie ein bekannter Gastronom durch gute Beziehungen zur Politik seine Steuerschuld von 100 auf drei Millionen reduzieren konnte, wie Spitzen aus Wirtschaft und Politik beim Flug nach Zürich über vorteilhafte Geldanlagen in der Schweiz diskutierten und wie gut situierte Steuerhinterzieher vor pflichtbewussten Finanzbeamten in Schutz genommen werden. Inhalt......Page 4 Vorwort......Page 8 Einführung......Page 12 Die Präsentation des Buches......Page 13 Die Reaktion der Politiker und Spitzenbeamten......Page 15 Die Reaktion der Medien und Bürger......Page 17 Ankündigungen......Page 21 Ein Strafantrag......Page 23 Hochkarätige Hilfe......Page 27 Die Konten von Strauß in der Schweiz......Page 30 Die Justizministerin Beate Merk und eine Vorwarnung......Page 33 Flucht zur Staatsanwaltschaft Bochum......Page 38 Das Geständnis eines Münchner Staatsanwalts......Page 47 Aufschlussreiche Aktionen der Geschwister Strauß......Page 48 Das Urteil......Page 51 I. Teil Das Vorbild F. J. Strauß......Page 54 Der Garant von Recht und Sicherheit......Page 55 Der Unbestechliche......Page 61 Der ehrliche Steuerzahler......Page 76 Der Patriot und der Milliardenkredit......Page 80 Die Fürsorge für die Bauern......Page 84 Die Fürsorge für die Bevölkerung der Oberpfalz......Page 90 Die Fürsorge für die Kranken......Page 92 Die Fürsorge für weniger betuchte Bürger......Page 99 Die Fürsorge für die CSU......Page 101 Die AVIA-Ölgesellschaft......Page 102 Das öffentliche Wohl......Page 106 Die Befürchtungen Adenauers und Krones......Page 111 »Der Schöpfer der Bundeswehr« und seine Affären......Page 113 Die Befürchtungen der Amerikaner......Page 125 Die Angst der CSU-Minister in Bayern......Page 126 Das Bargeldsystem......Page 129 Der Umfang des Vermögens......Page 135 F. J. Strauß und sein Nimbus......Page 140 Die Sicht des F. J. Strauß auf seine Mitmenschen......Page 144 Hemmungslose Herrschaftspraktiken und Aufstieg und Fall eines Blenders......Page 147 Stoibers Regentschaft......Page 154 Die Verantwortlichkeit Edmund Stoibers für die Landesbank-Verluste und andere Finanzaffären......Page 157 Seehofers Regentschaft......Page 163 II. Teil Anspruch und Wirklichkeit......Page 176 Das christlich-soziale Leitbild......Page 177 Die christliche Sittsamkeit als politische Waffe und Werbeinstrument......Page 179 Die christliche Sittsamkeit des F. J. Strauß......Page 182 Die soziale Gerechtigkeit......Page 187 Der soziale Umgang......Page 197 Die getäuschte katholische Kirche......Page 199 2 Praktiken im Schattenreich von Strafjustiz und Polizei......Page 202 Der mysteriöse Tod des Leitenden Oberstaatsanwalts Jörg Hillinger......Page 203 Die Affäre Schottdorf......Page 208 Der DOBA-Fonds MTC München-Berlin......Page 216 Die Verluste der Landesbank und die Wahrheit......Page 218 Die gelöschte Festplatte von Max Strauß......Page 219 Die Siemens-Schmiergeldaffäre und eine geheimnisvolle CD......Page 223 Die 700 000 Euro des Datenschutzbeauftragten in Liechtenstein und andere Merkwürdigkeiten......Page 225 Der Komponist von Türkheim......Page 228 Der beleidigte Justizminister a. D. Manfred Weiß......Page 229 Der »geblitzte« und der bestrafte Landtagsvizepräsident......Page 231 CDs aus Liechtenstein und der Schweiz......Page 232 Die Erwartungen der politischen Spitze an Richter und Staatsanwälte......Page 234 Die Außenansicht einer Justizministerin......Page 235 3 Zermürbung und Zwangspensionierung......Page 238 Der Ansbacher Polizeichef Werner Maluck......Page 239 Der Kriminalhauptkommissar Klaus Deml und der Polizeiobermeister Josef Vogl......Page 242 Die Kriminalhauptkommissare Stephan Sattler und Robert Mahler......Page 247 Die unheilbare Paranoia der hessischen Steuerfahnder......Page 249 Die fehlgeschlagene Psychiatrisierung des Kunsthändlers Eberhart Herrmann und ein CSU-Politiker......Page 271 Die paranoide Wahnsymptomatik des Ingenieurs Gustl Mollath......Page 280 Ethik in der Psychiatrie......Page 375 III. Teil Unrechtssysteme in der Demokratie......Page 377 Die Grundstruktur......Page 378 Das Strafverfolgungs- und Haftungsrisiko......Page 383 Justiz......Page 385 Rechnungshof......Page 387 Die Schaffung eines Ombudsmanns......Page 388 Steuergeheimnis und Amtsgeheimnis......Page 389 Zukunftsperspektive......Page 390 Nachwort......Page 391 Literaturverzeichnis......Page 393 Inhalt 4 Vorwort 8 Einführung 12 1 Das Echo auf das Buch »Macht und Missbrauch« 13 Die Präsentation des Buches 13 Die Reaktion der Politiker und Spitzenbeamten 15 Die Reaktion der Medien und Bürger 17 2 Der Feldzug der Geschwister Strauß 21 Ankündigungen 21 Ein Strafantrag 23 Hochkarätige Hilfe 27 Die Konten von Strauß in der Schweiz 30 Die Justizministerin Beate Merk und eine Vorwarnung 33 Flucht zur Staatsanwaltschaft Bochum 38 Das Geständnis eines Münchner Staatsanwalts 47 Aufschlussreiche Aktionen der Geschwister Strauß 48 Das Urteil 51 I. Teil Das Vorbild F. J. Strauß 54 1 Der treu sorgende Landesvater Strauß 55 Der Garant von Recht und Sicherheit 55 Der Unbestechliche 61 Der ehrliche Steuerzahler 76 Der Patriot und der Milliardenkredit 80 Die Fürsorge für die Bauern 84 Die Fürsorge für die Bevölkerung der Oberpfalz 90 Die Fürsorge für die Kranken 92 Die Fürsorge für weniger betuchte Bürger 99 Die Fürsorge für die CSU 101 Die AVIA-Ölgesellschaft 102 Das öffentliche Wohl 106 2 Die Angst vor Strauß 111 Die Befürchtungen Adenauers und Krones 111 »Der Schöpfer der Bundeswehr« und seine Affären 113 Die Befürchtungen der Amerikaner 125 Die Angst der CSU-Minister in Bayern 126 3 Das Bargeldsystem des F. J. Strauß und sein Vermögen 129 Das Bargeldsystem 129 Der Umfang des Vermögens 135 4 Das Ansehen von F. J. Strauß und sein Bild von den Menschen 140 F. J. Strauß und sein Nimbus 140 Die Sicht des F. J. Strauß auf seine Mitmenschen 144 Hemmungslose Herrschaftspraktiken und Aufstieg und Fall eines Blenders 147 5 Der Herrschaftsstil der Strauß-Epigonen Stoiber und Seehofer 154 Stoibers Regentschaft 154 Die Verantwortlichkeit Edmund Stoibers für die Landesbank-Verluste und andere Finanzaffären 157 Seehofers Regentschaft 163 II. Teil Anspruch und Wirklichkeit 176 1 Christlichkeit und Sozialwohl 177 Das christlich-soziale Leitbild 177 Die christliche Sittsamkeit als politische Waffe und Werbeinstrument 179 Die christliche Sittsamkeit des F. J. Strauß 182 Die soziale Gerechtigkeit 187 Der soziale Umgang 197 Die getäuschte katholische Kirche 199 2 Praktiken im Schattenreich von Strafjustiz und Polizei 202 Der mysteriöse Tod des Leitenden Oberstaatsanwalts Jörg Hillinger 203 Die Affäre Schottdorf 208 Der DOBA-Fonds MTC München-Berlin 216 Die Verluste der Landesbank und die Wahrheit 218 Die gelöschte Festplatte von Max Strauß 219 Die Siemens-Schmiergeldaffäre und eine geheimnisvolle CD 223 Die 700 000 Euro des Datenschutzbeauftragten in Liechtenstein und andere Merkwürdigkeiten 225 Der Komponist von Türkheim 228 Der beleidigte Justizminister a. D. Manfred Weiß 229 Der »geblitzte« und der bestrafte Landtagsvizepräsident 231 CDs aus Liechtenstein und der Schweiz 232 Die Erwartungen der politischen Spitze an Richter und Staatsanwälte 234 Die Außenansicht einer Justizministerin 235 3 Zermürbung und Zwangspensionierung 238 Der Ansbacher Polizeichef Werner Maluck 239 Der Kriminalhauptkommissar Klaus Deml und der Polizeiobermeister Josef Vogl 242 Die Kriminalhauptkommissare Stephan Sattler und Robert Mahler 247 4 Psychiatrisierung 249 Die unheilbare Paranoia der hessischen Steuerfahnder 249 Die fehlgeschlagene Psychiatrisierung des Kunsthändlers Eberhart Herrmann und ein CSU-Politiker 271 Die paranoide Wahnsymptomatik des Ingenieurs Gustl Mollath 280 Ethik in der Psychiatrie 375 III. Teil Unrechtssysteme in der Demokratie 377 1 Die gegenwärtige Situation 378 Die Grundstruktur 378 Das Strafverfolgungs- und Haftungsrisiko 383 2 Verbesserungsvorschläge 385 Justiz 385 Rechnungshof 387 Die Schaffung eines Ombudsmanns 388 Steuergeheimnis und Amtsgeheimnis 389 Zukunftsperspektive 390 Nachwort 391 Literaturverzeichnis 393 Sachbuch
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