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Wahlkampf in den Bundesländern : Der Einfluss der KandidatInnen und der regionalen politischen Kultur

معرفی کتاب «Wahlkampf in den Bundesländern : Der Einfluss der KandidatInnen und der regionalen politischen Kultur» نوشتهٔ David Christoph Lerch (auth.)، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

David Christoph Lerch entwickelt ein theoretisches Modell zur Analyse von Wahlkämpfen und eine Typologie der fünf gängigen Kommunikationstypen im Wahlkampf. Dieses Modell – im Spannungsfeld zwischen den SpitzenkandidatInnen und ihrer Partei – überprüft er empirisch auf der Ebene der Bundesländer (in acht aktuellen Landtagswahlkämpfen) und legt dabei dar, wie die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten des Wahlkampfs vom persönlichen Stil der Kandidatin oder des Kandidaten sowie von der regionalen politischen Kultur beeinflusst werden. Der Autor rundet die Untersuchung mit acht konkreten Handlungsempfehlungen un -erklärungen für alle Akteure ab, die sich direkt oder indirekt, prospektiv oder retrospektiv mit Wahlkämpfen befassen. Inhalt 6 Abbildungsverzeichnis 10 Tabellenverzeichnis 13 1. Einleitung 15 1.1 Ziele der Arbeit 18 1.2 Leitfragen der Arbeit 21 1.2.1 Leitfragen der Theoriebildung 22 1.2.2 Leitfragen der methodischen Umsetzung 22 1.2.3 Leitfragen der empirischen Überprüfung 22 1.3 Aufbau der Arbeit 23 2. Der Wahlkampf: Vermessung eines Forschungsfeldes 25 2.1 Das Forschungsobjekt Wahlkampf 25 2.1.1 Akteure des Wahlkampfs 27 2.1.2 Rahmenbedingungen des Wahlkampfs 33 2.2 Blickwinkel der Wahlkampfforschung 40 2.2.1 Wirkungsforschung 41 2.2.2 Führungsforschung 44 2.2.3 Parteiorganisationsforschung 48 2.3 Verortung dieser Arbeit 53 3. Die Länder: Vermessung einer Forschungslandschaft 56 3.1 Landespolitik: eine „anders ausgeleuchtete Bühne“ 57 3.1.1 Politisch-mediale Sphäre 57 3.1.2 Politisch-institutionelle Sphäre 60 3.1.3 Politisch-inhaltliche Sphäre 61 3.2 Regionale politische Kultur: ein potentiell erklärender Faktor 67 3.2.1 Die Bundesländer: ein Mosaik regionaler Heimatgefühle 70 3.2.2 Die Landesparteien: Ausdruck der politischen Kultur 73 3.3 Landtagswahlen und Bundespolitik: ein Forschungsüberblick 78 4. Methodische Hinweise: ein Blick in den erkzeugkasten 82 4.1 Zur Genese von Modell und Hypothesen 82 4.1.1 Typenbildung 84 4.1.2 Zweiphasenmodell des Forschungsprozesses 87 4.2 Auswahl der Fallstudien: Most similar cases design 88 4.3 Wahlkämpfe in der Retrospektive: ein Lernprozess 92 4.3.1 Wiesbadener Interviews im Mai 2010 92 4.3.2 Methodenmix: Gespräche, Dokumente, Artikel 94 4.3.3 Wahlkampfmaterialien: strukturierte Inhaltsanalyse 96 4.3.4 Wahlkampfberichterstattung: Medieninhaltsanalyse 97 5. Kandidat und Kampagne: Zur Modellierung von Wahlkämpfen 102 5.1 Drei Faktoren einer Kampagne 102 5.1.1 Kommunikationsstil des Kandidaten 103 5.1.2 Status quo 114 5.1.3 Zustand der Partei 117 5.2 Der Kampagnenkreislauf 120 5.2.1 Phase der Wahlkampfformulierung 121 5.2.2 Phase des Wahlkampfhandelns 122 5.2.3 Phase der Wahlkampfkontrolle 122 5.3 Entwicklung der Hypothesen: 17 allgemeine Aussagen 124 6. Variablen der Macht: Zur Operationalisierung von Wahlkämpfen 143 6.1 Unabhängige Variablen 143 6.1.1 Wirtschaftlicher Erfolg 145 6.1.2 Umfragewerte 147 6.1.3 Koalitionsoptionen 148 6.1.4 Beteiligung an der Bundesregierung 150 6.1.5 Popularität der Kandidaten 151 6.1.6 Bekanntheit der Kandidaten 152 6.2 Abhängige Variablen 153 6.2.1 Wahlkampfintensität 153 6.2.2 Einbindung der Bundespolitiker 154 6.2.3 Exkurs: Klassifizierung von Wahlplakaten 155 6.2.4 Gewichtung Person versus Inhalt 161 6.2.5 Konzentration auf Landesthemen 162 6.2.6 Kommunikationsmuster „Konfrontation“ 163 6.2.7 Kommunikationsmuster „Amtsträger“ 163 6.2.8 Kommunikationsmuster „Kollektive Erfolge“ 164 6.2.9 Kommunikationsmuster „Ignorieren“ 166 6.2.10 Persönlicher Aufwand 167 6.3 Mobilisierung: ein kommunales Forschungsdesiderat 168 7. Acht Länder, acht Wahlkämpfe: das regionale Analyseumfeld 170 7.1 Hamburg 171 7.1.1 Politisch-kulturelle und parteipolitische Prägung 171 7.1.2 Wahlkampf zur Bürgerschaftswahl am 20. Februar 2011 173 7.1.3 Hypothetisches Wahlkampfverhalten 175 7.2 Sachsen-Anhalt 176 7.2.1 Politisch-kulturelle und parteipolitische Prägung 177 7.2.2 Wahlkampf zur Landtagswahl am 20. März 2011 180 7.2.3 Hypothetisches Wahlkampfverhalten 181 7.3 Baden-Württemberg 184 7.3.1 Politisch-kulturelle und parteipolitische Prägung 184 7.3.2 Wahlkampf zur Landtagswahl am 27. März 2011 187 7.3.3 Hypothetisches Wahlkampfverhalten 189 7.4 Rheinland-Pfalz 192 7.4.1 Politisch-kulturelle und parteipolitische Prägung 192 7.4.2 Wahlkampf zur Landtagswahl am 27. März 2011 195 7.4.3 Hypothetisches Wahlkampfverhalten 196 7.5 Bremen 198 7.5.1 Politisch-kulturelle und parteipolitische Prägung 198 7.5.2 Wahlkampf zur Bürgerschaftswahl am 22. Mai 2011 199 7.5.3 Hypothetisches Wahlkampfverhalten 200 7.6 Mecklenburg-Vorpommern 202 7.6.1 Politisch-kulturelle und parteipolitische Prägung 202 7.6.2 Wahlkampf zur Landtagswahl am 4. September 2011 204 7.6.3 Hypothetisches Wahlkampfverhalten 206 7.7 Berlin 208 7.7.1 Politisch-kulturelle und parteipolitische Prägung 208 7.7.2 Wahlkampf zur Abgeordnetenhauswahlen am 18. September 2011 211 7.7.3 Hypothetisches Wahlkampfverhalten 212 7.8 Nordrhein-Westfalen 214 7.8.1 Politisch-kulturelle und parteipolitische Prägung 215 7.8.2 Wahlkampf zur Landtagswahl am 13. Mai 2012 219 7.8.3 Hypothetisches Wahlkampfverhalten 221 8. Faktencheck: Länderspezifische Befunde in acht Wahlkämpfen 223 8.1 Wahlkampf zur Bürgerschaftswahl in Hamburg 223 8.1.1 Erklärungskraft der Hypothesen 224 8.1.2 Erklärungskraft politisch-kultureller Faktoren 228 8.1.3 Erklärungskraft der Kommunikationsstile 229 8.2 Wahlkampf zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 230 8.2.1 Erklärungskraft der Hypothesen 230 8.2.2 Erklärungskraft politisch-kultureller Faktoren 233 8.2.3 Erklärungskraft der Kommunikationsstile 234 8.3 Wahlkampf zur Landtagswahl in Baden-Württemberg 235 8.3.1 Erklärungskraft der Hypothesen 235 8.3.2 Erklärungskraft politisch-kultureller Faktoren 238 8.3.3 Erklärungskraft der Kommunikationsstile 239 8.4 Wahlkampf zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 242 8.4.1 Erklärungskraft der Hypothesen 242 8.4.2 Erklärungskraft politisch-kultureller Faktoren 246 8.4.3 Erklärungskraft der Kommunikationsstile 247 8.5 Wahlkampf zur Bürgerschaftswahl in Bremen 248 8.5.1 Erklärungskraft der Hypothesen 249 8.5.2 Erklärungskraft politisch-kultureller Faktoren 251 8.5.3 Erklärungskraft der Kommunikationsstile 252 8.6 Wahlkampf zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 253 8.6.1 Erklärungskraft der Hypothesen 253 8.6.2 Erklärungskraft politisch-kultureller Faktoren 257 8.6.3 Erklärungskraft der Kommunikationsstile 258 8.7 Wahlkampf zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin 259 8.7.1 Erklärungskraft der Hypothesen 259 8.7.2 Erklärungskraft politisch-kultureller Faktoren 262 8.7.3 Erklärungskraft der Kommunikationsstile 264 8.8 Wahlkampf zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 266 8.8.1 Erklärungskraft der Hypothesen 266 8.8.2 Erklärungskraft politisch-kultureller Faktoren 267 8.8.3 Erklärungskraft der Kommunikationsstile Hannelore Kraft 269 9. Ergebnisse: Blick zurück und nach vorn 273 9.1 Fazit I: Wie hat sich das Modell empirisch bewährt? 273 9.2 Fazit II: Was ergeben sich für Erkenntnisse? 280 9.3 Fazit III: Acht Regeln der Wahlkämpfer 284 9.4 Einsicht: Was kann das Modell leisten – und was nicht? 286 9.5 Aussicht: Wie kann das Modell weiterentwickelt werden? 287 Literatur 291 Anhang 324 David Christoph Lerch entwickelt ein theoretisches Modell zur Analyse von Wahlkämpfen und eine Typologie der fünf gängigen Kommunikationstypen im Wahlkampf. Dieses Modell {u2013} im Spannungsfeld zwischen den SpitzenkandidatInnen und ihrer Partei {u2013} überprüft er empirisch auf der Ebene der Bundesländer (in acht aktuellen Landtagswahlkämpfen) und legt dabei dar, wie die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten des Wahlkampfs vom persönlichen Stil der Kandidatin oder des Kandidaten sowie von der regionalen politischen Kultur beeinflusst werden. Der Autor rundet die Untersuchung mit acht konkreten Handlungsempfehlungen und -erklärungen für alle Akteure ab, die sich direkt oder indirekt, prospektiv oder retrospektiv mit Wahlkämpfen befassen. Der Inhalt Der Wahlkampf: Vermessung eines Forschungsfeldes Die Bundesländer: Vermessung einer Forschungslandschaft Kandidat und Kampagne: Zur Modellierung von Wahlkämpfen Variablen der Macht: Zur Operationalisierung von Wahlkämpfen Faktencheck: Länderspezifische Befunde in acht Wahlkämpfen Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Politikwissenschaft sowie Kommunikationswissenschaft MitarbeiterInnen von Parteien und Institutionen, WahlkämpferInnen auf allen Ebenen Der Autor David Christoph Lerch arbeitet als Redakteur für die ARD-Sendung {u201E}Hart aber fair? Front Matter....Pages 1-16 Einleitung....Pages 17-26 Der Wahlkampf: Vermessung eines Forschungsfeldes....Pages 27-57 Die Länder: Vermessung einer Forschungslandschaft....Pages 59-84 Methodische Hinweise: ein Blick in den Werkzeugkasten....Pages 85-104 Kandidat und Kampagne: Zur Modellierung von Wahlkämpfen....Pages 105-145 Variablen der Macht: Zur Operationalisierung von Wahlkämpfen....Pages 147-173 Acht Länder, acht Wahlkämpfe: das regionale Analyseumfeld....Pages 175-227 Faktencheck: Länderspezifische Befunde in acht Wahlkämpfen....Pages 229-278 Ergebnisse: Blick zurück und nach vorn....Pages 279-296 Back Matter....Pages 297-356
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