[Wahl]Arzt in Österreich: Überlebensstrategien im Gesundheitssystem von morgen (Edition Ärztewoche) (German Edition)
معرفی کتاب «[Wahl]Arzt in Österreich: Überlebensstrategien im Gesundheitssystem von morgen (Edition Ärztewoche) (German Edition)» نوشتهٔ Christoph Reisner, Michael Dihlmann، منتشرشده توسط نشر Springer در سال 2006. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Gesundheitswesen im Umbruch: Steigende Anspr?che der Patienten stehen restriktiver Ausgabebereitschaft der ?ffentlichen medizinischen Versorgung gegen?ber. Kurzfristige budgetorientierte "Gesundheitspolitik" macht vern?nftige Reformen beinahe unm?glich. Der Mut zu notwendigen Ver?nderungen fehlt. Die "Zweiklassenmedizin" hat sich bereits etabliert. Der niedergelassene Arzt von morgen braucht Strategien, um sich in diesem Umfeld zu behaupten. Cover ......Page 1 [Wahl] Arzt in Österreich......Page 3 ISBN 9783211336199 ......Page 4 Inhalt......Page 10 Grundlagen......Page 12 Wahlarzt......Page 13 Wohnsitzarzt......Page 14 Kassensystem......Page 15 Dutzende Krankenkassen – dutzende Abrechnungssysteme......Page 16 Das Wirtschaftlichkeitsgebot bei Kassenärzten......Page 23 Kurzfristige Budgetsanierung oder gesundheitspolitischer Weitblick?......Page 26 Ausgewählte Lebenslügen der modernen Gesundheitspolitik......Page 28 Kammerstruktur......Page 37 Wettbewerb innerhalb der Ärztekammer – Jeder gegen Jeden......Page 42 Spaltpilz im Vormarsch – die Zähne sind gezogen......Page 44 Die Mär von den goldenen Türklinken......Page 45 Helfersyndrom als Berufung......Page 47 Situationsbeschreibung......Page 50 Was ist eine Ordination eigentlich wert?......Page 51 Weitere Gedanken zur Ordinationsbewertung......Page 56 Übergabepraxis in Niederösterreich – ein schlechtes Beispiel......Page 57 Fazit......Page 59 Freier Beruf Kassenarzt?......Page 61 Aktuelle Situation der Kassenärzte in Österreich......Page 62 Einbahnstraße Honorarsystem......Page 66 Freier Beruf Wahlarzt!......Page 70 Mathematik in der Gebietskrankenkasse......Page 71 Wie viele Wahlärzte verträgt der Markt?......Page 73 Warum ich gerne Kassenarzt bin......Page 76 Warum ich (gerne) Wahlarzt bin......Page 79 Visionen als Zukunftsperspektiven......Page 82 Qualität......Page 90 Der Wahlarzt aus Sicht des fachkundigen Patienten – gelebte Patientenorientierung......Page 93 Umsatz – Gewinn – Einkommen......Page 96 Medizin zwischen Ethik und Monetik......Page 100 Was ist Medizin wert?......Page 101 Ökonomischer Zwang versus Ärztegesetz – Dokumentation und Aufklärung......Page 107 Von der (Ohn)Macht der Kammern im Zwiespalt unterschiedlicher Interessen......Page 109 Chefarztpflicht und Bürokratie......Page 110 Kammerbeschlüsse und Legislative......Page 111 Ärztliche Hausapotheken......Page 112 Gesundheitspolitik auf dem Holzweg......Page 113 Wahlarztaktivitäten im Spannungsfeld der Ärztekammer......Page 116 Verein Wahlärzte Österreich......Page 117 Die Zeit der Vorwürfe......Page 118 Der Gipfel der Kontroverse......Page 119 Patientenbefragung......Page 120 Wahlarztratgeber......Page 121 Niederlassungsseminare......Page 122 Niederlassungsberatung......Page 123 Zuweisungen – Überweisungen......Page 124 e-Card für Wahlärzte......Page 125 Wahlarztbefragung in Niederösterreich......Page 126 Mögliche Gegenstrategien – Erfolgskriterien in der Wahlarztordination......Page 128 Bei der Standortwahl nichts dem Zufall überlassen......Page 129 Lehrpraxis......Page 131 Kassenverträge für Gruppenpraxen in Wien......Page 133 Kassenverträge für Gruppenpraxen in Oberösterreich......Page 135 Ärztliche Kooperationsformen jenseits der Gruppenpraxis......Page 141 Die häufigsten Irrtümer......Page 145 Strategien planen......Page 146 Preispolitik......Page 147 Soziale Absicherung als Kriterium......Page 148 Ärztekammerbeitrag berücksichtigen......Page 149 Anstellung von Ärzten bei Ärzten......Page 150 Honorarnote......Page 151 Zahlungsmodelle......Page 153 Honorarmodelle......Page 154 Kostenrückerstattung......Page 158 Möglichkeiten der EDV nutzen......Page 160 Terminmanagement......Page 165 Fachgebiet......Page 166 Miete – Kauf, Investition in Praxisräumlichkeiten......Page 168 Goldene Regeln für wirtschaftliche Praxisführung......Page 171 Resümee......Page 174 Epilog......Page 180 Drei Jahre in der „Kammer des Schreckens”......Page 181 Albträume von Gesprächen, die nie stattgefunden haben......Page 183 Das Gesundheitswesen befindet sich im Umbruch. Steigende Ansprüche der Patienten stehen restriktiver Ausgabebereitschaft der öffentlichen medizinischen Versorgung gegenüber. Kurzfristige budgetorientierte'Gesundheitspolitik'macht vernünftige Reformen zum Wohle Aller beinahe unmöglich. Der Mut zu notwendigen, tief greifenden Veränderungen fehlt sowohl der Politik wie auch den Sozialversicherungsträgern und den Ärztekammern. Die Folge sind unzufriedene Patienten und überforderte Ärzte. Die'Zweiklassenmedizin'hat sich bereits etabliert, was die immens steigende Anzahl der Wahlärzte beweist. Die Kassenpraxis als'geschützte Werkstätte'ist passé, Patienten sind zunehmend bereit, trotz sozialer Absicherung Geld für Gesundheitsdienstleistungen auszugeben. Der niedergelassene Arzt von morgen braucht Strategien, um sich in diesem Umfeld zu behaupten. Die Autoren zeigen auf, wie man auf die Wandlung des Patienten vom Bittsteller zum selbst zahlenden Konsumenten moderner Gesundheitsleistungen reagieren kann. Gesundheitswesen im Umbruch: Steigende Anspruche der Patienten stehen restriktiver Ausgabebereitschaft der oeffentlichen medizinischen Versorgung gegenuber. Der Mut zu notwendigen Veranderungen fehlt. Der niedergelassene Arzt von morgen braucht Strategien, um sich in diesem Umfeld zu behaupten.
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