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Waffen Gegen Das Volk: Der 17. Juni 1953 in Der Ddr (German Edition)

معرفی کتاب «Waffen Gegen Das Volk: Der 17. Juni 1953 in Der Ddr (German Edition)» نوشتهٔ Diedrich, Torsten، منتشرشده توسط نشر OLDENBOURG WISSENSCHAFTSVERLAG در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Im Juni vor 50 Jahren prägten in vielen Orten der DDR sowjetische Panzer Straßen und Plätze. Acht Jahre nach Kriegsende trieben russische Soldaten und Angehörige der Kasernierten Volkspolizei mit Waffengewalt hunderttausende Demonstranten auseinander, die sich gegen die Politik des SED-Regimes empörten und politische Veränderungen erzwingen wollten. Torsten Diedrich schildert anhand vieler neuer Quellen die Ursachen, den Verlauf des Aufstandes und dessen Folgen. Den zentralen Platz nimmt das Versagen des Sicherheitsapparates der DDR und die Niederschlagung der Massenproteste durch die Besatzungsmacht, die getarnte Armee Ostdeutschlands, aber auch durch Polizei und MfS ein. Der Ausbau des inneren Sicherheitssystems des SED-Staates im Gefolge der Juni-Unruhen war der Ausdruck einer politisch nicht wandlungsfähigen Diktatur. Torsten Diedrich ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes Potsdam. Vorwort Einleitung I. Det Weg in die Krise Europa im Kalten Krieg Das Schlüsseljahr 1952 in der DDR Der Aufbau der Kasernierten Volkspolizei und die Militarisierung der DDR Vom Kurswechsel zur Regimekrise Verfehltes Krisenmanagement II. Det Aufstand 16. Juni 1953 – die Initialzündung Die Demonstration der Berliner Bauarbeiter 17. Juni 1953 – die Eruption in Berlin Panzer in Ostberlin Das ganze Land im Aufstandsfieber? Die Unterdrückung der Proteste im Land Brandenburg Relative Ruhe in Thüringen? Die Unruhe der Wismut-Kumpel Die Massenerhebung im mitteldeutschen Industriegebiet Aufstände zur Machtübernahme - die Ereignisse in Bitterfeld und Görlitz Unruhen nach dem 17. Juni und auf dem Lande - ein Streiflicht III. Der 17. Juni 1953 - Erfahrungsgeschichte und Rezeption Arbeiterprotest, Volksaufstand oder Revolution? Eine Protestbewegung aller Bevölkerungsschichten Die Deutung des 17. Juni in der Historiographie Die Macht und Ohnmacht des Militärs Die sowjetische Strategie der massiven Einschüchterung Machdose Volkspolizei und versagende Staatssicherheit Hat die KVP als Machtorgan der SED versagt? Zwischen Pflichtbewußtsein und Zweifel Mit »Zuckerbrot und Peitsche« - SED-Politik nach dem 17. Juni Mobilmachung einer »Arbeiterregierung« gegen ihr Volk Resümee Bildteil Abkürzungen Literaturverzeichnis Ortsregister Angaben zum Autor

Im Juni vor 50 Jahren prägten in vielen Orten der DDR sowjetische Panzer Straßen und Plätze. Acht Jahre nach Kriegsende trieben russische Soldaten und Angehörige der Kasernierten Volkspolizei mit Waffengewalt hunderttausende Demonstranten auseinander, die sich gegen die Politik des SED-Regimes empörten und politische Veränderungen erzwingen wollten. Torsten Diedrich schildert anhand vieler neuer Quellen die Ursachen, den Verlauf des Aufstandes und dessen Folgen. Den zentralen Platz nimmt das Versagen des Sicherheitsapparates der DDR und die Niederschlagung der Massenproteste durch die Besatzungsmacht, die getarnte Armee Ostdeutschlands, aber auch durch Polizei und MfS ein. Der Ausbau des inneren Sicherheitssystems des SED-Staates im Gefolge der Juni-Unruhen war der Ausdruck einer politisch nicht wandlungsfähigen Diktatur.

Torsten Diedrich ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes Potsdam.

Im Juni vor 50 Jahren pr�agten in vielen Orten der DDR sowjetische Panzer Stra�en und Pl�atze. Acht Jahre nach Kriegsende trieben russische Soldaten und Angeh�orige der Kasernierten Volkspolizei mit Waffengewalt hunderttausende Demonstranten auseinander, die sich gegen die Politik des SED-Regimes emp�orten und politische Ver�anderungen erzwingen wollten. Torsten Diedrich schildert anhand vieler neuer Quellen die Ursachen, den Verlauf des Aufstandes und dessen Folgen. Den zentralen Platz nimmt das Versagen des Sicherheitsapparates der DDR und die Niederschlagung der Massenproteste durch die Besatzungsmacht, die getarnte Armee Ostdeutschlands, aber auch durch Polizei und MfS ein. Der Ausbau des inneren Sicherheitssystems des SED-Staates im Gefolge der Juni-Unruhen war der Ausdruck einer politisch nicht wandlungsf�ahigen Diktatur. Torsten Diedrich ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Milit�argeschichtlichen Forschungsamtes Potsdam Efter tilgang til hidtil utilgængeligt arkivmateriale beskriver forfatteren nu omstændighederne bag og ved opstanden i DDR, 17.juni 1953, hvor befolkningen rejste sig til modstand overfor det kommunistiske regime (SED), men blev slået ned ved koordineret indsats af østtysk sikkerhedspoliti og sovjetiske kanoner og bajonetter
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